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Flatex ETF Sparplan im Broker-Test.at

Flatex als deutscher Anbieter mit österreichischer Niederlassung steht wohl zurecht ganz oben, wenn es darum geht, regelmäßig in ETFs anzusparen, denn eine einfache online Abwicklung, gepaart mit einer kostenlosen Depotführung sowie gratis Verrechnungskonto und günstigen Gebühren für die Ausführung von Sparplänen lassen die Herzen frohlocken im Vergleich zu anderen Anbietern. Das größte Ass ist jedoch noch immer, dass sich Flatex durch die österreichische Niederlassung als steuereinfacher Broker zeigt und man so als Anleger sich um nichts kümmern muss, wenn es um steuerliche Angelegenheiten geht.

 

Flatex ETF-Sparplan im Broker-Test.at
  Flatex ETF Sparplan im Broker-Test.at:

Das ETF Sparplan Angebot von Flatex wurde nach den verschiedensten Kriterien überprüft und schlussendlich gibt es folgendes Fazit und Bewertung:

zum Testergebnis

Gebühren Depot

Was wünscht man sich mehr? Flatex bietet kostenlose Depotführung an ohne Einschränkungen auf bestimmte Wertpapierarten. Dazu gibt es auch ein kostenloses Cash-Verrechnungskonto. Speziell für all jene, die neu im Bereich der Wertpapiere sind, ist das natürlich eine schöne Sache, denn Gebühren für Wertpapierdepots mit niedrigem Wert nagen ordentlich an der Rendite. Einziger Wermutstropfen ist bei Flatex, dass diese 2017 einen negativen Zins für Cashbestände eingeführt haben. So sollte man unbedingt darauf achten, dass nur geringe Cashbestände vorhanden sind, sonst gibt es für diese einen monatlichen negativen Zins von -0,40 % p.a.

Externes Konto

Es ist möglich, den ETF Sparplan von einem externen Konto abbuchen zu lassen. Somit muss nicht Monat für Monat erst ein Dauerauftrag ausgeführt werden, der Geld zu Flatex schaufelt. Nun meinen manche im ersten Moment, dass so das Strafzins Thema am Cash Konto erledigt ist. Nicht ganz, denn Ausschüttungen und die dazugehörigen Steuern werden vom Cashkonto abgebucht. Bei Ausschüttungen gibt es genügend Geld für die Steuern am Cashkonto. Anders verhält es sich bei ausschüttungsgleichen Erträgen, bei denen keine Ausschüttung stattfinden sondern nur Steuern zu zahlen sind. Diese Steuern werden vom Cashkonto abgebucht und hier muss vorgesorgt werden, dass genügend Guthaben am Cashkonto vorhanden ist. Wie hoch die Steuerlast sein wird und wann die Steuern abgebuch werden, das lässt sich nur ungefähr abschätzen aufgrund der historischen Daten. Hier muss ordentlich getüftelt werden.

Gebühren ETF

Die Mindestsparrate liegt bei Flatex bei 50 Euro und der Sparplan kann monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich ausgeführt werden. Je Ausführung werden pauschal 1,50 Euro fällig und dazu kommen je nach ETF auch noch die Fremdspesen (ATC – Additional Trading Costs) hinzu.

Beim Verkauf des ETF Bestandes kommen die normalen Spesen zu tragen und die Gebührenstruktur setzt sich bei Flatex so zusammen:

  • bis 3.500 €: 5,90 €
    3.500 € bis 12.500 €: 9,90 €
    ab 12.500,01 €: 19,90 €
    + ATC

Aktionen

Flatex bietet immer wieder Aktionen für ETF Sparpläne an. Diese sehen so aus, dass die Kaufgebühr von pauschalen 1,50 Euro nicht anfällt. Welche ETFs davon betroffen sind, das variiert, denn die ETF-Partner versuchen mit diesen Werbeaktionen neue Kunden für deren Sparpläne zu begeistern und diese Aktionen laufen so meist nur zeitlich befristet. Man muss sich daher bewusst sein, dass der Wegfall dieser Gebühren in der Höhe von 1,50 Euro (die fremden Spesen bleiben im Regelfall, sofern vorhanden) nur über eine zeitlich limitierte Dauer sein wird. Im Moment, Stand März 2020, hat Flatex ETFs von folgenden Gesellschaften im Angebot, dass diese ohne den Kaufspesen von 1,50 Euro ausgeführt werden:

  • Lyxor ETF,
  • Xtrackers

Aber Achtung, die Auswahl welche ETFs man auswählt, sollte nicht nur aufgrund der Gebühren erfolgen, sondern unbedingt nach den eigenen Zielen und welches Risiko man selbst bereit ist einzugehen.

Anzahl ETFs

Im Aktionsbereich, also jene ETFs welche kostenlos ohne Kaufgebühr zu haben sind, hat Flatex rund 250 ETFs im Angebot und insgesamt ca. 1.000 ETFs die es bei Flatex zu kaufen gibt. Man sollte unbedingt darauf achten, ob es sich bei dem gewählten ETF um einen Meldefonds bzw. Nicht-Meldefonds handelt. Da Flatex ein deutscher Broker ist, bietet Flatex seine Fonds im Sinne eines deutschen Anbieters an und so könnte es vorkommen (zwar unwahrscheinlich, aber dennoch möglich), dass einer dieser passiven Fonds dann in Österreich keinen steuerlichen Vertreter hat und es sich um einen Nicht-Meldefonds handelt und man dies gar nicht gewollt hätte. Darum, auch dies im Vorfeld unbedingt checken, ob es sich um einen Meldefonds handelt. Wie das geprüft werden kann, erfährt man hier.

Service

Die gute Nachricht ist bei Flatex, dass sich Flatex um die ordungsgemäße Versteuerung der ETFs kümmert und man als Flatex Kunde hier keine Bedenken haben muss. Die Anlage und auch ein Storno eines ETF-Sparplans erfolgt bei Flatex ganz einfach über den passwortgeschützten Bereich. Dort lässt sich einfach so ein Sparplan anlegen. Positiv ist hinzuzufügen, dass bei der Anlage eines ETF-Sparplans auch ein externes Konto hinzugefügt werden kann, was sich für viele empfiehlt, denn hier wird gerne das Gehaltskonto verwendet, denn hier gehen regelmäßige Einzahlungen ein.

Was bei Flatex nicht möglich ist, beim Mitbewerb teilsweise sehr wohl, ist dass die Sparrate für den ETF dynamisiert werden kann. Dies heißt, dass z. B. Jahr für Jahr die Sparrate um einen bestimmten Prozentbetrag steigt und so mehr angelegt wird. Dies muss man bei Flatex, sofern die Sparrate erhöht werden soll, manuell gemacht werden. Kein großer Aufwand, bei anderen kann dies aber sogleich bei der Anlage gemacht werden.

Anlage eines ETF Sparplans

Hier ein Video über den ETF Sparplan von Flatex und wie dieser angelegt wird:

Flatex Sparplan - Kosten und Anlage eines ETF-Sparplan
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Was es mit den ATCs (Additional Trading Costs) bei einem Flatex ETF Sparplan auf sich hat, wird in diesem Video vorgestellt:

Flatex ATCs: Wo finde ich die Additional Trading Costs bei den ETF Sparplänen von Flatex?
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Hier die Screenshots dazu, zur erfolgreichen Anlage eines ETF-Sparplans bei Flatex:

Fazit

Flatex ETF-Sparplan im Broker-Test.at
Flatex ETF Sparplan im Broker-Test
4.3 / 5 Broker-Test.at
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Gebühren Depotführung und Verrechnungskonto
Gebühren ETF
Aktionen ETF
Anzahl ETFs für Sparplan
Service
Ein sauberes und günstiges Angebot, welches Flatex hier hat. Herausfordernd könnten die häufigeren Veränderungen bei den Gebühren sein, denn Flatex dreht in den letzten Monaten häufiger an der Gebührenschraube und so wurde die ETF-Ausführungsgebühr für Sparpläne von 0,90 Euro auf 1,50 Euro angehoben, auch die Einführung von Negativzinsen auf Cashguthaben ist so eine Sache, die manchen nicht gefallen mag. Überzeugen kann Flatex aber noch immer mit der gratis Depotführung, keine Kosten für das Cashkonto als Verrechnungskonto und

 

zu Flatex.at

Der ETF Sparplan von Flatex ist empfehlenswert, denn keine Depotgebühr, keine Gebühren für die Cashkonten und eine Vielzahl an möglichen ETF-Sparplänen inklusive günstiger Ausführungsgebühren macht das ETF-Sparplan Angebot von Flatex so attraktiv. Besonderer Hinweis gilt natürlich auch der steuereinfachen Abhandlung, wenn man Flatex Kunde ist, denn Flatex kümmert sich für uns Österreicher um die ordnungsgemäße Versteuerung und so haben wir keinen Aufwand im Vergleich zu anderen Angeboten (z. B. DKB oder Onvista). Ein Flatex Sparplan kann ab 50 Euro angelegt werden und dieser kann dann monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich ausgeführt werden. Eine Dynamisierung der Sparrate, also einer bestimmten prozentmäßigen Steigerung pro Jahr, ist bei Flatex im Moment noch nicht möglich.

Die Kosten für die Ausführung liegen bei Flatex je Sparplanausführung bei 1,50 Euro, sofern es sich nicht um einen Aktionssparplan handelt. Zu diesen Kosten kommen noch etwaige fremde Spesen hinzu (additional trading costs). Unterm Strich ist das ETF Angebot von Flatex sehr umfangreich und durchaus kostengünstig.

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39 Kommentare
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Hi Andreas,

ich grüße Dich. Danke für den super Beitrag!

Eine kurze Frage – wo kann man denn bei der Erstellung des Sparplans bei Flatex angeben, ob man von einem externen Konto oder von dem Cash Konto abbuchen lassen möchte? Ich sehe da keine Option, weder bei mir noch in Deinen Screenshots.

Danke und Grüße,
Martin

Lieber Andreas, die Option mit dem externen Konto ist bei mir leider nicht mehr möglich. Kurz nach Depoteröffnung, ich schätze Ende April, gab es sie noch (habe ich als allererstes überprüft, weil ich das Herumüberweisen lästig finde), als ich Anfang Juni meinen Sparplan eingerichtet habe, konnte ich nur mehr das Cashkonto auswählen.
Liebe Grüße
Stella

Meiner Meinung nach liegt es daran das kein SEPA Mandat vorhanden ist. Ich habe mir jetzt aus den Formularen das SEPA Lastschriftsmandat ausgedruckt. Welches zwingend notwendig ist, wenn flatex vom Externen Konto einziehen darf und soll….. Vermute nach dem Einlangen dieses Formulares wird die Funktion freigeschaltet.

Ich werde den üblichen Postweg abwarten (sollte morgen bei Flatex einlangen) und mich dann melden ob das geholfen hat und ein Einzug dann möglich ist.

Ich habe es mittlerweile auch hinbekommen, also bei der allerersten Einrichtung des Sparplanes muss schon das Konto gewählt werden, nachträglich lässt es sich nicht ändern. Aber es ist auch kein vorher ausgefülltes SEPA Formular notwendig. Sprich ist der Sparplan bereits angelegt, diesen stornieren und einen neuen machen und sofort das Konto auswählen.

Hallo Andreas, super Seite, super Content! Danke! Ich habe 2 Fragen: – Sparplan So wie ich das verstehe, kann ich aber auch einen Sparplan aus Aktien meiner eigenen Wahl aufbauen. Ist das korrekt? Kann ich eine Mischung aus einem „Standard“ ETF und Aktien meiner Wahl machen? – Gebühren Bezug auf meine erste Frage. Fallen dann andere Gebühren an, als wenn ich einen „Standard“ ETF als Sparplan verwende? Und wie ist das mit Ausschüttungen / Dividenden. Flatex verlangt ja gebühren sofern es sich um Unternehmen außerhalb AT / DE handelt. Wieso ich frage. Ich bin am überlegen mir einen Sparplan aus… Weiterlesen »

Hallo Andreas!

Vorweg: Ich bin Neuling. Insofern sei mein Unwissen verziehen.

Hier nun meine Rookie Frage 🙂

Ich habe nun erfolgreich meine beiden ETF-Sparpläne bei FlatEx eingerichtet.
Es ist zu sehen, dass die monatlichen Beträge (eingerichtet für 15. des Monats, Turnus monatlich) von meinem Cashkonto abgebucht sind. Die beiden Summen stehen nun jedoch nur in meinem Orderbuch und in meinem Depotbestand als „offen“.
Habe ich eine falsche Vorstellung? Müssten die gekauften Anteile nicht in meinem Depot hinzugefügt werden? Oder habe ich etwas übersehen?

Vielen Dank für die Zeit und Antwort

Nerven sind noch alle da und stählern! 🙂
War mir nur nicht sicher alles richtig eingestellt zu haben.
Vielen Dank für Deine Antwort!

Mir ist gerade eine Änderung an der Abrechnung bei ETF-Sparplänen aufgefallen. Früher war es so, dass bei einem ETF-Sparpan bei einem Gebührenpflichtigen ETF (1,50/Ausführung) über 500€ gleich 501,50€ per SEPA vom Referenzkonto abgebucht wurden. Nun ist es scheinbar so, dass tatsächlich nur mehr der besparte Wert abgebucht wird, die 1,50€ Sparplangebühr zieht Flatex vom Cashkonto ein.

Hab dir ein Mail an info at broker-test.at geschickt!

Hier möchte ich nochmal kurz nachhacken. Habt ihr bereits ein Ergebnis? Werden die Gebühren nun vom Cashkonto oder von meinem externen Konto eingezogen?

Servus Andreas!
Erstmals vielen Dank für deinen hilfreichen und ausführlichen Content! Vor allem für Österreich findet man sonst nicht so viele Informationen, deswegen ist sind deine Berichte und Videos wirklich spitze!
Ich möchte meinen ersten ETF-Sparplan bei Flatex erstellen und möchte fürs erste eine kleine Summe, wahrscheinlich quartalsweise, ansparen & möchte zu Beginn jedoch noch einen größeren Teil anfügen. Ist es möglich bzw. ratsam, diesen größeren Betrag an die ersten Spartermine zu addieren und dann den Sparbetrag wieder zu verkleinern?
Vielen Dank für deine Hilfe!
MfG
Robin

Hallo!
Ich verstehe die Frage so: Da scheinbar bei FlatEx keine Einmaleinlage, sondern nur Sparraten einstellbar sind, kann man die ersten Raten erhöhen, dann runter setzen? Ich frage mich nämlich gerade das selbe. Einmaleinlage im Sparplan nicht möglich, also zuerst grössere Raten und dann verkleinern, wäre das eine Lösung?! LG

Die Satzzeichen (vor allem wenn gemischt) drücken Unsicherheit aus. Als alter Börsenhase tut man sich da leicht. 😉
Also zuerst eine Order von dem ETF den man besparen möchte (seien es 1000€), dann einen Sparplan einrichten. Sir, jawohl, Sir!
Danke für Deine Mühen und Deine Zeit!

Ok, Super!
Mir gings gar nicht darum was billiger wäre (die paar Cents/Euro sind mir wurscht), sondern einfach wie eine Einmaleinlage machbar ist. Da merkt man dann, dass ich Rookie bin, geb ich zu. 🙂
Herzlichen Dank!

Also doch…Satz-Zeichen-Freak!? Die Regeln zur Anwendung von Satzzeichen ändern sich und entwickeln sich weiter entsprechend dem Bedarf und dies kann ich nur aus den mir bekannten Fachgebieten wie Kommunikation, Akquisition, Literatur bestätigen. So zum Beispiel im Verkauf, wo durchaus Aussagen mit „Call2Actions“ mittels Frage(zeichen) abgeschlossen werden sowie auch zum Beispiel das allemannische, „oder?“

Prinzipiell entscheidest du als Informationsempfänger, wie du mit der Nachricht/Information umgehst, die Verantwortung und Kompetenz dafür liegt bei dir – wenn mir deine Wahrnehmung nicht gefällt oder ich mich Missverstanden fühle, muss ich für die Korrektur sorgen, wenn es mir wichtig ist.
Ad übrigens) Ich glaube, ich hab‘ dabei etwas die Übersicht verloren – was sollte ich noch beantworten?

Meine Frage zu diesem Thema ist zu 99% beantwortet. Ich habe mir schon denken können, das Einmalerläge mit einer normalen Order auszuführen sind. Ich hätte nur gerne gewusst, ob die Stücke dann der Sparplan Position addiert werden, oder ob dies dann eine eigene Position am Depot ist. Da ich es von meiner alten Filialbank her kenne das die Fondssparer und die Einzelpositionen separat geführt wurden.

Guten Tag,
Vor kurzem habe ich den Entschluss gefasst mir bei Flatex ein Depot zu erstellen.
Anfang schien die Anmeldung recht einfach und übersichtlich, leider hänge ich aktuell noch bei der Videolegitimation über die Postident App. Hier gibt es anscheinend technische Probleme bzw. bricht der Verbindungsaufbau des Videoanrufs (wenn er mal möglich ist) nach ein paar Minuten wieder ab.
Die Identifikation per Ident Brief habe ich ebenfalls bereits angefragt, dazu habe ich noch keine Rückmeldung bekommen.

Es wäre toll wenn hier jemand seine Erfahrungen diesbezüglich teilen kann!

Vielen Dank!

Schöne Grüße
Simon aus Niederösterreich

Hi Andreas,

Danke für deine schnelle Antwort. Gut zu wissen dass das Verfahren auch für Österreich problemlos funktionieren kann.
Bisher habe ich die App nur über das mobile Internet benutzt, an sich sollte die Internet-Verbindung aber dennoch mehr als ausreichend sein.
Ich werde das ganze nochmals über W-Lan versuchen.

Mein Problem hat sich relativ gut gedeckt mit den Rezensionen im Google Play Store deshalb bin ich etwas misstrauisch geworden…

Schöne Grüße
Simon

Aktueller Status: Fletex akzeptiert ausschließlich das Video-Identverfahren, das sehr gut funktioniert mit dem Smartphone vor allem ab 13:00 Uhr.

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