Besteuerung von Wertpapiere: KESt oder Einkommensteuer?

Man hält ein Wertpapier und verkauft dieses mit Gewinn oder erhält Ausschüttungen, aber wie werden diese Erträge denn nun versteuert. Kommt die besondere Kapitalertragsteuer in der Höhe von 27,50 % zur Geltung oder kommt der persönliche Einkommensteuertarif zur Anwendung? Dieser Beitrag möchte hier mehr Klarheit verschaffen, Details oder Sicherheit bringt Ihnen das persönliche Gespräch mit einem Steuerberater Ihrer Wahl.

Update Jänner 2019: Es gibt derzeit wieder Diskussion rund um die von der Regierung versprochene Steuerreform, dass sich bei der Kapitalertragsteuer auch wieder Änderungen ergeben. Gerüchten zur Folge könnte die 2016 erhöhte Kapitalertragsteuer von 27,5 % wieder auf 25,0 % gesenkt werden und ist so wieder gleich hoch, wie jene Kapitalertragsteuer auf Sparkonten. Es handelt sich dabei bislang nur um ein Gerücht, mehr wird die Regierung in den nächsten Monaten 2019 verlautbaren.

Kapitalertragsteuer von 25,0 %, Kapitalertragsteuer von 27,50 % oder Einkommensteuertarif?

Die KESt in der Höhe von 25 % gilt seit 2016 nur noch für Geldeinlagen bei Kreditinstituten wie auf Sparkonten, Sparbüchern, Girokonto Guthaben. Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen daher in der Regel der 27,50 %igen Kapitalertragsteuer. Mit der Kapitalertragsteuer ist alles endbesteuert und der Anleger hat keine weiteren abgabenrechtlichen Pflichten. Es gibt aber Wertpapiere bzw. andere Veranlagungen die nicht unter die KESt fallen und diese werden dann mit dem persönlichen Einkommensteuertarif versteuert. Der persönliche Einkommensteuertarif kann über den 27,50 % liegen, aber auch darunter. Theoretisch. Vermutlich wird es nur wenige Kapitalanleger im Wertpapierbereich geben, welche einen niedrigeren persönlichen Einkommensteuertarif haben als die 27,50 % Kapitalertragsteuer.

Dieser Chart zeigt die 4 Möglichkeiten auf, wie die unterschiedlichen Gattungen versteuert werden. Wichtiger Hinweis: Es gibt so manche Spitzfindigkeit (siehe unter anderem Kommentare), die eine Gattung von KESt zu Einkommensteuer hüpfen lassen und umgekehrt. Daher Achtung und einen Steuerberater oder das Finanzamt hinzuziehen.

Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer oder gar keine Steuer?

Kapitalertragsteuer von 25,00 %

Der KESt von 25 % unterliegen wie bereits oben angeführt z. B.

  • Sparbuch
  • Sparkonto
  • Girokonto
  • grundsätzlich alle Einlagen bei Banken und Sparkassen

Kapitalertragsteuer von 27,50 %

Der besonderen KESt von 27,5 % unterliegen folgende Wertpapiere bzw. deren Erträge / Erlöse:

  • Kursgewinne von Aktien
  • Dividenden von Aktien
  • Anleihezinsen (Kupons)
  • Kursgewinne von Anleihen
  • Indexzertifikate
  • Kapitalschutzprodukte
  • Bonuszertifikate
  • Inländische Fonds
  • KESt-Meldefonds und Nicht-Meldefonds (hier aber pauschalierte Ermittlung der Erträge, welche verKEStet werden)
  • Optionsscheine

Für Altbestände, also Wertpapiere die man bereits vor dem 31.12.2010 angeschafft hat, gibt es keine KESt die berücksichtigt werden muss. Wertpapiere die ab dem 1.4.2012 angeschafft wurden, sind definitiv Neubestand und für die gilt die Versteuerung in der Höhe von 27,50 %. Nun gibt es einen Zeitraum der dazwischen liegt. Hier gilt, dass Aktien, Investmentfonds, Immofonds die vor dem 1.1.2011 erworben wurden als Altbestand gelten. Bei Anleihen, verbriefte Derivate (z. B. Zertifikate, Optionsscheine) die vor dem 1.4.2012 erworben wurden, gelten ebenso als Altbestand. Hier aber mit einer Besonderheit (damit es kompliziert wird). Wurden diese Wertpapiere zwischen 1.10.2011 und 1.4.2012 erworben müssen die realisierten Kursgewinne im Rahmen der Einkommensteuerklärung mit dem Sondersteuersatz von 27,5 % versteuert werden.

Einkommensteuer

Der progressive Einkommensteuertarif des Einzelnen fällt bei folgenden Wertpapieren an:

  • CFDs
  • Futures
  • Optionen
  • Forex
  • Fremdwährungskonten
  • Nachrangdarlehen (Crowdinvesting)
  • P2P Kredite (Lendico, Bondora, …)

Einkommensteuer, wenn innerhalb Spekulationsfrist von 1 Jahr

Es gilt der progressive Einkommensteuertarif, wenn bei folgenden Gattungen innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr der Verkauf stattfinden. Wird erst nach dem Jahr Spekulationsfrist verkauft, so ist der erzielte Gewinn steuerfrei.

  • Valutentausch
  • Kryptowährungen (Bitcoins, etc.)
  • Physische Edelmetalle

Wichtig und nicht vergessen sollten Sie, dass wenn Sie Erträge die mit Ihrem Einkommensteuertarif versteuert werden, haben, so können Sie bei diesen sehr wohl Werbungskosten geltend machen. Hingegen bei Erträgen die unter die Kapitalertragsteuer fallen, können Sie keinerlei Werbungskosten geltend machen.

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Sascha

Ich habe in den letzten Tagen mehrere Aktienpositionen bei Flatex mit Gewinn verkauft. Auf der Abrechnung wird allerdings die Steuer vor den Gebühren abgezogen. Warum ist das so?

Auch die Gebühren für den Kauf sind in der Endabrechnung nicht berücksichtigt. Dies schmälert meinen Gewinn doch um einiges.

Hier meine Abrechnung:
Gewinn Gesamt: € 943,05
Gebühr Gesamt: € 216,41
Steuer Gesamt: € 439,79

Wäre aber die Gebühr vor der Steuer abgrechnet worden wäre die Steuer nur € 380,28. Also doch ein Unterschied von € 59,51 bei einer relativ kleinen Position.

Vielen Dank

LG
Sascha

Martin

Wie sieht es mit realisierten und nicht realisierten Gewinnen bezüglich des Kalenderjahres aus? Bsp. Ich halte eine Position (Future) über den 31.12 hinweg und realisiere den Gewinn erst im nächsten Jahr. Muss dann der Gewinn heuer oder erst im nächsten Jahr versteuert werden?

Christof

Hallo, Danke für den Artikel. Ich interessiere mich als Privatperson (keine GmbH oder ähnliches) für den Optionshandel. Nun ist es ja mitunter „sinnlos“, wenn man hier an die Einkommenssteuer denkt bei einer Besteuerung von ~40% oder mehr, sich dem Risiko auszusetzen. D.h., die Frage meiner Meinuing nach ist, was als Privatperson möglich ist. 1.) https://www.jusline.at/gesetz/estg/paragraf/31: Bis EUR 440 Erträge kann man wohl sorglos agieren. Hier können Verluste wohl auch gegengerechnet werden (also nur innerhalb des Optionsgeschäfts, nicht mit realisierten Verlusten von Aktien etc.) 2.) Optionen, die länger als ein Jahr gehalten werden, sind steuerfrei: Ist hier das Kalenderjahr gemeint, oder… Weiterlesen »

Cordo

Hallo! Ich bin was das betrifft (Privatperson, Optionshandel, Österreich) schon mehrere Jahre im Geschäft. Und wie dabei die Besteuerung abläuft, das ist mit dem Wort „kompliziert“ wohl gut auf den Punkt gebracht. Zu deinen Fragen: 1) Freigrenze – diese ist € 730,- pro Jahr wenn du zB Angestellter bist und zusätzlich sonst noch nichts verdienst. Von € 730,- bis zum Doppelten (€ 1.460,-) gilt eine sog. „Einschleifregelung“, bei der für jeden Euro über € 730,- sukzessive der Steuersatz erhöht wird, bis du bei einem persönlichen Steuersatz, zB 42%, angekommen bist. Ab Vollendung der „Einschleifung“, also € 1.460,- zahlst du deinen… Weiterlesen »

Christof

Hallo,
wow. erstens mal vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort!
Das beantwortet schon mal sehr viele Fragen.

Wo findet man denn diese Stellen im Gesetzestext? Im Speziellen:

Freigrenze 730€. Wie wird die Einschleifregelung bis 1460€ geregelt? Wenn das irgendwo beschrieben wäre, wäre es sehr hilfreich, um es selbst anwenden zu können.

Was ich selbst gefunden habe, ist die Sache mit den Werbekosten. Das steht so im E1kv Formular (Fußnote 1: […] das Verbot des Abzuges der Werbungskosten (§20 Abs 2) nicht anzuwenden […])

Deinen Post hab ich so wie er ist als Nachschlagewert gespeichert!

Cordo

Hallo Christof und Andreas! Erstmal herzlichen Dank für eure Antworten. Ich weiß noch sehr gut wie umfangreich und komplex es war, zum Optionsgeschäft alle erforderlichen Informationen einzuholen. Nachdem ich aus verschiedenen Quellen wohl etwa 90% der Infos für Steuer & Co beisammen hatte, ging es um die Suche nach einem Steuerberater. Es galt die Lücke zu den 100% zu füllen, und gleichzeitig wollte ich den Rest meines Wissens gesichert und verifiziert haben. Alleine über das Finden eines Steuerberaters könnte ich hier mich hier wohl fast in der Länge eines Blog-Artikels äußern. Denn es gilt einen zu finden, der 1. mit… Weiterlesen »

Sebastian

Danke für den Beitrag. Da ich in den kommenden Jahren noch Schüler/Student sein werde und mein Einkommen unter 11.000€ liegen wird, muss ich quasi keine Einkommensteuer zahlen (P2P). Weißt du wie das bei den REITs funktioniert?
Lg Sebastian, ich freue mich sehr auf eine Rückmeldung!

Tobias

Hallo! Danke für den tollen Beitrag 🙂 leider habe ich noch nicht ganz verstanden wie ich, als Österreicher Staatsbürger, P2P Kredite aus dem Ausland z.B. über Mintos und Bondora versteuern muss. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen! Danke dir 😀

Andreas

Danke für den Artikel.
Wenn man eine Holding oder GmbH öffnet und mit dem Geld in dieser Holding handelt zahlt man dieselbe Steuern KEst und Progressiven Steuersätze? Oder ist das irgendwie dann anders?

Wolfgang

Hallo, wie erkenne ich ich, ob ein Derivat „verbrieft“ oder „nicht verbrieft“ ist. Für verbriefte Derivate muß man ja Kest zahlen, für „nicht verbriefte“ aber Est. Sind z.B. alle an der Eurex ghandelten Optionen oder Futures verbrieft/nicht verbrieft, obwohl sie eine ISIN haben? An der CBOE/CME aber nicht verbrieft, da sie keine ISIN haben? Kann ich einen Verlust bei „verbrieften“ Derivaten gegen einen Gewinn bei „verbrieften Derivaten“ gegenrechnen, oder falls nicht, den Verlust dann ins nächste Jahe vortragen. Im Prinzip kann ich mit verbrieften Derivaten, als auch mit nicht verbrieften Derivaten diesselbe Tradingposition eingehen. Was rechtfertigt daher eine unterschiedliche Besteuerung… Weiterlesen »

Hans

Hallo, ich hätte mal eine grundsätzliche Frage bezogen auf Forex-Trading:
Wie werden denn nun Gewinne aus dem Forex-Trading versteuert? Also was fällt da konkret alles an Abgaben an?
Vielen Dank schon im Voraus!

Chris

Hallo, ich kaufe und verkaufe Optionen und Futures, welche an der Eurex gehandelt werden, in Euro über ein ausländischen Brokerkonto. Der Broker verrechnet keinerlei Kest und ich muss daher die Erträge in Öst. versteuern. Dazu hätte ich folgende Fragen? 1) kann ich die Gewinne mit 27,5 Kest versteuern? 2) wenn ich zum progressiven Est–Steuersatz versteuere, kann ich dann die Kauf/Verkaufspesen als Ausgaben/Werbungskosten dem Gewinn gegenrechnen ? 3) ist der Gewinn mit FirstIn/FirstOut zu berechnen oder mit dem durchschnittlichen Einkaufspreis bzw. ShortsellingPreis? 4) Ist der Gewinn aus den Optionen nach 1 Jahr Behaltedauer eventuell steuerfrei? 5) Bzw. finde ich die Infos… Weiterlesen »

Thomas

Hallo Chris! 1) KESt (27,5%) nur dann, wenn eine Option ausgeübt wurde und dabei Aktien ein-/ausgebucht wurden. Es ist sodann der Erlös/Verlust aus dem Aktiengeschäft zu versteuern mittels KESt, wobei der Erlös um die eingenommenen Optionsprämien der betroffenen, ausgeübten dazugehörigen Optionen zusätzlich erhöht wird. In allen anderen Fällen (zB Verfall der Option, Rückkauf, Verkauf oder andere Art des Glattstellens) ist zum progressiven Regeltarif zu versteuern. 2) Ja, von den Optionen deren Erträge zum progressiven Tarif versteuert werden, kannst du die dazugehörigen Transaktionskosten in Abzug bringen. Wird eine Option mit KESt versteuert (in einem Schritt mit dem zugrundeliegenden Basiswert; siehe oben)… Weiterlesen »

Chris

Hallo Thomas, vielen vielen Dank für deine ausführlichen Infos. Da ich hauptsächlich Optionen u.Futures handle muss ich diese daher nach progressivem Tarif versteuern. Dazu hätte ich noch folgende Frage: Kann ich die restlichen Trades (Aktien, ETFs, Derivate von bnp wie MiniFutures, Staylow, …, bzw.Kontozinsen) dann mit Kest versteuern bzw. wenn ich diese progressiv versteuere, kann ich dann auch deren Transaktionskosten abziehen? Früher habe ich bei öst.Broker hauptsächlich Aktien, Discount– u. Bonuszertifikate und MiniFutures auf DAX und Brent gekauft. Seit Ende 2016 handle ich hauptsächlich Optionen, seit 2018 dazu auch Futures. Erfolg ist vorhanden. Wie lange bzw.was handelst du so? Privat/beruflich?… Weiterlesen »

Henry

Hallo Chris und alle anderen Wissenden,

handelt ihr auch Optionen in USD?
Wenn ja, wie läuft das mit der Umrechnung in EUR zwecks Berechnung der ESt?

Soweit ich bisher herausgefunden habe, wird für die Trades der EZB-Referenzkurs herangezogen.

Wie läuft das aber mit dem USD Verrechnungskonto, wie berechnet man da den gleitenden Durchschnittspreis für die Steuer?

Mit freundlichen Grüßen,
Henry

Lui

Hallo! Ich hätte ein paar steuerliche Fragen und hoffe, dass mir jemand helfen kann. Ich habe Verluste aus Futures und CFDs und Gewinne aus Aktien, Fonds etc. und sonst kein steuerpflichtiges Einkommen. Ich hätte vor per Einkommenssteuererklärung E1, E1kv die Verluste zu nutzen und einen Teil der bereits bezahlten Kest zurückzufordern/ falls möglich. Frage Wenn ich die Regelsteueroption (Besteuerung zum normalen Tarif) mache, kann ich Verluste aus nicht verbrieften Derivaten ( Futures, CFDs …) gegen Gewinnen aus Aktien, Fonds ( 27,5 % verkestet) gegenrechnen, bzw. die bereits bezahlte KEST vom Finanzamt zurückholen? Geht dies umgekehrt ebenfalls, dass ich Gewinne aus… Weiterlesen »

Markus

Hallo! Hätte da eine Frage zu der Besteuerung von REITs und BDCs in Österreich. Würde mir gerne Omega Healthcare bzw. Mainstreet Capital ins Depot legen, leider habe ich keine Information über die Besteuerung der Dividenden. Ist es so wie bei normalen Aktien mit 27,5% endbesteuert, oder muss ich mich hierbei selbst um die Steuern kümmern? Mein Broker ist die Flatex.at mit Niederlassung in Österreich, also mit automatischen Abzug der Steuern. Hat wer Erfahrung mit den beiden Wertpapieren? Danke im Voraus!

Alex

CFDs werden ja über Einkommenssteuer abgerechnet. Wenn ich nun nur Verluste gemacht habe kann ich diese über den Verlustvortrag (handle als Privatperson) ins nächste Jahr übertragen? Ich lese immer von“betrieblichen Tätigkeit“ und das macht mich stutzig.

Peter

ich möchte noch euch fragen, ob den Steuersatz von 27.5% für die Indexzertifikate auch in einem kurzzeitigen Geschäft gilt. Dh. die Behaltedauer unter einem Jahr.

Thomas

Hallo Peter!

Wenn etwas zum fixen Steuersatz zu versteuern ist, also KESt-pflichtig (25% oder 27,5%), dann gibt es generell keine Haltedauer (Spekulationsfrist), die von Relevanz wäre.

Ein Geschäft führt sofort zu Gewinn/Verlust – egal wie kurz oder lang eine Position gehalten wurde. Und ist damit auch sofort zu versteuern.

Ben

Hallo! Ich bin gerade mehr oder weniger durch Zufall auf diesen Beitrag hier gestoßen. Das trifft sich gut, meine Steuerklärung für 2017 wird in den nächsten Monaten irgendwann fällig. Was mich am Betrag oben aber wundert – denn dazu habe ich andere Informationen. Optionen: Hier kommt nur dann der progressive Einkommensteuertarif zur Anwendung, wenn eine Option wertlos verfällt oder glattgestellt wird. Kommt es zur Ausübung, ist der Optionspreis auf den Kauf- bzw. Verkaufspreis der Aktien anzurechnen, und die Aktienposition als Ganzes zu 27,5% zu versteuern. Bei gleichzeitigem Abzugsverbot von Werbungskosten (zB Transaktionsgebühren). Quelle: https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e100000s1&segmentId=7a0610db-b38a-4bea-b9c5-3a39d5e60f6b Fremdwährungskonten: Die Geldbestände darauf sind nach… Weiterlesen »

Martin

Wenn der Broker freiwillig für Anleger den Kapitalsteuerabzug bei unverbrieften Derivaten (CFDs, Futures, Optionen…) wie bei allen anderen Wertpapieren durchführt, kommt auch der 27.5% Steuersatz zur Anwendung. Leider ist bei keinem der hier verglichenen Broker angeführt, ob sie das tun.

Peter

Welchen Broker macht es für in Österreich steuerpflichtigen Kunden?