Bank Direkt Depot

Bank Direkt Depot

Auf einen Blick:

  • Steuereinfaches Depot mit ELBA Banking – Bank Direkt gehört der Raiffeisenlandesband Oberösterreich
  • Top-Service Qualität
  • Depotgebühr 0,1248 % p.a., Kontoführung 19,92 Euro p.a.
  • Kosten für Depotführung und Verrechnungskonto werden jährlich an Inflation angepasst
  • Ordergebühren gut
  • Inkassogebühren fällt bei manchen Aktien an, ebenso unter Umständen Kosten für Devisenumrechnung – auch gültig für Fonds und ETFs!
  • Da und dort um eine Spur teurer als der österreichische Mitbewerb DADAT, Hello Bank und Easybank.

Die Fakten zum Depot im Überblick:

Depotgebühr:0,1248 % p.a. bzw. mind. 5,93 Euro je Wertpapierposition
Kontoführung:19,92 Euro p.a.
Order ab:7,90 Euro
Steuereinfach:Ja

Was gibt es zu lesen?

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Österreichischer Direktbroker der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich
  • ELBA Banking, intuitives Banking
  • Gute Gebühren, aber nicht die besten
  • Gute Supporterfahrungen

Nachteile

  • Da und dort Gebühren bei Dividendenzahlungen
  • Auch Gebühren bei Devisenumwandlungen möglich
  • Gebühren für Depotführung und Kontoführung werden Jahr für Jahr automatisch nach oben laut Inflation angepasst
  • keine ETF-Sparpläne

Bei der Suche nach einem  Broker in Österreich, stößt man auf die Bank Direkt, einer der ältesten Anbieter eines online Wertpapierdepots zu günstigen Konditionen. Die Bank Direkt ist eine Marke der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, eine der größten Banken im Raiffeisen-Reich Österreichs. Neben dem Wertpapierdepot bietet die Direktbank-Marke auch ein Konto und Sparkonto an.

Kosten & Gebühren

Depot

Die Depotgebühr bei der Bank Direkt ist im Moment bei 0,1248 % p.a. bzw. 5,93 Euro je Wertpapierposition als Mindestgebühr.

  • 0,1248 % p.a. vom Depotwert bzw. mindestens 5,93 Euro je Position

Konto

Das Verrechnungskonto für Wertpapiertransaktionen ist bei der Bank Direkt obligatorisch – ohne geht es nicht. Dafür fallen auch Gebühren an, diese belaufen sich auf 19,92 Euro und werden vierteljährlich abgerechnet.

  • 19,92 Euro p.a. Kontogebühr für das Wertpapier Verrechnungskonto

Order

Zertifikatemissionen können über das Fixkursangebot verkauft werden. Hier werden dann die Aktienspesen der Börse Wien angesetzt. Bei Teilausführungen werden die Basisgebühren aliquotiert. Für die einzelnen Teilabrechnungen gilt der Staffel-Prozentsatz in der Höhe des Kurswertes der kompletten Order.

Für Aufträge per Telefon, Fax, Brief berechnet die Bank Direkt einen Zuschlag von EUR 10,– pro Auftrag.

Günstiger Handelsplatz

Order 1.000 Euro: 11,90 Euro
Order 2.000 Euro: 13,85 Euro
Order 5.000 Euro: 19,70 Euro
Order 10.000 Euro: 29,45 Euro
Berechung Ordergebühr: Außerbörslicher Direkthandel über z. B. Lang&Schwarz, Baader Bank oder Tradegate:
9,95 Euro +
bis 20.000 €: 0,195 %
bis 35.000 €: 0,175 %
bis 50.000 €: 0,155 %
ab 50.000 €: 0,145 %

Wiener Börse

Order 1.000 Euro: 7,90 Euro
Order 2.000 Euro: 9,85 Euro
Order 5.000 Euro: 15,70 Euro
Order 10.000 Euro: 25,45 Euro
Berechung Ordergebühr: 5,95 € Basisgebühr +
0,195 % bis 20.000 €
0,155 % bis 50.000 €
0,145 % bis 100.000 €
0,125 % über 100.000 €

XETRA

Order 1.000 Euro: 15,90 Euro
Order 2.000 Euro: 17,85 Euro
Order 5.000 Euro: 24,70 Euro
Order 10.000 Euro: 39,45 Euro
Berechung Ordergebühr: 9,95 € Basisgebühr
+ 0,10 % (mind. 4 €)
+0,195 % bis 20.000 €
0,155 % bis 50.000 €
0,145 % bis 100.000 €
0,125 % über 100.000 €

NYSE / NASDAQ

Order 1.000 Euro: 30,1 Euro
Order 2.000 Euro: 32,05 Euro
Order 5.000 Euro: 37,09 Euro
Order 10.000 Euro: 56,05 Euro
Berechung Ordergebühr: 9,95 € Basisgebühr
+ 0,25 % (mind. 20 $)
+0,195 % bis 20.000 €
0,155 % bis 50.000 €
0,145 % bis 100.000 €
0,125 % über 100.000 €

Ob eine Order an der Xetra ausgeführt wird oder an einem außerbörslichen Handelsplatz wie Tradegate oder der Lang & Schwarz Exchange macht schon einiges aus bei den Ordergebühren. Hier ein Vergleich – einmal mit Limitaufgabe bei der Xetra und einmal ohne Limit. Die Vorberechnung der Dienstleistungskosten zeigt es deutlich, ein Kostenunterschied von über 10 Euro.

Dividende

Gibt es eine Dividendengebühr bei der Bank Direkt? Jein, es kommt nämlich hier darauf an, welche Wertpapiere die Dividende ausschütten. Bei österreichischen Wertpapieren oder US-Titeln gibt es keine Gebühren. Bei allen anderen Titeln hingegen sehr wohl. Hier wird mindestens 1,74 Euro verrechnet bzw. 0,150 % – ist die Dividende nicht in Euro, so kommen auch noch ZV-Transaktionsgebühren hinzu von mindestens 3 Euro bzw. 0,1 %.

  • 0 € für inl. Wertpapiere und für US-Aktien alle anderen 0,150 %; mind. 1,74 € + 0,1 % ZV-Transaktionsgebühr mind. 3 €, max.150 € (bei Konvertierungen)

Ausschüttungen

Auch auch Ausschüttungen wird die oben genannte Inkassogebühr fällig. Damit hebt sich die Bank Direkt unangenehm vom Mitbewerb ab. Schüttet ein Fonds oder ein ETF aus, so fällt eben auch hier diese Gebühr an. Das läppert sich zusammen, ein zusätzlicher Kostenfaktor!

Hier wird mindestens 1,74 Euro verrechnet bzw. 0,150 % – ist die Dividende nicht in Euro, so kommen auch noch ZV-Transaktionsgebühren hinzu von mindestens 3 Euro bzw. 0,1 %.

  • 0 € für inl. Wertpapiere und für US-Aktien alle anderen 0,125 %; mind. 1,74 € + 0,1 % ZV-Transaktionsgebühr mind. 3 €, max.150 € (bei Konvertierungen)

Devisen

Devisenprovision gibt es bei der Bank Direkt grundsätzlich keine, außer siehe oben, bei einer Dividendenzahlung. Hier kann es unter bestimmten Umständen vorkommen, dass eine ZV-Transaktionsgebühr verrechnet wird. Diese ist mindestens 3 Euro, maximal jedoch 150 Euro bzw. 0,1 % vom Transaktionswert.

ETF-Sparplan

Mit Mai 2021 startete die Bank Direkt auch mit einem ETF Sparplan. Die Ausführungsgebühren liegen bei doch höheren 1,9 % plus fremde Spesen. Zur Verfügung steht eine kleinere Auswahl an iShares ETFs, unter 20 Möglichkeiten die mit erst bei einer Rate von 100 bzw. 300 Euros starten. Die Ausführung erfolgt am 5. und kann monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich ausgeführt werden.

Fonds-Sparplan

Ja, es gibt einen Fonds Sparplan bei der Bank Direkt. Rund 280 Fonds stehen hier zur Verfügung und je nach gewünschten Fonds gibt es auch einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Hier die Regelung, wie viel Prozent Ausgabeaufschlag es gibt:

  • Kepler KAG: 45 %
  • Raiffeisen Capital Management: 45 %
  • Andere inl. Fonds: 15-35 %
  • Auslandsfonds: bis zu 35 %

Der Fondssparplan kann monatlich oder quartalsweise ausgeführt werden.

Hauptversammlung

Ja, die Bank Direkt kümmert sich darum, dass Aktionäre an den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen teilnehmen können. Für österreichische Unternehmen fallen hier 8,40 Euro an, für alle anderen Unternehmen aus dem Ausland sind es dann 72 Euro plus Fremdspesen.

Wertpapiere

Das Angebot umfasst Wertpapiere, Fonds, Anleihen, Zertifikate, Optionsscheine, Belehnung und die Verwaltung von Vermögen inkl. Drittverwahrung. Möglich ist bei der Bank Direkt ein Handel in über 65 Börsen weltweit, zusätzlich stehen ca. 4000 Fonds den Kunden zur Verfügung Bei außerbörslichen Geschäften (Direkthandel) sind keine Limits und Limitzusätze möglich.

Handelbare Wertpapiere

Aktien: Ja
Anleihen: Ja
Fonds: Ja
ETFs: Ja
ETCs: Ja
CFDs: Nein
Futures: Nein
Optionsscheine: Ja
Zertifikate: Ja
Optionen: Nein
Forex: Nein

Orderzusatz

Market: Ja
Limit: Ja
Stop-Limit: Ja
Stop-Loss-Buy: Nein
Trailing Stop: Nein
Trailing-Stop-Limit: Nein
OCO: Nein
OCO Limit: Nein
Folgeorder: Nein

Ordergültigkeit

Gültig bis (Datum): Ja
Tagesgültig: Ja
Unbefristet: Ja
Wochenultimo: Ja
Monatsultimo: Ja
Ultimo nächster Monat: Ja

News

Bank Direkt erhöht den Bonus auf 75 € für Neukunden

Die Bank Direkt hat in den ersten Tagen des Monats Oktober die Neukunden Aktion ein wenig angepasst und das zu Gunsten für die neuen Kunden der Direktbankenmarke der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Statt 50,00 Euro gibt es nun 75,00 Euro für Neukunden bei der Bank Direkt, die ein neues Wertpapierdepot eröffnen. Das ist aber nicht der einzige

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Hello Bank Alternativen

Diese Woche wurde bekannt, dass die BAWAG P.S.K. für die easybank die Hello Bank Österreich übernehmen will bzw. wird. Es gibt jetzt für bestehende Hello Bank Kunden aber NICHTS zu überstürzen, denn wir wissen doch noch gar nicht, wann und wie in die easybank integriert wird. Dennoch ist es erlaubt sich schon mal Gedanken zu

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Tests & Erfahrungsberichte

Auf Broker-Test.at wurde das Depot getestet und bewertet. Ebenso wurden bereits Erfahrungsberichte abgegeben. Mit der Hilfe dieser Informationen, gelingt es ein noch besseres Bild rund um das Angebot des Brokers zu erhalten.

Testbericht
3.5 /5
Erfahrungsberichte
(2 Erfahrungsberichte)
4.5 /5 (2 Erfahrungsberichte)

Online Banking

Das Online Banking der Bank Direkt ist jenes von Raiffeisen. ELBA also und das kann was. Es ist nicht nur optisch schön anzusehen, sondern auch die Handhabung ist sehr einfach und intuitiv. Ebenso gibt es genügend Hintergrundinformationen zu finden zu den Wertpapieren. Es zeigt sich, dass hier ein großer Konzern dahinter steht bzw. die Infrastruktur zur Verfügung stellt.

Eröffnung

Die Eröffnung eines Kontos bzw. Depots erfolgt direkt auf der Homepage. Es werden die persönlichen Daten eingegeben, welche Produkte eröffnet werden sollen (neben dem Wertpapierdepot gibt es z. B. auch noch ein gratis Gehalts- bzw. Pensionskonto) und am Ende wird angegeben, mit welchen Wertpapierprodukten der künftige Neukunde bereits wie viel Erfahrung gesammelt hat. Die Bank Direkt muss dies tun und will damit auch ausschließen, dass Produkte im Depot landen, bei denen der Anleger keinen Schimmer hat, was er sich hier zugelegt hat. Am Ende des Depotantrags geht es dann zur Legitimierung. Neben dem Post-Identverfahren gibt es auch ein Video-Identverfahren, mit dem es deutlich rascher und einfacher geht.

 

Das Video-Identverfahren funktioniert über den externen Partner der Österreichischen Staatsdruckerei

Ist das Video-Identverfahren abgeschlossen, müssen noch die Eröffnungsunterlagen postalisch zur Linzer Bank Direkt gesandt werden. Diese retournieren dann die Zugangsdaten zum Online Banking. Dieser Erhalt muss wiederum quittiert werden, obwohl die Zugangsdaten bereits eingeschrieben per Post kommen. Da will die Bank Direkt auf Nummer sicher gehen, beim Neukunden könnte aber der Eindruck einer Beamten-Bank entstehen bei so viel Formalismus. 

Bilder & Videos

Das nachfolgende Video präsentiert das Wertpapierdepot der Bank Direkt und was der Broker kann und nicht kann:

Hier ein paar Screenshots aus dem Online Banking des Wertpapierdepots der Bank Direkt. Es ist das Mein ELBA Banking:

Sicherheit & Seriösität

Es stehen zwei verschiedene Sicherungsverfahren beim Online-Banking seitens der Bank zur Verfügung:

  • smsTAN
  • cardTAN

Die RACON Software GmbH und die GRZ IT Gruppe garantieren für die maximale technische Verfügbarkeit und Sicherheit des modernsten IT Sicherheitssystems der Raiffeisenbankengruppe. Dies ist beim Börsenhandel sehr wichtig. Zum Schutz der eigenen Persönlichkeit, wird seitens der Bank Sicherheit durch Diskretion garantiert! Für den Schutz der eigenen Wertpapiere stehen verschiedene Sicherungsverfahren seitens der Bank Direkt zur Verfügung, wie zum Beispiel die Drittverwahrung. Für Gelder auf Ihren Konten besteht eine Versicherung, falls die Bank Insolvenz anmelden muss. Andere Beträge werden aus der Konkursmasse gezahlt. Wertpapiere werden bei Insolvenz den Kunden oder neuen Drittverwahrern ausgehändigt und sind somit kein Bestandteil der Konkursmasse.

Kontakt

Postalisch:
Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft
Europaplatz 1a
A – 4020 Linz

Telefonisch (inkl. Rückrufservice):
Telefon: +43 (0) 5999 34796
Telefax: +43 (0) 5999 34796 20592

Internet:
E-Mail: info@bankdirekt.at
Web: www.bankdirekt.at

Weitere Daten:
Firmenbuchnummer: FN 294362K beim Landesgericht Linz
Bankleitzahl: 34796
BIC (bank international number) RZOOAT2L796
FATCA GIIN: 3ZXHUI.00002.ME.040
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: ATU 63665769
Datenverarbeitungsregisternummer (DVR) 300 28 67

Internet-Bankgschäfte sind 24 Stunden/7 Tage die Woche über das Online-Banking möglich.

Das Telefon Service Center der bankdirekt.at unter Tel: +43 (0) 5999 34796 – 1 für den Bereich Börse und außerbörslicher Handel:

werktags von 7:00 bis 21:00 Uhr
samstags von 9:00 bis 13:00 Uhr

Per E-Mail: kundenservice@bankdirekt.at

Betreuung durch spezialisierte Mitarbeiter, Wertpapiere, Sonderwünsche
Tel: +43 (0) 5999 34796 – 3

Des weiteren steht ein automatischer Telefonservice für die Abfrage von Kontostand und Umsätzen zur Verfügung sowie eine technische Hotline (weitere Informationen siehe Website www.bankdirekt.at).

Fazit

Die Betreuung und der Service der Bank ist vorbildlich. Die Kostenstruktur und Anlagemöglichkeiten der Bank Direkt sind sehr klar definiert. Anfallende Kosten des Brokers, sind so beim Handeln gut durchschaubar und man erlebt keine bösen Überraschungen.

Die Depotgebühr mit 0,1248 % p.a. und den Gebühren für das Verrechnungskonto von fast 20 Euro sind um einen Deut höher als beim Mitbewerb. Ebenso kann es bei manchen Dividenden zu Gebühren kommen bzw. Devisen. Auch der Umstand, dass die Inkassogebühr auch bei Ausschüttungen von Fonds und ETFs angewendet wird ist keine feine Sache für die Kunden. Das läppert sich zusammen und so ist die Bankdirekt.at meist eben immer um eine Spur teurer als z. B. eine Hello Bank, DADAT oder Easybank. Dafür gibt es ELBA Banking und die Erfahrungen mit dem Support sind Premium. Die können was.

Mit dem Online-Banking kann man sicher und störungsfrei arbeiten. Des weiteren stehen jederzeit online echte Realtime-Kurse zur Verfügung. Mit Order Stornos oder Änderungen gab es keine Probleme und es fallen bei auch keine Kosten an, was sehr kundenfreundlich ist. Alles in allem, ein empfehlenswerter Broker mit vielen Möglichkeiten für die Kunden. Der günstigste Broker ist es nicht, doch die Sicherheit und Strahlkraft von Raiffeisen kostet eben etwas.

FAQ

Im Test hat die Bank Direkt gut abgeschnitten und wurde mit 3,54 von 5 Punkten bewertet. Abzüge gibt es für die Kosten für das Depot, das Verrechnungskonto und auch bei den Orderkosten. Gepunktet hat die Bank Direkt beim ausgezeichneten Service!

Testbericht

Erfahrungsberichte
(2 Erfahrungsberichte)
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Das Depot verursacht Kosten in der Höhe von 5,93 Euro je Position bzw. 0,1284 % je Wertpapierposition. Das Verrechnungskonto kostet 19,92 Euro jährlich. Die Ordergebühren starten bei 5,95 Euro bzw. 0,195 % der Ordersumme an der Wiener Börse. Eine Dividendengebühr ist bei ausländischen Aktien (ausgenommen US-Aktien) in der Höhe von 1,74 Euro bzw. 0,15 % vom Dividendenbetrag zu entrichten. Eine Zahlungsverkehr-Transaktionsgebühr von 0,1 % bzw. mindestens 3,00 und maximal 150 Euro wird zusätzlich noch fällig,

Die Ordergebühr bei der Bank Direkt ist am günstigsten an der Wieder Börse. Dort handelt man um mindestens  5,95 Euro bzw. 0,195 % bis 20,000 Euro. An der Xetra wird es teurer, denn dort beträgt die Grundgebühr je Trade schon 9,95 Euro dazu kommen noch ein Handelsortentgelt von mindestens 4,00 Euro und die Fremdspesen. Ein außerbörslicher Handel ist über Lang & Schwarz, die Baader Bank oder Tradegate möglich, ist aber gleich teuer wie der Handel an der Xetra.

Die Depotgebühr richtet sich je nach Wertpapierposition und beträgt mindestens 5,93 Euro oder eben 0,1284 % der Wertpapierposition. Dieser Prozentsatz wird von der Bank Direkt jährlich überprüft und angepasst. Richtlinie ist dabei der Verbraucherpreisindex.

Das Verrechnungskonto für das Depto kostet bei der Bank Direkt 19,92 Euro im Jahr.

Einzahlungen werden mit einer SEPA-Banküberweisung durchgeführt.

Nein, das private Girokonto kann nicht als Verrechnungskonto für das Depot herangezogen werden.

Ja, bei der Bank Direkt können auch Firmen ein Depot eröffnen. Voraussetzung dafür ist, dass es sich dabei um eine inländische, d.h. österreichische, Firma handelt.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.

Fragen & Kommentare

Es gibt noch etwas, was nicht klar ist? Es gibt einen Fehler im Text oder eine kleine Ergänzung? Dann nicht zögern und hier und sofort einen Beitrag schreiben.

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2 Kommentare
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Lieber Andreas! Ich hätte eine Frage zum ELBA, weil ich kürzlich mein Wertpapierdepot bei der Bankdirekt eröffnet habe. Unter dem Reiter „Finanzstatus“ finde ich zwei Punkte angeführt, einmal „Verwaltung der Kategorisierung“ mit dem grüngeschriebenen Zusatz „Kategorisierung aktiv“ und dann noch den Punkt „Finanzstatus Verwaltung“ mit dem rotgedruckten Kommentar „Finanzstatus inaktiv“. Ich kann beide meiner Verrechnungskonten in EUR und USD sowie mein Depot im ELBA säuberlich aufgelistet sehen, bin mir aber nicht sicher, ob der Finanzstatus „aktiv“ sein muss, damit das Depot offiziell freigeschaltet ist und ich ab sofort mit Transaktionen beginnen und Aktien kaufen kann. Weißt du da etwas Genaueres… Weiterlesen »

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