Erste Bank Depot (DirektDepot mit George Wertpapier)

Erste Bank Depot (DirektDepot mit George Wertpapier)

Auf einen Blick:

  • Steuereinfaches Depot der größten Sparkasse in Österreich – alles aus einer Hand möglich. 
  • Günstigere Gebühren für Selbstentscheider bei der Erste Bank, andere Sparkassen haben meist ähnliche Angebote für Selbstentscheider. Günstiger als die vergleichbaren Filialangebote. Fragen Sie danach!
  • Hohe Depotgebühren mit fast 0,28 % p.a.
  • Verrechnungskonto 0,00 Euro p.a.
  • Ordergebühren über vergleichbare günstige Online Broker
  • DirektDepot für jene interessant, die gerne alles bei einer Bank haben möchten (von Girokonto, Kredit bis hin zum Wertpapierdepot)

Die Fakten zum Depot im Überblick:

Depotgebühr:ab 0,2792568 % p.a., mindestens 18,43 Euro pro Depot bzw. 4,61 Euro pro Position p.a.
Kontoführung:0,00 Euro p.a.
oder Girokonto als Verrechnungskonto verwenden, z. B. s Komfort Konto 1 Jahr gratis
Order ab:16,75 Euro
Steuereinfach:Ja

Was gibt es zu lesen?

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Alles aus einer Hand möglich bei der Erste Bank
  • Günstigere Konditionen für Selbstentscheider als beim Depot der Filialbank
  • George Wertpapier Banking – modernes Internet Banking
  • Ab 50 Trades pro Depot und Quartal günstigere Gebühren für Vieltrader möglich

Nachteile

  • Hohe Depotgebühren für reines Online Depot
  • Nicht unbedingt günstige Ordergebühren, speziell für ausländische Verwahrung
  • Devisenprovision

Die Erste Bank stellte im Laufe des Jahres 2015 ihre Online Broker Marke „Brokerjet“ ein und bündelt sämtliche Wertpapierservices in die Bankingplattform George und bietet online Wertpapiere nun über Erste Bank DirektDepot und George Wertpapier an.

Die Erste Bank ist eine der größten Banken in Österreich und bietet ehemaligen Brokerjet Kunden den Self Directed Investor-Service (kurz SDI) an, um Wertpapiertrader weiterhin an die Erste Bank zu binden, wobei das Angebot sich deutlich von Brokerjet unterscheidet. Mittlerweile heißt das SDI Angebot nun DirektDepot.

Kosten & Gebühren

Hier die wichtigsten Gebühren des DirektDepots der Erste Bank. Bei den Sparkassen in Österreich gibt es in der Regel ebenso günstigere Konditionen für Wertpapierdepots der Selbstentscheider. Bei der Sparkasse Oberösterreich gibt es diese beispielsweise als Net-Depot. Einfach bei der regionalen Sparkasse nachfragen, ob es denn vergünstigte Konditionen für ein Selbstentscheider Depot gibt.

Depot

Die Depotführung kostet bei der Erste Bank je Depot mindestens 4,61 Euro p.a. pro Position und mind. 18,43 Euro pro Depot bzw. 0,2792568 % p.a für die Sammelverwahrung und 0,6346752 % p.a für die Verwahrung von Wertpapieren im Ausland. Wenn das Depot keine Wertpapiere führt, so werden keine Kosten verrechnet).

  • 0,2792568 % p.a. bei inländischer Verwahrung
  • 0,6346752 % p.a bei ausländischer Verwahrung
  • bzw. mindestens 4,61 Euro pro Position bzw. mindestens 18,43 Euro pro Depot
Kleiner Tipp: Zahlreiche ausländische Wertpapiere können auch über die Wiener Börse gekauft werden, die sodann unter die inländische Verwahrung fallen.

Konto

Das Verrechnungskonto ist beim Depot der Erste Bank kostenfrei. Es kann auch ein bestehendes Girokonto als Verrechnungskonto verwendet werden.

  • 0,00 Euro Kontogebühr für das Wertpapier Verrechnungskonto

Order

Die Ordergebühren für inländische und ausländische Börsen beim DirektDepot der Erste Bank setzt sich stets aus einer Addition von eigenen und fremden Gebühren zusammen. Die Berechnungsformel für die eigenen Gebühren ist beim DirektDepot der Erste Bank sehr einfach gestaltet, denn sie lautet:

  • Ordergebühr: 0,22 % (mindestens 7,95 Euro)

Gleich welche Börse, die Gebühr ist in der gleichen Höhe. Für Vieltrader (ab 50 Trades im Quartal) gibt es eine verminderte eigene Ordergebühr in der Höhe von 0,17 % (mind. 5 Euro). Zusätzlich könnte noch die Devisenprovision hinzukommen, wenn Wertpapiere in einer anderen Währung gekauft werden als es die Währung des Fremdwährungskontos ist.

Zusätzlich zu den eigenen Gebühren kommen noch die fremden Spesen hinzu je nach Börse und diese fällt eben auch unterschiedlich aus, je nachdem, an welcher Börse das Wertpapier gekauft wird. Hier ein paar Beispiele:

Wiener Börse

Order 1.000 Euro: 16,65 Euro
Order 2.000 Euro: 16,65 Euro
Order 5.000 Euro: 20,30 Euro
Order 10.000 Euro: 40,00 Euro
Berechung Ordergebühr: 0,22 %, mind. 7,95 € (Für Vieltrader: 0,17 %, mind. 5,00 €)
+ 0,15 % (mind. 6,90 €) Fremde Gebühren – Brokerage und Lagerstellen
+ 0,03 % (mind. 1,80 €) Fremde Gebühren – Xetra Wien

XETRA

Order 1.000 Euro: 16,73 Euro
Order 2.000 Euro: 17,11 Euro
Order 5.000 Euro: 22,27 Euro
Order 10.000 Euro: 43,29 Euro
Berechung Ordergebühr: 0,22 %, mind. 7,95 € (Für Vieltrader: 0,17 %, mind. 5,00 €)
+ 0,15 % (mind. 6,90 €) Fremde Gebühren – Brokerage und Lagerstellen
+ 0,00504 % (mind. 0,63 – 75,60 €) Fremde Gebühren – Xetra Frankfurt
+ 1,25 Euro Fremde Gebühren – Xetra Frankfurt

NYSE / NASDAQ

Order 1.000 Euro: 17,85 Euro
Order 2.000 Euro: 18,85 Euro
Order 5.000 Euro: 28,50 Euro
Order 10.000 Euro: 57,00 Euro
Berechung Ordergebühr: 0,22 %, mind. 7,95 € (Für Vieltrader: 0,17 %, mind. 5,00 €)
+ 0,15 % (mind. 6,90 €) Fremde Gebühren – Brokerage und Lagerstellen
+ 0,02 % (mind. 3,00 USD)

Dividende

Es gibt keine bekannte Dividendengebühr bei der Erste Bank.

Devisen

Ja, es gibt eine Devisenprovision, doch ist es online nicht ersichtlich, wie hoch diese denn ist.

ETF-Sparplan

Es gibt im Rahmen des Fonds-Sparplans auch 2 ETFs die zu kaufen sind.

Fonds-Sparplan

Ja, Fonds-Sparpläne gibt es auch bei der Erste Bank. Fondssparen heißt das Produkt. Ab monatlich 50,00 Euro ist es möglich.

Hauptversammlung

Ja, die Teilnahme ist natürlich möglich. Ob hier Kosten entstehen ist leider aus dem Gebührenblatt nicht zu entnehmen.

Wertpapiere

Die Wertpapiere können über das Online Banking George der Erste Bank gehandelt werden. Natürlich gibt es von George auch eine mobile App für das Smartphone und auch sonst ist George über den Browser eines Smartphones oder Tablets verfügbar. Welche Wertpapiere können bei der Erste Bank für Privatanleger gekauft werden?

Handelbare Wertpapiere

Aktien: Ja
Anleihen: Ja
Fonds: Ja
ETFs: Ja
ETCs: Nein
CFDs: Nein
Futures: Nein
Optionsscheine: Ja
Zertifikate: Ja
Optionen: Nein
Forex: Nein

Orderzusatz

Market: Ja
Limit: Ja
Stop-Limit: Ja
Stop-Loss-Buy: Nein
Trailing Stop: Nein
Trailing-Stop-Limit: Nein
OCO: Nein
OCO Limit: Nein
Folgeorder: Nein

Ordergültigkeit

Gültig bis (Datum): Ja
Tagesgültig: Ja
Unbefristet: Nein
Wochenultimo: Nein
Monatsultimo: Nein
Ultimo nächster Monat: Nein

News

Depoteröffnungen: Es dauert länger!

Da wird über Jahrzehnte versucht mehr und mehr Österreicher für das Thema Wertpapiere zu interessieren und es passiert nichts. Es bleibt ein Thema für die Nische. Mit den Verwerfungen durch COVID19 gibt es auf einmal ein großes Umdenken und einen regelrechten Run auf Wertpapierdepots. Das Volumen der Neueröffnungen vervielfachte sich bei den Online Broker um

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Erste Bank DirektDepot mit Trading-Aktion

Die Erste Bank hat im Moment eine Trading Aktion am laufen und so gibt es satte Rabatte für Trades bis Ende 2018. Wer mindestens 25 Trades durchführt, der erhält die günstigen Konditionen sogar um ein Jahr länger, bis Ende 2018. Was bietet die Tradingaktion der Erste Bank? Für börsliche und außerbörsliche Trades werden statt 0,22 % an

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Tests & Erfahrungsberichte

Auf Broker-Test.at wurde das Depot getestet und bewertet. Ebenso wurden bereits Erfahrungsberichte abgegeben. Mit der Hilfe dieser Informationen, gelingt es ein noch besseres Bild rund um das Angebot des Brokers zu erhalten.

Testbericht
3.2 /5
Erfahrungsberichte
(4 Erfahrungsberichte)
2.9 /5 (4 Erfahrungsberichte)

Online Banking

Das Internet Banking der Sparkassen, George, ist wohl das bekannteste Internet Banking in Österreich. Es suggeriert, dass es modern ist und gefällig. Und ja, es ist auch wirklich gut gemacht. Es ist wohl ungewöhnlich, dass ein Internet Banking einen Namen erhält und persönlich wird. George gelingt es einfach gut, als der tägliche Begleiter durchs Finanzleben ins Leben zu treten. Das hat aber leider natürlich auch seinen Preis und so manche Konkurrenz (Raiffeisen z. B.) hat sich ein Beispiel an George genommen und kommt auch ganz gut hinterher. Andere hingegen nicht.

George Wertpapierbanking ist ein gelungenes Produkt, welches sich in den bestehenden George hervorragend einfügt. Es ist übersichtlich, einfach zu bedienen und tut genau das, was es tun soll. 

Eröffnung

Das DirektDepot der Erste Bank kann online beantragt werden und die Eröffnung des Depots erfolgt in einem sehr einfachen, transparenten Prozess. Auch die Legitimierung erfolgt online und so ist kein Gang in die Filiale notwendig. Es kann so das DirektDepot der Erste Bank von jedem Standort in Österreich eröffnet werden. Ein Filialbesuch im Osten Österreichs ist nicht notwendig.

Bilder & Videos

Unter den Screenshots zur Eröffnung des Depots ist ein Video zum DirektDepot der Erste Bank zu finden. 

Sicherheit & Seriösität

In Österreich sind Kreditinstitute gesetzlich verpflichtet, die Geldeinlagen ihrer Kunden abzusichern. Das Geld der Kunden ist dadurch bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Bank abgesichert. Zusätzlich gibt es eine gesetzliche Anlegerentschädigung. Diese springt ein, falls Wertpapiertransaktionen auf ein Konto gutgeschrieben werden, dieses jedoch nicht mehr auszahlen kann oder wenn Wertpapiere nicht mehr zurückgegeben werden können. Diese Sicherung gilt für natürliche Personen bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 Euro. Die Erste Bank genießt einen guten Rufin Österreich.

Kontakt

Der Hauptsitz der Erste Bank liegt in Wien. Die Erste Bank ist täglich 24 Stunden erreichbar.

Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG („Erste Bank“)

Am Belvedere 1
1100 Wien
Telefon – zentrale Vermittlung: +43(0)5 0100 – 20111
Telefon – 24h Service: 05 0100 – 20111
Telefax: +43(0)5 0100 9 – 10100
E-Mail: service@s-servicecenter.at

Sitz Wien, FB-Nr. 286283f
Handelsgericht Wien
UID Nr. ATU63358299
Swift Code/BIC: GIBAATWWXXX
Bankleitzahl: 20111
Konzession: konzessioniertes Kreditinstitut gemäß § 1 Bankwesengesetz

Fazit

Mit dem DirektDepot spricht die Erste Bank jene Kunden die günstig online traden möchten und keine Beratung benötigen. Die Konditionen sind okay, wenn auch nicht günstig. Speziell die Depotgebühr befindet sich mit über 0,25 % auf einem hohen Niveau, aufzupassen gilt es vor allem dann, wenn die Wertpapiere im Ausland geordert und dort auch gelagert werden. Hier fallen dann deutlich höhere Depotgebühren an, denn diese liege bei über 0,63 %. Dazu kommen auch Mindestdepotgebühren von über 18 Euro und Mindestgebühren je Position von 4,61 Euro.

Die Ordergebühr ist mit den fremden Gebühren auch auf einem hohen Niveau und kann sich mit typischen Online Broker nicht messen – das will die Erste Bank wohl auch nicht, denn es handelt sich hier um eine Filialbank mit mehr als nur online Service. Für diejenigen die alles bei einer Bank haben möchten, können mit dem DirektDepot für Selbstentscheider ihre Kosten ein wenig nach unten drücken – für jene die möglichst günstig alles haben möchten, werden sich wohl bei einem anderen Anbieter ihr günstiges Online Depot suchen.

FAQ

Das DirektDepot der Erste Bank wird mit 3,87 von 5 Punkten von unseren Leserinnen und Lesern bewertet. Die Erfahrungsberichte unterstreichen dieses Testergebnis und sind hier nachzulesen. Insgesamt ein durchschnittlich gutes Angebot der Erste Bank!

Testbericht

Erfahrungsberichte
(4 Erfahrungsberichte)
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Für das Depot werden ab 0,2792568 % p.a verrechnet, bzw. mindestens sind es 18,43 Euro pro Depot, bzw. 4,61 Euro pro Position p.a. Die Ordergebühr beträgt je Aufgabe mindestens 16,75 Euro. Das Verrechnungskonto ist dafür kostenlos.

Die Ordergebühr beträgt 0,22 % des Orderwerts jedoch mindestens 7,95 Euro. Günstiger wird es für Vieltrader ab 50 Trades im Quaratal, denn dann reduziert sich die Ordergebühr auf 0,17 % bzw. mindestens 5,00 Euro. Zusätzlich zu diesen Kosten kommen aber auch noch die fremden Spesen, die je nach Börse unterschiedlich ausfallen. Die Börse Wien schlägt insgesamt mindestens 6,90 + 1,80 Euro (bzw. 0,15 % + 0,03 %) auf. Geringfügig teuerer wird es an der Xetra, der Nasdaq oder NYSE.

Die Depotgebühr setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • 0,2792568 % p.a. bei inländischer Verwahrung
  • 0,6346752 % p.a bei ausländischer Verwahrung
  • bzw. mindestens 4,61 Euro pro Position bzw. mindestens 18,43 Euro pro Depot

Die Depotgebühr entfällt, wenn keine Wertpapiere gehalten werden.

Das Verrechnungskonto ist bei der Erste Bank kostenlos.

Die Einzahlung auf das Depot erfolgt mit einer gewöhnlichen Banküberweisung. Andere Möglichkeiten, wie per Kreditkarte oder über andere Zahlungsanbieter, werden nicht angeboten.

Ja, es kann auch das Girokonto als Verrechnungskonto verwendet werden.

Nein, das DirektDepot kann nicht als Firmendepot angelegt werden.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.

Fragen & Kommentare

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12 Kommentare
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Die Depotgebühren sind eigentlich prohibitiv teuer. Ein DirektDepot bei der ERSTE Bank zu führen kann nur als „Bauernfängerei“ bezeichnet werden.

Die typische Masche von Banken, ähnlich wie bei Überziehungsrahmen, den Kunden sobald er nicht hinschaut maximal übers Ohr hauen zu wollen. Mit Gebühren, die gleich 5-10 mal so hoch sind als die Konkurrenz.

Es ist sehr komisch, dass die Banken nicht kapieren, dass dieses Verhalten zwar kurzfristig ein paar Netsch bringt, langfrist aber Gift für die Reputation ist – welche wiederum das Lebenselixiert der Banken ist.

ETF Sparpläne sind möglich! Die Auswahl ist nur sehr eingeschränkt auf 2 ETFs. Dazu muss man das Plugin Fond-Sparen aktivieren und kann aktuell den iShares Core MSCI World bzw. den iShares Edge World Momentum Factor in beliebigem Verhältnis oder einzeln besparen.

im George über den Store, dann „s-Fond-Plan“, danach „Mein s Fonds Plan“, dort kann man dann die ETFs auswählen

hier ein Screenshot

2021-04-27 12_01_13-Clipboard.png

Hallo, offenbar ist das Verrechnungskonto doch nicht kostenlos. Bei Online Abschluss werden nämlich 8,27€/Quartal angezeigt.

Hallo. Also gibt´s bei der Erste Bank die Möglichkeit ETFs zu kaufen oder nicht? In der obere „Handelbare Wertpapiere“ Mask anscheinend nicht. In der Antwort unten auf einen Kommentar ja.

Zuletzt bearbeitet 1 Jahr her von Giacomo

Erste Bank handelt mit Futures?

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