Coinbase Kosten, Test & Erfahrungen

Coinbase Kosten, Test & Erfahrungen

Auf einen Blick

  • größte internationale Handelsplattform für Kryptowerte aus den USA
  • 1,49 % vom Orderwert an Kauf- bzw. Verkaufsgebühr
  • 47 handelbare Werte
  • Coinbase pro für professionelle Trader

In diesem Ratgeber

Fakten

Gründungsdatum:2012
Sitz:USA
Anzahl Krypotwährungen:42
Funktionen: 
Kosten Kauf & Verkauf
  • Instand-Buy: 3,99 %
  • Coinbase: 1,49 %
  • Coinbase pro: Maker 0,00 – 0,15 %, Taker 0,05 – 0,25 %
Kosten Transfer: unbekannt
Kosten Ein- und Auszahlung:

Einzahlung:

  • SEPA-Überweisung 0,00 Euro
  • Karte  bis zu 3,99 %

Auszahlung:

  • SEPA-Überweisung 0,15 Euro
  • Karte mind. 0,55 Euro bzw. bis zu 2,00 %
Eröffnung:Name, Foto amtl. Lichtbildausweis und Adressnachweis (Versorgerrechnung, Schriftverkehr mit Behörden, Kontoauszüge)

Test

Coinbase Testbericht
3.3 / 5 Broker-Test.at
{{ reviewsOverall }} / 5 (0 Erfahrungsberichte) User
Vorteile
  • Benutzeroberfläche für einfaches Traden
  • Coinbase pro für Profis
  • großer Anbieter
  • Nachteile
  • unzureichende Support-Möglichkeiten
  • relativ hohe Kauf- und Verkaufsgebühr
  • geringe Einzahlungsmöglichkeiten
  • Gesamt
    Coinbase ist ein alter Hase unter den Krypto-Handelsplattformen. Das us-amerikanische Unternehmen ist seit 2012 am Markt und ist der größte Anbieter um Kryptowährungen zu kaufen, verkaufen oder zu tauschen. Und das gelingt auch ganz einfach mit Coinbase, was speziell Anfängerinnen und Anfänger freuen dürfte. Die Gebühr für den Kauf und Verkauf liegt bei 1,49 % des Orderwerts. Eine Gebühr, die höher ist als bei den meisten anderen Anbietern. Wer mehr an Funktionen und Angebot möchte, entscheidet sich für Coinbase pro. Dahinter steckt eine vertiefte Tradingplattform für Fortgeschrittene, der auch ein anders Gebührenmodell zugrunde liegt. Die Anzahl der handelbaren Werte sind bei beiden Modellen nahezu ident. Über 40 Kryptowerte sind bei Coinbase zu finden. Die Ein- und Auszahlungsmethoden beschränken sich auf die SEPA-Überweisung und Kartenzahlung, die beide zahlungspflichtig sind. Da ginge eindeutig mehr! Auch bei den Supportmöglichkeiten ist man schnell an den Grenzen des Machbaren, mit der Pro Version sollte es angeblich einfacher sein. Zusammengefasst: Coinbase richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die schnell und einfach traden wollen und es unkompliziert lieben, Coinbase pro an die Profis und Tüfftler. Die Gebühren sind eher hoch angesiedelt, doch wer beim großen Anbieter aus Übersee dabei sein möchte, wird diese in Kauf nehmen.
    Gebühren
    Handelsangebot
    Produkte & Funktionen
    Nutzerfreundlichkeit & Einfachheit
    Vertrauen & Transparenz
    Service & Support

    Kunde von Coinbase? Dann schreiben Sie doch hier einen Erfahrungsbericht!

    Funktionen

    Coinbase Pro

    Dabei handelt es sich um eine Erweiterung von Coinbase und richtet sich vertiefend an professionelle Trader mit Erfahrung. Das Sicherheitssystem ist nahezu das Gleiche. Rund 98 % der Kryptos werden in Offline-Wallets gespeichert. Auch die Anzahl an Token ist nahezu ident. Coinbase pro möchte die Liquidität fördern und greift so zum Maker-Taker-Gebühren-Modell. Der „Taker“ gibt eine Bestellung zum Marktpreis auf, die sofort umgesetzt wird. Ist das nicht der Fall da z.B. keine offene Order vorhanden ist, wird die Bestellung ins Orderbuch übernommen. So lange, bis sich ein passender Käufer bzw. Verkäufer findet. Dieser Vorgang nennt sich „Maker“. Dabei teilen sich die Gebühren für den Taker auf o,05 – 0,35 % , und für den Maker zwischen 0,00 und 0,15 % auf. 

    Ein weiterer Unterschied ist die optische Erscheinung von Coinbase pro. Während Coinbase versucht das Traden für jederman mit einer einfachen Benutzeroberfläche zu ermöglichen, wird es bei der Pro-Version durch die vielen Funktionen deutlich komplizierter. Des Weiteren wird ein vertiefender Kundensupport angeboten. Was es nicht gibt bei Coinbase pro, ist eine Smartphone App. 

    Coinbase Earn

    Coinbase lässt seine Nutzer dabei verdienen, wenn sie mehr über Kryptowerte erfahren bzw. lernen. Dieses Programm heißt Coinbase Earn. Hier kann über bestimmte Krytpowerte etwas gelernt werden und es gibt ein paar US-Dollar als Aufwandentschädigung für das Lernen. Ziel ist hier natürlich, dass sich der Kunde nach dem Kurs diese Kryptowährung auch zulegt. Also günstige Werbekosten.

    Weitere Funktionen

    Coinbase bietet Nutzerinnen und Nutzern natürlich auch  Wallets für die Aufbewahrung der Coins, bzw. zum Versenden oder Empfangen, an. Diese Wallets werden als Hosted Wallets geführt. Wer möchte, kann die Coins selbstverständlich auch auf ein anderes, eigenes Wallet übertragen. 

    Die App von Coinbase freut sich über großen Zuspruch unter den Userinnen und Usern, denn sie vereint die Handelsplattform mit der Walletfunktion und lässt sich kinderleicht bedienen. Doch wie immer gilt: nur Währungen, die auch unterstützt werden auf das Wallet senden! Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie verloren gehen. 

    Ein weiters Feature ist, einen Dauerauftrag einzurichten, um in frei gewählten Abständen regelmäßig Käufe oder Verkäufe zu tätigen. Oder die Funktion „Coinbase Bündel“, die es erlaubt mehrere Kryptowährungen auf einmal zu kaufen. 

    Kosten Kauf und Verkauf

    Der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen ist mit Coinbase denkbar einfach. Ist das Euro-Wallet dementsprechend gefüllt, braucht es nur ein paar Klicks um Euro in die gewünschte Kryptowährung umzutauschen. Ein Markenzeichen von Coinbase, denn nicht umsonst handelt es sich beim Unternehmen um den größten und erfolgreichsten Anbieter. Die Gebühren für den Kauf und Verkauf betragen 1,49 % des Ordervolumens. Das ist deutlich mehr als bei manch anderen Mitbewerbern. Der Mindestbetrag für einen Kauf beträgt 25,00 Euro.

    • 1,49 % des Ordervolumens bei Kauf und Verkauf
    • bis 0,50 % über Coinbase Pro

    Kommt es zu Verkäufen, können diese über das hinterlegte Bankkonto oder mit PayPal abgewickelt werden. 

    Kosten Ein- und Auszahlung

    Einzahlungen auf das Euro-Wallet sind mit der kostenlosen SEPA-Überweisung möglich, oder mittels Debitkarte oder Kreditkarte (aber nur Visa und Mastercard). Die Kartenzahlung funktioniert um einiges schneller, als die Zahlung mit SEPA-Überweisung, die 1 – 2 Werktage in Anspruch nimmt. Dafür wird es auch um einiges teurer. Die Kosten? Ein wenig nebulos. Einzahlungen mit Debitkarte kosten 3,99 % des Betrages an Gebühr laut Angaben des Anbieters, aber auch Kreditkarten von Visa und Mastercard sind möglich.

    Einzahlungen:

    • 0,00 Euro mit SEPA-Überweisung
    • 3,99 % des Betrages mit Debitkarte oder Kreditkarte (Visa und Mastercard)

    Bei Auszahlungen wird mit SEPA-Überweisung eine Gebühr von 0,15 Euro verrechnet. Andere Kryptobörsen bieten auch Auszahlungen kostenlos an.  Bei Auszahlungen mit Debitkarte kommt es zu einer Mindestgebühr von 0,55 Euro, bzw. bis zu 2,00 % des Betrages. 

    Auszahlungen:

    • 0,15 Euro mit SEPA-Überweisung
    • 0,55 Euro bzw. bis 2,00 % des Betrages mit Debitkarte

    Werden Kryptowährungen nur versendet, wird nur die Minergebühr fällig, die unterschiedlich ausfallen kann. 

    Anzahl Werte

    Coinbase hat aktuell 42 verschiedene Kryptowerte im Programm. Ein Auszug daraus liest sich so:

    • Bitcoin
    • Ethereum
    • Ripple
    • Bitcoin Cash
    • Chainlink
    • Litecoin
    • Tezos
    • EOS
    • Stellar Lumens
    • USD Coin
    • Cosmos
    • Dash
    • Zcash
    • Ethereum Classic
    • Maker
    • Compound
    • Dai
    • Basic Attention Token
    • Algorand
    • Kyber Network
    • Ox
    • OMG Network
    • Augur
    • Orchid
     
     

    Kundenservice

    Coinbase ist ein US-amerikanisches Unternehmen und wickelt Support Anfragen in englischer Sprache ab. Das beginnt leider schon bei den FAQs und beim Blog auf der Webseite und führt sich bei der Kontaktaufnahme fort. Wer persönliche Hilfe braucht, hat folgende spärlichen Möglichkeiten. Ob diese zum gewünschten Erfolg führen, sei dahingestellt. 

    Über das Kontaktformular auf der Webseite

    Telefonsich:
    +1 888 908-7930 (US/Intl)
    0808 168 4635 (UK)
    1800 200 355 (Ireland)

    Eröffnung

    Eröffnet wird das Konto von Coinbase auf der Webseite. Mit dem Button „Erste Schritte“ wird die Eröffnung eingeleitet und man gibt erst Name, Email und Passwort für die Registrierung bekannt. Nach Erhalt des Bestätigungs-Emails folgt über den Link die Verifizierung des Kontos. Danach hat man Zugriff auf das Konto und es kommt zur 2-Faktor-Authentifizierung. Dafür benötigt es einen Lichtbildausweis und einen Adressnachweis. Anschließend wird noch das Bankkonto hinterlegt und es kann mit dem Traden begonnen werden. 

    Erfahrungen

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    • Wie hoch sind die Gebühren für Kauf und Verkauf von Kryptowährungen?
    • Wie hoch sind die Kosten für Transfers von Kryptowährungen?
    • Wie steht es um die Kosten für Ein- und Auszahlungen von Fiat-Geld?
    • Wie zufrieden sind Sie mit den sonstigen Kosten und Gebühren für andere Produkte des Krypto-Anbieters?
    • Neben Bitcoin, welche Altcoins (alternative Coins) gibt es?
    • Ist das Angebot umfangreich, ausreichend?
    • Gibt es viele verschiedene Produkte bei diesem Kryptoanbieter wie z. B. eine Debitkarte, die Möglichkeit die Kryptowerte zu verleihen, etc.?
    • Gibt es viele Funktionen auf der Plattform?
    • Wie benutzerfreundlich ist die Website?
    • Gibt es eine Smartphone App? Wie nutzungsfreundlich ist diese?
    • Wie einfach ist es die Angebote des Krypto-Anbieters zu nutzen?
    • Wie ist Ihr Vertrauen in den Anbieter?
    • Wie sicher fühlen Sie sich bei der Kryptobörse?
    • Wie steht es um die Transparenz des Anbieters, verstehen Sie alles?
    • Wie steht es um die Transparenz der Kosten?
    • Gibt es Unterstützung in umfangreichen FAQs oder ähnlichen Hilfsmitteln?
    • Wie kann der Support kontaktiert werden, E-Mail, Chat, Telefon?
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    • Wie gut waren die Antworten vom Support?
    • Wie schnell gab es die Antwort?
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    Andreas von Broker-Test.at
    Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.
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