Erklärungswechsel: Von Arbeitnehmerveranlagung zur Einkommensteuererklärung

Erklärungswechsel: Von Arbeitnehmerveranlagung zur Einkommensteuererklärung

Auf einen Blick:

  • Ein Erklärungswechsel ist dann nötig, wenn statt der Arbeitnehmerveranlagung eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden möchte
  • Um die Beilage E1kv „Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünftige aus Kapitalvermögen“ befüllen zu können, muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. 
  • Einkommensteuererklärung (E1) kann erst nach Abgabe und Prüfung bzw. Freischaltung durch die Finanzbehörden abgegeben werden – Verf 24 Fragebogen bzw. FINON Erklärungswechsel

Was gibt es zu lesen?

Erklärungswechsel, warum?

Die Arbeitnehmerveranlagung  kurz auch gerne nur ANV genannt wird über das Formular L1 durchgeführt. Die meisten Österreicherinnen und Österreicher machen nur eine Arbeitnehmerveranlagung, jedoch kann es früher oder später einmal passieren, dass es notwendig ist einen Erklärungswechsel durchzuführen und eine Einkommensteuererklärung (E1) durchzuführen. 

Die Gründe warum eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden muss sind vielfältig. Auf help.gv.at werden ein paar Beispiele genannt. 

  • Wenn zwei oder mehr Stellen Bezüge auszahlen (und hier insgesamt mehr als 11.000 bzw. 12.000 Euro ausbezahlt wurden
  • Buchführende Einkommensteuerpflichtige
  • Wenn Einkünfte aus Kapitalvermögen bezogen worden sind, die dem besonderen Steuersatz von 27,5 Prozent, aber nicht der KESt (Kapitalertragsteuer) unterliegen (insbesondere ausländische Kapitaleinkünfte)

Beilage E1kv – Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünftige aus Kapitalvermögen

Um dieses Formular geht es sehr oft. Dieses kann nur dann ausgefüllt werden, wenn eine Einkommensteuererklärung abgegeben wird. Mit der Arbeitnehmerveranlagung steht dieses Beilage E1kv nicht zur Verfügung. Wann ist die Beilage E1kv notwendig? Gibt es nun also Zinserträge von Sparkonten im Ausland, Kryptowährungs-Gewinne, ein ausländisches Depot mit realisierten Kursgewinnen, Dividendenerträge, Ausschüttungen oder ausschüttungsgleichen Erträge, so muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Es gibt eine marginale Freigrenze von 22,00 Euro im Jahr für endbesteuerungsfähige Kapitalerträge die einem besonderen Steuersatz besteuert werden können. Die ausländischen Institute melden über deren nationale Finanzämter an das österreichische Finanzamt (dank der Common Reporting Standards) die Depotstände, die Kapitalerträge, Verkaufserlöse etc.

Anleitung

  • Wie funktioniert der Erklärungswechsel von der Arbeitnehmerveranlagung zur Einkommensteuererklärung? Diese Anleitung soll dabei helfen.

Haftungsausschluss: Diese Anleitung gibt nur einen ersten Überblick und erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Ebenso muss jeder für sich entscheiden bzw. noch besser gemeinsam mit einem Steuerberater, ob ein Erklärungswechsel notwendig ist. 

Tipp: Achten Sie vor einem Erklärungswechsel darauf, dass die Arbeitnehmerveranlagungen der vorangegangenen Jahre bereits abgeschlossen sind. Ansonsten müssten sie auch für diese Jahre dann Einkommensteuererklärungen durchführen!

  • Schritt 1: Anmelden auf FinanzOnline
  • Schritt 2: „Weitere Services“ -> „Erklärungswechsel“
  • Schritt 3: Ausfüllen des Formulars zum Erklärungswechsel
  • Schritt 4: Formular abschicken und warten, bis das Finanzamt dem Erklärungswechsel zustimmt

Hier die 4 Schritte nochmals genauer beschrieben:

Schritt 1: Anmelden auf FinanzOnline

Melden Sie sich auf FinanzOnline an unter der Webadresse https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/

Schritt 2: „Weitere Services“ -> „Erklärungswechsel“

Oben im Menü im rechten Bereich auf den Menüpunkt „Weitere Services“ klicken. Im Menü welches sodann aufgeht auf den Menüpunkt „Erklärungswechsel“ klicken. Danach erscheint ein Formular, welches ausgefüllt werden muss.

Schritt 3: Ausfüllen des Formulars zum Erklärungswechsel

Das Formular muss wahrheitsgetreu eingegeben werden. Mit den getätigten Angaben können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamts feststellen, ob ein Erklärungswechsel auch tatsächlich stattgegeben wird und ob Einkommensteuer vorab bezahlt werden muss. 

Allgemeine Angaben zur Tätigkeit

  • Einkünfte: Einkünfte aus Kapitalvermögen
  • Art: Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen aus Kapitalvermögen (§27 Abs. 3 EStG 1988)
  • Beginn der unternehmerischen Tätigkeit: TTMMJJJJ (lassen Sie sich hier nicht irritieren, ja es geht um die Kapitaleinkünfte auch bei diesem Datum. Im Zweifelsfall geben Sie den 1.1. des jeweiligen Jahres ein)
  • Ort der Berufsausübung: Geben Sie hier einfach Ihre private Adresse ein
  • Voraussichtlicher Gewinn im Eröffnungsjahr: Wie hoch werden die Kapitaleinkünfte in diesem Jahr in etwa sein?
  • Voraussichtlicher Gewinn im Folgejahr: Wie hoch werden die Kapitaleinkünfte im Folgejahr in etwa sein?

Die Höhe der Kapitaleinkünfte ist deshalb notwendig, damit das Finanzamt eine Vorschreibung erstellen kann. Dabei wird die jährliche Schätzung geviertelt und diese muss einmal im Quartal in Form der Einkommensteuer ans Finanzamt überwiesen werden (Die Berechnung könnte in etwa so aussehen: Voraussichtlicher Gewinn * 27,5 % Kapitalertragsteuer)

Formular Erklärungswechsel

Schritt 4: Formular abschicken und warten, bis das Finanzamt dem Erklärungswechsel zustimmt

Danach ist alles getan. Das Formular mit dem Button „Prüfung und Einbringen“ an das Finanzamt senden. Dieses prüft dann die Angaben und schaltet gegebenenfalls das Formular zur Einkommensteuererklärung E1 dann frei. 

Nach wenigen Tagen sollte in die Databox auf FinanzOnline eine Mittelung mit der Information „Mitteilung Vergabe einer Steuernummer“ eingehen. 
 

Mit dieser Information ist es dann möglich eine Einkommensteuererklärung abzugeben und natürlich auch die Beilage E1kv für die Einkünfte aus Kapitalvermögen auszufüllen.

Einkünfte aus Kapitalvermögen - Beilage E1kv

Die folgenden Screenshots zeigen die Möglichkeiten die die E1kv Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 bietet. Hier können die Einkünfte aus Kapitalvermögen eingetragen werden. Wie das aussehen könnte im Detail für ein Wertpapierdepot im Ausland, zeigt diese Seite.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.

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37 Kommentare
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Hallo! Für mich ist das auch Neuland.
Ich hatte angenommen ich mache meine Arbeitnehmerveranlagung und dann als separaten Schritt die Einkommenssteuererklärung.
Jetzt habe ich die Arbeitnehmerveranlagung schon abgeschickt. Kann ich trotzdem noch den Erklärungswechsel machen? Vielen Dank!

Kurze Anmerkung, wen wer einen Erklärungswechsel machen will:

Wer noch nie eine Steuererklärung gemacht hat in AT, wird einen technischen Fehler bekommen, wenn man auf die Seite vom Erklärungswechsel geht.

Man muss dann einfach die Steuererklärung starten (von zB 2020, abgeben oder ausfüllen ist nicht notwendig) dann gehts.

Hallo Andreas,

Ich hätte noch eine kurze Frage, ob ich das richtig verstanden habe. Wenn ich bei einem nicht „steuereinfachen“ Broker handle, aber in Summe Kapitalerträge und Einkommen sowieso unter der 11.000€ Grenze bleiben, zahle ich dafür auch keine Steuern? Oder werden die Kapitalerträge unabhängig von meinem „normalen“ Einkommen mit den 27,5% versteuert, in diesem Fall müsste ich dann eine Erklärung abgeben?
Bin noch sehr neu beim Thema Steuern…
Mit freundlichen Grüßen, Johannes

Hallo Andreas,
Ich habe zwar mein Depot bei einem steuereinfachen Broker, leider aber ein Gemeinschaftsdepot. Somit wird mir zwar brav die KEST bei Gewinnen gleich eingezogen, aber bei Verlusten nicht gutgeschrieben. Muss ich in diesem Fall für den Verlustausgleich auch einen Erklärungswechsel durchführen oder kann man das auch im Zuge einer „normalen“ Arbeitnehmerveranlagung geltend machen?
Mit freundlichen Grüßen, Christian

Hallo Andreas,

mir stellt sich noch eine Frage:
Nach dem Erklärungswechsel zur Einkommenssteuererklärung (2020) erhalte ich ja auf Basis des Prognostizierten Gewinns fürs kommende Jahr (2021) eine vierteljährliche Vorschreibung, wenn ich das richtig verstanden habe.
Wie genau wird das am Ende wieder abgegolten, wenn ich am Ende von 2021 über oder unter den prognosizierten Gewinn komme? Erhalte ich dann eine Gutschrift bzw. muss nachzahlen über die neue Einkommenssteuererklärung für 2021?

Mit freundlichen Grüßen, Dominik

Hallo Andreas,

bei mir gibt es einige Unklarheiten und vielleicht kannst du mir bitte weiterhelfen:
#) Habe ich es richtig verstanden, dass wenn ich den Erklärungwechsel mache, ich unterm Strich das Gleiche raus bekomme, als bei der ANV + Ausgleich aus E1kv?
#) Wenn ich davon ausgehe 2021 einen Verlust im Depot zu machen ich meine Einkünfte mit dem Wert der unselbständigen Arbeit angebe?
#) Wie viel aufwändiger ist die Einkommensteuererklärung im Vergleich zur ANV? Das Doppelte?
#) Kann ich im darauffolgenden Jahr wieder zur ANV wechseln?

Mfg Gerry

Hallo Andreas,

vielen Dank für Deine vielen Videos und Beiträge. Aus dem Thema Versteuerung bzw Steuerausgleich werde ich noch nicht ganz schlau.

Habe im letzten Jahr (2020) über Flatex begonnen in zwei thesaurierende ETFs zu investieren (mehrere Einzahlungen). Beide sind meldepflichtig und somit steuereinfach.
Hauptberuflich bin ich in einem Volzeit-Angestelltenverhältnis.

Laut meinem Flatex Konto habe ich bei beiden Konto einen „Gewinn“ von insgesamt rund 1.500 Euro gemacht, aber mir nichts auszahlen lassen.

Muss ich somit bei der Steuererklärung 2020 etwas beachten?
Wenn ja, mit welcher Besteuerung muss ich rechnen?

Danke Dir

Liebe Grüße

Hallo Andreas,

Nach dem Wechsel un dem Ausfüllen der E1kv, wo kann man denn die ANV ausfüllen? Oder muss wieder zurückgewechselt werden?

LG

Hallo,

Eine Grundverständnisfrage: Wenn ich 2020 mit Aktien gewinnbringend gehandelt habe, muss ich eine Einkommensteuererklärung abgeben. Dafür ist ein Erklärungswechsel notwendig. Kann ich da noch die Werbungskosten aus dem Lohnsteuer absetzen? (Ich bin vollzeitig angestellt).
Vielen Dank

Hallo ich hab jetzt einen Erklärungswechsel durchgeführt weil ich im Jahr 2020 mit CFD und Optionen einen Gewinn von 1400€ erzielt habe. Nach meinen Informationen muss ich keine Steuern zahlen da ich ja nur 1400€ Gewinn gemacht habe also unter 11000€. Zusätzlich arbeite ich noch als Schaltschrankbauer also ich bekomme noch Einkunft von nicht selbstständig Arbeit. Wie muss ich das jetzt im Formular E1KV eintragen. Danke

Dankeschön für die rasche Antwort.
Eine letzte Frage hab ich da noch beim Erklärungswechsel war ziemlich am Ende die Frage nach vorausichtlicher Gewinn im Eröffnungsjahr und im Folgejahr.
Bei Unterneherische Tätigekeiten hab ich das Jahr 2019 ausgefüllt weil ich ab diesem Zeitpunt Online Trade. Deshalb habe ich bei Eröffnungsjahr 0€ angegeben weil ich im Jahr 2019 keinen Gewinn erzielt habe. Und im Folgejahr hab ich die 1400€ für das Jahr 2020 angegeben. Hab ich jetzt was falsch gemacht? Danke

Hallo Andreas,

ich habe bis 2018 im Ausland (US) gearbeitet und war dort ansässig. Seit 2018 bin ich unselbständig mit Wohnsitz in Österreich beschäftigt. In 2019 habe ich von meiner ehemaligen Firma einen Bonus über $25000 ausbezahlt bekommen – frage dazu: Muss ich für dieses Jahr Erklärungswechsel machen und unter welcher Option muss ich diesen Betrag eintragen – war einmalig.

Ich gehe davon aus das ich dann im nächsten Jahr wieder auf ANV wechseln kann?

Hallo Andreas,

ich habe beim E1kV Formular gelesen, dass es sehr wohl einen Freibetrag für ausländische Kapitalerträge von 22€ gibt (Siehe Screenshot). Also muss ich unter dieser Grenze meine Kapitalerträge unter dieser Grenze nicht in der Einkommenssteuererklärung abgeben? Vielleicht weißt du dazu mehr.

Liebe Grüße Thomas

E1Kv.PNG

Danke für die schnelle Antwort. Ich hab nämlich deine Videos geschaut, wo du gemeint hast dass ab 1 Cent Kapitaleinkunft eine Erklärung abgegeben werden muss, deswegen wollte ich sicherheitshalber nochmals nachfragen. 😉

Muss ich eine Einkommensteuererklärung schicken, wenn ich ausschließlich Verluste in den Wertpapieren (Ausland) gemacht habe?

Kann ich auf eine Einkommensteuererklärung verzichten, wenn ich ausschließlich Verluste (mit Kest- oder einkommenssteuerpflichtigen Finanzgeschäften) gemacht habe?
Wenn ja: Wie sieht es aus, wenn ich unter einem Broker (z.B. Inland) Verluste gemacht habe; und mit einem anderen (z.B. Ausland) Gewinne, netto trotzdem ein Verlust zu verzeichnen war?
(Im umgekehrten Falle: Gewinne im Inland/Verluste im Ausland, also KeSt bereits gezahlt; werde ich ja daran interessiert sein die Verluste im Sinne der Zurückgewinnung bereits bezahlter Kest zu deklarieren und komme um die Erklärung nicht herum)

Hallo Andreas, hab ich das richtig verstanden, mann muss den Erklärungswechsel(E1, E1kv) 4 mal pro Jahr ausfüllen statt einmal am Jahresende?
Danke!

Sorry, bin ganz neu im Thema „Steuer“. Dieser Satz hat zum Missverständnis geführt: „. Dabei wird die jährliche Schätzung geviertelt und diese muss einmal im Quartal in Form der Einkommensteuer ans Finanzamt überwiesen werden“

Hallo,
1) was wenn ich einen „voraussichtlichen Gewinn“ von ca. 1.000€ eintrage und es werden unerwartet 50.000€?.
Wird man bei der nächsten Steuerklärung dann einfach zusätzlich zu den vierteljährlichen Teilbeträgen den aus Gewinn zu zahlenden Restbetrag nachzahlen müssen?

2) Und wenn ich plane keine Aktien zu verkaufen, keine realisierte Gewinne mache sondern einige Jahre halte, kann ich dann 0€ angeben?

3) Ergänzend zu Punkt 2: Würde eine Angabe von 0€ auch gehen, wenn bei diesen Aktien Dividenden ausgezahlt werden.

Danke für die schnelle Antwort.

Im ersten Jahr werde ich was zum Versteuern haben, aber wenn ich die Jahre inaktiv werde und nur noch Positionen halte, die keine Dividenden ausschütten, sondern erst nach zb. 10 Jahren verkaufe und erst dann realisierte Erlöse habe, würde ich den Gewinn bis dahin auf 0€ schätzen?

Also könnte ich den „Voraussichtlichen Gewinn im Folgejahr“ auf 0 setzen, wenn ich keinen Gewinn erwarte?

Wird der Vorauszahlungsteilbetrag jährlich angepasst bzw. kann man diese Schätzung selbst anpassen, oder macht man das nur einmal während dem Erklärungswechsel.

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