Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

Brokerpoint Depot

Brokerpoint Depot

Auf einen Blick:

  • Weiterer Reseller von Interactive Brokers
  • Nicht steuereinfacher Broker
  • Günstige Gebühren ab 2,29 Euro in Europa und 2,00 USD in USA
  • umfangreiche Software
  • Nicht steuereinfacher Broker der deutschen Kaiser Global Invest
  • Sowohl für Selftrading als auch für Vermögensverwaltung geeignet

Die Fakten zum Depot im Überblick:

Depotgebühr:0,00 % p.a.
Kontoführung:0,00 Euro p.a.
Order ab:2,29 Euro
Steuereinfach:Nein

Was gibt es zu lesen?

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • große Auswahl an Wertpapieren
  • 135 Börsenplätze
  • Gute Software mit 3.000 Handelstypen
  • Telefonservice ist von 8 bis 22:30 erreichbar an Werktagen

Nachteile

  • Nicht Steuereinfach
  • Keine Schulungsangebote über die Website
  • Einfach nur ein weiterer Reseller von Interactive Brokers

Kosten & Gebühren

Depot

Wie üblich bei Reseller von Interactive Brokers – keine Depotführungsgebühren

  • 0,00 Euro Depotgebühr

Konto

Das Verrechnungskonto ist ebenso kostenfrei.

  • 0,00 Euro für das Verrechungskonto

Order

Die Ordergebühren sind recht günstig. Aktien können ab 2,29 Euro und ETFs ab 2,99 Euro an europäischen Börsen gehandelt werden. Die Orderprovision beträgt 0,10 % vom Ordervolumen. Auch die Wiener Börse fällt unter diese Preisgestaltung.

Bei den US-Börsen ist es noch ein Stück günstiger: Mindestgebühr 2,00 USD für Aktien und 3,00 USD für ETFs. Die Orderprovision liegt bis 2.000 Aktien bei 1 Cent pro Aktie, ab 2.001 bei 0,5 Cent pro Aktie.

  • Europäische Börsen: 2,29 Euro (Aktien) und 2,99 Euro (ETFs) bzw. 0,10 % vom Orderwert je Trade
  • US-Börsen: 2,00 USD (Aktien) und 3,00 USD (ETFs) bzw. 1 Cent bis 2.000 Stück je Aktie, 0,5 Cent ab 2.001 Aktien

Wiener Börse

Order 1.000 Euro: 2,29 € Euro
Order 2.000 Euro: 2,29 € Euro
Order 5.000 Euro: 5,00 € Euro
Order 10.000 Euro: 10,00 € Euro
Berechung Ordergebühr: 0,10 %

mind. 2,29 Euro

XETRA

Order 1.000 Euro: 2,29 € Euro
Order 2.000 Euro: 2,29 € Euro
Order 5.000 Euro: 5,00 € Euro
Order 10.000 Euro: 10,00 € Euro
Berechung Ordergebühr: 0,10 %

mind. 2,29 Euro

NYSE / NASDAQ

Order 1.000 Euro: 2,00 $ Euro
Order 2.000 Euro: 2,00 $ Euro
Order 5.000 Euro: 2,00 $ Euro
Order 10.000 Euro: 2,34 $ Euro
Berechung Ordergebühr: Mind. 2 USD bzw.
bis 2.000 Aktien:

USD 0,01 pro Aktie



Ab 2.001 Aktien: USD 0,005 pro Aktie
Berechnung der Ordergebühren mit beispielhaften 42,7 USD je Aktie

Dividende

Auch bei Dividendenausschüttungen keine Gebühren.

  • 0,00 Euro Dividendengebühr

Devisen

Wie es hier genau aussieht, lässt sich der Gebührenordnung des Brokers nicht ganz entlocken. Es steht lediglich nur eine Marge von 0,008 bei US-Dollar im Raum. Ob es Mindest- oder Maximalgebühren gibt, ist nicht bekannt.

Hauptversammlung

Tickets für Aktionärsversammlungen bietet Brokerpoints nicht an. Diese müssen selbst organisiert werden.

Sparplan

Brokerpoint wäre der erste Reseller von Interactive Broker, der Sparpläne anbietet. Deswegen keine Sparpläne bei Brokerpoint.

Wertpapiere

Alles ist möglich – außer Kyptos. Brokerpoint bietet alles von Aktien, ETFs, Optionen, über Futures.

Handelbare Wertpapiere / Assets

Aktien: Ja
Anleihen: Ja
Fonds: Ja
ETFs: Ja
ETCs: Ja
CFDs: Ja
Futures: Ja
Optionsscheine: Ja
Zertifikate: Ja
Optionen: Ja
Forex: Ja
Krypto: Nein
Gold: Nein

Orderzusatz

Market: Ja
Limit: Ja
Stop-Limit: Ja
Stop-Loss-Buy: Ja
Trailing Stop: Ja
Trailing-Stop-Limit: Ja
OCO: Ja
OCO Limit: Ja
Folgeorder:

Ordergültigkeit

Gültig bis (Datum): Ja
Tagesgültig: Ja
Unbefristet: Ja
Wochenultimo:
Monatsultimo: Ja
Ultimo nächster Monat: Ja

Börsen

Die Auswahl ist mit 135 Handelsplätzen sehr groß. So gibt es 23 Länder für den Aktienhandel:

  • Österreich
  • Deutschland (Xetra, Frankfurt, Stuttgart, Tradegate)
  • USA
  • Schweiz
  • Großbritannien
  • Frankreich
  • Italien
  • Belgien
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Schweden
  • Spanien
  • Mexiko
  • Kanada
  • Australien
  • Hongkong
  • China
  • Singapur
  • Japan
  • Russland
  • Indien
  • Lettland
  • Litauen
  • Polen
  • Ungarn

News

News 07/2024: Flatex, DADAT, Bank Direkt, Erste Bank, Coinfinity, N26, Trade Republic, Tradegate Direct, Bundesschatz

Neues Monat, neue Broker News. Dieses Mal für den Juli 2024. Der Monat Juni brachte leichte Rückgänge für den ATX TR und den DAX, während US-Indizes wie der Dow Jones und der Nasdaq stiegen. Seit Jahresbeginn verzeichneten die Indizes insgesamt positive Entwicklungen, wobei Bitcoin besonders hervorstach. Die Europäische Zentralbank senkte ihren Leitzins auf 4,25 %

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Coinfinity: Einführung einer Self Custody Wallet und Lightning

Coinfinity hat eine neue On-Chain Bitcoin Wallet in ihre App integriert. Diese Non-Custodial Wallet ermöglicht es Nutzern, direkt in der App eine Bitcoin Wallet zu erstellen, Bitcoin zu empfangen und zu senden sowie eigene Netzwerkgebühren festzulegen. Nutzer erhalten eine individuelle Wiederherstellungsphrase für die Sicherheit. Zukünftige Updates sollen zusätzliche Funktionen wie Transaktions-Export, Coin Control und Cloud-Backup

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Bundesschatz: 43.000 Konten bereits eröffnet, 1 Milliarde Euro in Bundesschätzen

Wo investieren die ÖsterreicherInnen? Im Bundesschatz! Zehn Wochen nach dem Start von Bundesschatz.at wurden bereits über 43.000 Konten eröffnet und mehr als eine Milliarde Euro investiert. Diese Entwicklung zeigt die erfolgreiche Wiederbelebung des Bundesschatzes, welcher seit 22.4.2024 wieder um Einlagen österreichischer Privatpersonen wirbt. Aktuelle Zinsen bei den Bundesschätzen (Stand 3.7.2024) Vergleich mit Bankangeboten Obwohl der

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Tests & Erfahrungsberichte

Auf Broker-Test.at wurde das Depot getestet und bewertet. Ebenso wurden bereits Erfahrungsberichte abgegeben. Mit der Hilfe dieser Informationen, gelingt es ein noch besseres Bild rund um das Angebot des Brokers zu erhalten.

Testbericht
2.7 /5
Erfahrungsberichte
(0 Erfahrungsberichte)
0 /5 (0 Erfahrungsberichte)

Online Banking

Für das Traden bietet Brokerpoint die Software Trader Workstation 4 (TWS) an. Das bedeutet 3.000 verschiedene Handelsinstrumente. Auch für Anfänger ist die Software geeignet.

Nutzen lässt sich die TWS als Webstation und als App für Tablet und Smartphone.

Auch die IBKR-API-Software bietet einige Schmankerl. So können bereits getestete Strategien des Demo-Kontos ins Live-Konto übertragen werden.

Eröffnung

Schnell und einfach – so lässt sich die Eröffnung des Depots beschreiben. Einfach einen Antrag online ausfüllen und abschicken. Das dauert keine 10 Minuten. Nach 1-2 Tagen ist die Prüfung abgeschlossen und das Depot kann freigeschaltet werden.

Es gibt zwei verschiedene Arten an Accounts: den für Selbsttrader und den Managed Account.

Es gibt keine Mindesteinzahlung.

Bilder & Videos

Es gibt im Moment noch keine Bilder und auch kein Video zu bzw. über Brokerpoint.

Sicherheit & Seriosität

Ein Punkt, den Brokerpoint ziemlich vernachlässigt, ist das Schulungsangebot. Auf der Webseite gibt es keine Videos oder Artikel zu Schulungszwecken. Für Kunden sollen Webinare und Newsletter zur Verfügung stehen.

Was positiv ist, dass Anfänger ihre Strategien in einem Demokonto testen können.

Schulungsangebote

Ein Punkt, den Brokerpoint ziemlich vernachlässigt, ist das Schulungsangebot. Auf der Webseite gibt es keine Videos oder Artikel zu Schulungszwecken. Für Kunden sollen Webinare und Newsletter zur Verfügung stehen.

Was positiv ist, dass Anfänger ihre Strategien in einem Demokonto testen können.

Kontakt

Verschiedenste Kanäle bieten ausreichend Möglichkeiten, um sich bei benötigter Hilfe an Brokerpoint zu wenden. Dazu stehen das Kontaktformular, ein Telefonservice (von Mo. bis Fr. 8:00 – 22:30(!)) und eine E-Mail-Adresse zur Verfügung:

 

Telefonisch:

040 – 882 1556 – 11

040 – 882 1556 – 12

Montag – Freitag 8:00 – 22:30 Uhr

E-Mail: premiumservice@brokerpoint.de

Adresse:

Kaiser Global Invest GmbH

Emilienstrasse 19

20259 Hamburg

IBAN: DE21 1001 0010 0644 2241 22

BIC: PBNKDEFF

Fazit

Auch wenn alle Reseller von Interactive Brokers recht ähnlich sind, ein paar Besonderheiten zeichnet sich Brokerpoint mit ein paar Besonderheiten aus. Ein sehr faires Gebührenmodell mit  2,29 Euro Mindestgebühr und 0,10 % Orderprovision pro Trade machen den Broker interessant für Einsteiger. US-Börsen sind sogar noch günstiger mit 2,00 USD und 1 Cent pro Aktie.

Auch die Auswahl mit 135 internationalen Börsen ist sehr lobenswert. Leider gibt es keine Sparpläne.

Die Software ist umfangreich und lässt keine Wünsche offen.

Im Gegensatz zum Schulungsangebot, welches quasi nonexistent ist.

Zu guter Letzt bleibt noch zu sagen, dass Brokerpoint nicht steuereinfach ist für Österreicher.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.

Fragen & Kommentare

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3 Kommentare
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Als mehrjähriger AGORA direct- und später CAPTRADER- Kunde kenn ich die IB-Resellerschaft einigermaßen und befürchte, dass auch BROKERPOINT nicht anders ist als seine “Geschwister: Sie haben die sündteuren Konditionen für Pennystocks, wie leider bei IB üblich: Da zahlt man immer mindestens 1%, zumeist sogar mehr der Tradingsumme – was vor allem angesichts dessen ärgerlich ist, dass bei IB selbst “bessere” Papiere saubillig sind bzw. vergleichbare US-Mitbewerber wie Ch. Schwab und etliche andere 0,00 verlangen – auch für Pennystocktrading. Ein weiterer Pferdefuß dort: Pennytsocks werden sehr restriktiv behandelt, Caps etwa, die man mühsam per Telefon aufheben lassen muss (tags daruf der… Weiterlesen »

Vergaß zu erwähnen, dass (jedenfalls ich möglicherweise diesbezüglich “Blinder”) nirgends auf der Homepage von BROKERPOINT eine detaillierte Info über deren Gebühren finden kann. Ist das nicht befremdlich, ungewöhnlich, paradox?

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