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In diesen FAQs

In diesen FAQ – Frequenlty Asked Questions – finden Sie häufige Fragen und deren Antwort. Wie immer ist alles nach besten Wissen und Gewissen erstellt. Finden Sie einen Fehler, so schreiben Sie doch am Ende der Seite einen Kommentar!

Allgemein

Ein Aktiendepot, gerne auch Depotkonto oder Wertpapierdepot genannt ist jener Ort auf dem die Wertpapiere des Kunden eingetragen sind. Die Wertpapiere eines Depots werden über dieses Depot gekauft und verkauft und über das dazugehörige Verrechnungskonto abgerechnet.

Ein ETF Depot ist genau so ein Wertpapierdepot. Auf diesem werden ausschließlich ETFs verwahrt. Das Wertpapierdepot ist ein Konto auf dem die gekauften Wertpapiere gutgebucht werden und die verkauften Wertpapiere ausgebucht werden. Abgewickelt werden die Transaktionen über das Verrechnungskonto des Wertpapierdepots.

Ein Wertpapierdepot kann bei fast jeder Bank eröffnet werden. Je nach Geschmack und nach den eigenen Bedürfnissen wird das Wertpapierdepot entweder bei einer Filialbank oder im Internet bei einem Online Broker eröffnet. Online Broker sind in der Regel deutlich günstiger, bieten aber bestennfalls online Schulungen. Filialbanken helfen meist (nicht immer) bei den ersten Schritten. Welches Wertpapierdepot für Sie von Interesse sein könnte, könnte der Online Broker Vergleich zeigen: https://www.broker-test.at/vergleich/broker/#Online_Broker_Vergleich

Ein Depot ist kurz für Wertpapierdepot. Es handelt sich dabei um ein Wertpapierdepotkonto, welches von einem Institut geführt wird. Meist ist das eine Bank. Darüber werden die Wertpapiertransaktionen abgewickelt. Der Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Die jeweiligen Stück des Wertpapiers werden dann am Depot gutgebucht oder abgebucht. Die dazugehörigen Beträge für die Transaktionen werden vom Verrechnungskonto des Depots gut- bzw. abgebucht.

Es gibt kein Limit nach oben. Die Frage ist nur, wie viele Aktien in einem Depot ergeben denn Sinn. Warum sind es so viele Aktien? Streuung? Dann ist es gut. Ist das Depot riesengroß und hat einen beträchtlichen Wert, so sollte überlegt werden, ob eine Streuung über mehrere Depots nicht Sinn ergibt in Hinblick auf einen Ausfall der Depotbank.

Was gehandelt werden kann hängt vom jeweiligen Depot bzw. der Depotbank ab. Hier unterscheiden sich die unterschiedlichen Institute. Manche haben eine große Auswahl, von Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs bis hin zu Derivate wie Zertifikate, Futures etc. andere hingegen haben gar nur Fonds im Angebot. Ein Vergleich der unterschiedlichen Wertpapierdepots ist daher sinnvoll: https://www.broker-test.at/vergleich/broker/#Online_Broker_Vergleich

Der Unterschied zwischen einem Fond und einem Fonds ist beträchtlich! Das sind unterschiedliche Dinge! Unter einem Fond wird der hintere Teil eines Wageninneren verstanden (dort wo die Rücksitze sind), ein Untergrund bzw. Hintergrund bzw. der Fleischsaft der beim Braten, Dünsten oder Schmoren übrig bleibt und als Grundlage für Saucen oder Suppen verwendet wird.
Ein Fonds hingegen ist ein Geldmittelbestand, der für bestimmte Zwecke vorgesehen ist. https://www.youtube.com/watch?v=tBZvlFTmHxM

Der wesentliche Unterschied zwischen einem aktiv gemanagten Fonds und einem passiven ETF ist mit diesem Satz erklärt. Der aktive Fonds hat einen Fondsmanager, welcher die Anlagen nach besten Wissen und Gewissen auswählt und dafür eine Management-Fee von ca. 1,5 bis 3 % pro Jahr nimmt, während passive ETFs versuchen einen Index abzubilden und so deutlich niedrigere jährliche Kosten entstehen.

Ein ETF ist ein Exchange Traded Fund, also ein Fonds welcher an der Börse gehandelt wird. Meistens sind es passiv verwaltete Indexfonds. Ein ETF wird nicht direkt bei der emittierende Investmentgesellschaft/Kapitalanlagegesellschaft (z. B. iShares, Vanguard, Lyxor) gekauft, sondern an einer Börse.

Ein Fonds ist meist die Kurzform für Investmentfonds. Dieser verwaltet das Investmentvermögen bzw. Sondervermögen. Dieses Vermögen wird nach festgelegten Vertragsbedingungen für die Anleger investiert.

Die Anleihe ist ein zins­tragendes Wertpapier. Der Gläubiger erhält dabei das Recht auf Rückzahlung des Kapitals und der vereinbarten Zinsen. Zusätzlich können natürlich darüber hinausgehende Rechte vereinbart werden.

Ein Zertifikat ist ein eine derivative Schuldverschreibung. Das bedeutet, dass die Wertentwicklung des Zertifikats von der Wertentwicklung eines anderen Finanzprodukts abhängt.

Unter Index wird meist ein Aktienindex verstanden. Der Index ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Aktienkursen. Mit dem Index soll die Entwicklung dieses Aktienkorbs repräsentativ abgebildet werden. Berühmte Indezes sind der ATX, DAX, Dow Jones aber auch der MSCI World Index.

Ja, ein Fonds ist ein Wertpapier.

Ja, eine Aktie ist ein Wertpapier.

Ja, eine Anleihe ist ein Wertpapier.

ATX ist die Abkürzung für Austrian Traded Index. Der ATX ist der wichtigste Aktienindex in Österreich. Mit diesem Index wird die Kursentwicklung der 20 größten börsennotierten Unternehmen angezeigt. Die ISIN des ATX lautet AT0000999982.

DAX ist die Abkürzung für Deutscher Aktienindex. Der DAX ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. Mit diesem Index wird die Wertentwicklung der 30 größten börsennotierten Unternehmen des deutschen Aktienmarkts abgebildet. Die ISIN des DAX ist DE0008469008.

NASDAQ ist ein Akronym für National Association of Securities Dealers Automated Quotations und ist die größte elektronische Börse in den USA gemessen an der Zahl der gelisteten Unternehmen.

S&P 500 ist die Abkürzung für Standard & Poor’s 500. Der S&P 500 ist ein Aktienindex, welcher die Aktien von 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen beinhaltet.

Aktien können über einen Online Broker gehandelt werden. Dazu muss dort ein Wertpapierdepot eröffnet werden oder eben bei einer Filialbank. Diese haben ebenso meist Wertpapierdepots im Angebot über die Aktien gehandelt werden können. Neben dem Wertpapierdepot sollte aber jeder Selbstentscheider sich gehörig angelesen haben, damit es zu einem erfolgreichen Aktienhandel kommt. Warum erfolgreich? Das eingesetzte Kapital kann vollständig verloren werden.

Aktien gehören zum Eigenkapital eines Unternehmens. Anders ist es bei Anleihen. Diese gehören zum Fremdkapital eines Unternehmens.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Performance, also die Entwicklung des Portfolios ausgewertet werden kann. Es gibt eigene Software dazu wie Portfolio Performance (Open Source) oder Tresor1 als Webversion. Oder einfach Excel. Je nachdem, wo die Daten gespeichert werden sollen und was benötigt wird gibt es dazu eben verschiedene Möglichkeiten.

Das ist je nach Land unterschiedlich geregelt. In der EU heißt es, dass jedes Land sicherstellen muss, dass Einlagen auf Girokonten, Sparkonten oder Verrechnungskonten bis 100.000 Euro abgesichert sein müssen. Wertpapiere wie Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen sind davon ausgenommen, denn sie sind im Besitz des Depotkunden und sind daher Sondervermögen. Ist das Sondervermögen aus welchen Gründen auch immer nicht übertragbar, dann gibt es in Österreich die Anlegerentschädigung. Diese ist in Österreich max. 20.000 Euro, in Deutschland maximal 90 % von maximal 20.000 Euro

Die Dividende ist der auf eine Aktie entfallene Anteil vom Reingewinn. Die Dividende wird auf der Hauptversammlung auf Vorschlag des Vorstands von den Aktionären beschlossen. In Österreich und Deutschland wird die Dividende in der Regel einmal jährlich bezahlt (meist im Zeitraum Februar – Juni), während in den USA die Unternehmen ihre Dividende meist einmal im Quartal auszahlen.

Crossing Geschäfte werden auch In-sich-Geschäfte genannt. Dabei handelt es sich um Scheingeschäfte. Es werden gegenläufige Order aufgegeben und sie werden ausgeführt (Kauf und Verkauf der gleichen Aktie). Hier kommt es zu keiner Veränderung der Identität des wirtschaftlichen Eigentümers. Dies gilt für zum Handel zugelassene Finanzinstrumente auf einem geregelten Markt (z. B. Wiener Börse).

Crossing Geschäfte könnten ein Signal für die Manipulation des Marktes sein.

Beispiel einer FMA-Strafe:

„Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA teilt mit, dass sie gegen einen Privatanleger eine Geldstrafe von EUR 600,– (im Wege der beschleunigten Verfahrensbeendigung gemäß § 22 Abs. 2b FMABG) wegen Verstoßes gegen die Marktmissbrauchsverordnung (MAR, Verordnung (EU) 596/2014) verhängt hat. Der Privatanleger hat durch den Abschluss mehrerer Scheingeschäfte den Tatbestand der Marktmanipulation (Crossings) verwirklicht. Das Straferkenntnis ist rechtskräftig.“ Quelle: FMA

 

Steuern

Ein ETC wird in Österreich mit 27,5 % besteuert. ETC steht dabei für Exchange Tradet Commodity.

Die Kursgewinnsteuer beträgt in Österreich 27,50 % und wird als Kapitalertragsteuer bezeichnet. Auch für Dividendenzahlungen gilt der selbe Steuersatz.

Die Zinsen einer Anleihe werden in Österreich mit 27,50 % Kapitalertragsteuer besteuert. Gibt es realisierte Kursgewinne beim Verkauf der Anleihe, so werden diese ebenso mit 27,50 % KESt besteuert.

Es wird bei Fonds in Meldefonds und Nicht-Meldefonds unterschieden. Bei Meldefonds gibt es 27,50 % Kapitalertragsteuer auf die Kursgewinne, auf die Ausschüttungen und auf die ausschüttungsgleichen Erträge. Bei Nicht-Meldefonds heißt es: keine Meldung ausschüttungsgleiche Erträge, pauschal 27,5 % KESt auf 90 % des jährlichen Kursgewinns, mindestens aber 27,5 % KESt auf 10 % des Fondswertes am Jahresende, belastet.)

Auch bei ETFs ist es so, dass wenn es sich um einen Meldefonds handelt, dass der steuerliche Vertreter alle steuerlichen Daten meldet und der steuereinfache Broker versteuert im Namen des Kunden. Heißt 27,50 % Kapitalertragsteuer für Kursgewinne, Ausschüttungen und ausschüttungsgleiche Erträge. Handelt es sich um einen Nicht-Meldefonds beim ETF, so heißt es keine Meldung der ausschüttungsgleiche Erträge, daher pauschal 27,5 % KESt auf 90 % des jährlichen Kursgewinns, mindestens aber 27,5 % KESt auf 10 % des Fondswertes am Jahresende, belastet.

Gute Frage wer hier helfen kann! Das Thema ist sehr neu und eher eine Nische, doch wird es immer mehr. Es heißt wohl rumfragen und einen guten und passenden Steuerberater oder Steuerberaterin finden.

Nein, den kann es nicht geben, denn die beiden Broker wissen doch nichts über die Gewinne und Verluste des anderen. Daher kann ein Einzeldepotinhaber eine depotübergrübergreifenden Verlustausgleich nur über die Einkommensteuererklärung bzw. über die Beilage E1kv (Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte aus Kapitalvermögen) geltend machen. Dieser Vorgang ist natürlich optional, denn hier können bereits bezahlte Steuern reduziert werden. Das Finanzamt freut sich, wenn dies nicht getan wird. Der Depotkunde natürlich nicht, denn so kann die Steuerlast gedrückt werden.

 

Grundsätzlich schon, denn die beiden Broker führen im Namen des Kunden die Wertpapier KESt an das Finanzamt ab. Jedoch ist es so, dass ein eventueller depotübergreifender Verlustausgleich nicht automatisch geltend gemacht werden kann. Ist dieser gewünscht, so muss der Depotkunde über seine Einkommensteuererklärung bzw. in der Beilage E1kv (Beilage zur Einkommensteuererklärung E1 für Einkünfte aus Kapitalvermögen) geltend machen. Siehe auch die Frage bzw. Antwort darüber.

(siehe Frage darüber),

Bei den meisten Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Fonds/ETFs beträgt die Kapitalertragsteuer auf Gewinne, Zinsen, Dividenden, Ausschüttungen 27,50 %. Fallen Verluste an, so können innerhalb des selben Kalenderjahres diese Verluste der bereits bezahlten KESt gegengerechnet werden. Verluste können jedoch nicht in das Folgejahr übernommen werden.

Gemeinschaftsdepots sind nur beschränkt steuereinfach in Hinblick auf den automatischen Verlustausgleich. Die Gewinne des Depots werden automatisch versteuert vom steuereinfachen Broker, hingegen kann kein automatischer Verlustausgleich stattfinden. Das müssen die einzelnen Depotinhaber über die Einkommensteuererklärung durchführen. Das Problem ist hier, dass der Broker bzw. der Gesetzgeber keine Idee hat, wem wie viele Anteile des Depots gehören (Aufteilung der Verluste 50:50 oder doch 80:20 oder …).

Die Einkommensteuererklärung ist bis 30. April des Folgejahres bzw. bei elektronischer Übermittlung über FinanzOnline bis 30. Juni des Folgejahres einzureichen (§ 134 Abs 1 BAO). Quelle:
https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/fuer-unternehmen/einkommensteuer/einkommensteuererklaerungspflicht.html

Broker

Depots sind Sondervermögen. Der Kunde hat das Recht auf Herausgabe seiner eigenen Wertpapiere. Falls das nicht klappen sollte, sprich die Wertpapiere gibt es gar nicht (Betrug, Wertpapierleihe, etc.), so gibt es unter Umständen die Anlegerentschädigung. In Österreich gibt es diese bis 20.000 Euro. Guthaben am Verrechnungskonto unterliegen der Einlagensicherung.

Soll es ein steuereinfacher Broker für Dividendenaktien sein, so ist die DADAT und die Easybank sicherlich ein Angebot, welches man sich genauer ansehen soll. Ebenso die Hello Bank, Bankdirekt und eventuell Flatex. Die ersten beiden sollten keine Dividendengebühren haben, die Easybank aber eine Devisenprovision von 0,25 %. Bei der Hello Bank, Bankdirekt und bei Flatex können Dividendengebühren unter Umständen anfallen. Bei nicht steuereinfachen Brokern gibt es für Dividendenaktien eine noch größere Auswahl.

Steuereinfacher Broker bedeutet, dass dieser Broker seinen Sitz oder Niederlassung in Österreich hat und die Steuern im Namen des Kunden an das Finanzamt abführt. In diesem Video erkläre ich, was dies im Detail bedeutet gibt es in diesem Video auf Youtube.

Bei einem Aktien-Sparplan wird regelmäßig ein fixer Betrag in eine bestimmte Aktie bzw. Aktien investiert. Dabei werden Bruchstücke der Aktie erworben. Die Auswahl ist in Österreich sehr beschränkt, denn bei den steuereinfachen Brokern bietet nur die Hello Bank und die DADAT Bank einen Aktien-Sparplan an. Die DADAT Bank hat jedoch keine 10 Aktien zur Auswahl und diese sind nur österreichische Aktien. Eine deutliche größere Auswahl bieten die Anbieter aus Deutschland wie Consorsbank, Comdirect und der Smartbroker. Nachteil ist hier die komplexe Besteuerung beim Verkauf, da der Einstandspreis nach dem Durchschnittspreisverfahren errechnet werden muss. Der Aktien-Sparplan Vergleich bietet mehr Informationen: https://www.broker-test.at/sparplan/aktiensparplan/

Bei einem ETF-Sparplan werden regelmäßig für einen bestimmten, fixierten Betrag Anteile eines bestimmten ETF gekauft. Dazu empfiehlt sich ein steuereinfacher Broker, denn die Versteuerung eines Fonds bei einem Depot im Ausland ist mit viel Aufwand verbunden (Stichwort Durchschnittspreisverfahren, ausschüttungsgleiche Erträge). In Österreich bieten sich für einen ETF-Sparplan Flatex, die Hello Bank und die DADAT Bank an. Ebenso vielleicht auch das FFB Depot. Der ETF-Sparplan Vergleich informiert weiter: https://www.broker-test.at/sparplan/etf/

ETFs sind Excchange Tradet Funds und können damit an so ziemlich jeder Börse gehandelt und damit auch gekauft werden. Das bedeutet, dass es bei der Auswahl des besten ETFs Broker darum geht, dass die langfristigen Kosten (Depotgebühren, Verrechnungskonto, Devisenprovision bei Ausschüttungen) und die einmaligen Kosten (Kauf- und Verkaufsgebühren) möglichst niedrig sind. Speziell die langfristigen Kosten sollten im Mittelpunkt stehen. Und natürlich das Thema Sicherheit des Brokers sowie das Thema Steuereinfachheit. Ein Broker mit Sitz oder Niederlassung in Österreich ist damit zu empfehlen. Hier kommen z. B. in Frage: Flatex, DADAT Bank, Easybank, Hello Bank oder die Bankdirekt.at. Den passenden Broker für ETFs sind im Broker Vergleich zu finden: https://www.broker-test.at/vergleich/broker/#Online_Broker_Vergleich

Für den Aktienhandel, also für das häufige Kaufen und Verkaufen von Aktien sind nicht steuereinfache Broker gerne gesehen. Warum? Weil die Steuerlast erst später anfällt, wenn die Einkommensteuererklärung abgegeben wird. Daher könnte man sich bei der Wahl eines Wertpapierdepots für Aktienhandel die Broker Smartbroker, Trade Republic, Banx Broker oder CapTrader genauer ansehen. Wer dennoch einen steuereinfachen Broker haben möchte, der die Steuern für einen abführt, der sollte sich die Easybank, die DADAT Bank oder Flatex ansehen. Die Hello Bank als auch die DADAT Bank bieten für Vieltrader gesonderte Konditionen an.

Welcher Broker für den Kauf von Aktien die beste Wahl ist, hängt auch davon ab, ob man selbst Buy & Hold Anleger ist, also langfristiger Anleger oder gerne traden möchte. Also rasch kaufen & verkaufen. Der Aktiendepot Vergleich zeigt, dass für Buy & Hold Anleger die steuereinfachen Broker wie Flatex, DADAT Bank, Hello Bank, Easybank oder bankdirekt.at von Interesse sein könnten. Für Trader könnte der Smartbroker, Trade Republic, die Easybank, die DADAT Bank oder Banx Broker von Interesse sein.

Ein Depot bei der Hello Bank kostet an Depotgebühr 0,12 % p.a. vom Depotwert bzw. mindestens 5,40 Euro pro Position und mindestens 15,00 Euro pro Depot. Hinzu kommen noch Kosten von 18,00 Euro p.a. für das Verrechnungskonto. Für Fonds gibt es keine Depotgebühr. Hinzu kommen dann noch die Ordergebühren für die Wertpapiere. Das hängt davon ab, an welchem Handelsplatz gekauft wird und in welcher Höhe die Order aufgegeben wird.

Ein Depot bei der DADAT Bank kostet an Depotgebühr 0,09 % p.a. vom Depotwert bzw. mindestens 3,00 Euro pro Position. Das verpflichtende Verrechnungskonto kostet 10,00 Euro p.a. Dazu kommen noch die Ordergebühren für Kauf und Verkauf von Wertpapieren.

Ein Depot bei Flatex kostet in Österreich 0,00 Euro an Depotgebühr, das Verrechnungskonto kostet ebenfalls 0,00 Euro, für Guthaben werden jedoch -0,4 % Negativzinsen verrechnet. Die Ordergebühren fallen je nach Orderhöhe und Handelsplatz an.

Ein Depot bei der Bankdirekt.at kostet 0,1284 % p.a. an Depotgebühr, berechnet vom Wert der Wertpapierpositionen zum Stichtag, Quartalsende. Pro Position wird mindestens 5,93 Euro verrechnet. Das obligatorische Verrechnungskonto kostet 19,68 Euro p.a. Die Ordergebühr für Käufe und Verkäufe von Wertpapieren hängt davon ab an welchem Handelsplatz getradet wird mit welchem Ordergegenwert.

Ein Depot bei der easybank kostet fix 14,40 Euro p.a. plus 0,1296 % p.a. bzw. mindestens 5,76 Euro pro Position. Das Girokonto kann als Verrechnungskonto verwendet werden, ein eigenes Verrechnungskonto kostet 27,00 Euro p.a. Die Kosten für eine Wertpapierorder sind abhängig vom Handelsplatz und von der Höhe der Order. Am Handelsplatz LSX sind bereits Order ab 1,00 Euro möglich.

Ein Depot bei DEGIRO kostet 0,00 Euro an Depotgebühren. Je verwendeten Handelsplatz (Einrichtung Handelsmodalität) verrechnet Degiro einmal jährlich bis zu 2,50 Euro. Ein Verrechnungskonto gibt es bei DEGIRO nicht, Guthaben werden in einem Geldmarktfonds geparkt. Der Euro-Geldmarktfonds hat aktuell eine negative Zinsrendite, wodurch bei DEGIRO bei höheren Veranlagungen in dieser verpflichtenden Veranlagung in den Geldmarktfonds damit Negativzinsen entstehen.

Es gibt einige Broker im Inland und Ausland die auch für Unternehmen ein Wertpapierdepot anbieten. In diesem Vergleich gibt es eine Auflistung von möglichen Brokern für Firmen: https://www.broker-test.at/vergleich/wertpapierdepot-firmen/

Bei den meisten Brokern gibt es keinen verpflichtenden Startbetrag oder Mindest-Investsumme. Manche wie CapTrader, BANX Broker etc. haben jedoch einen Mindest-Investitionsbetrag welcher meist zwischen 2.000 bis 4.000 Euro beträgt.

Es gibt nicht „die Raiffeisen“ sondern ganz viele Raiffeisenbanken im ganzen Land, die wiederum selbstständig sind. Diese haben auch eigene Gebührenstrukturen, daher kann nicht gesagt werden wie viel Raiffeisen verlangt für jede Position eines Depotübertrags. Rechnen Sie mit einem Betrag von 25 – 35 Euro je Position als ungefähre Schätzung. Es könnte bisschen günstiger aber auch teurer werden. Erfragen Sie es sich doch einfach bei Ihrer Raiffeisenbank. Fragen Sie auch unbedingt nach den eigenen Spesen und den fremden Spesen bzw. nach den Gesamtkosten pro Position. Dann wissen Sie es hochoffiziell wie viel ein Depotübertrag von Raiffeisen weg kostet.

Flatex verrechnet die Negativzinsen für Guthaben am Verrechnungskonto taggenau. Jeder Tag zählt also. Die taggenaue Abrechnung erfolgt dann quartalsweise in den ersten Tagen des neuen Quartals (also z. B. der Zeitraum 1.1. bis 31.3 wird in den ersten April Tagen abgerechnet).

ETF

Hier auf dieser Seite gibt es einen Vergleich dazu: https://www.broker-test.at/sparplan/etf/ – wichtig ist hier wohl, dass es sich um einen steuereinfachen Broker handelt. Die Versteuerung von Sparplänen bei einem Broker im Ausland ist ein Riesenaufwand! Die Anwendung des Durchschnittspreisverfahren, so wie der regelmäßige Check der Versteuerung der ausschüttungsgleichen Erträge (egal ob Ausschütter oder Thesaurier) ist richtig viel Aufwand!

Die Idee ist, dass ein ETF alle Erträge ausschüttet und nicht thesauriert, also anhäuft im ETF selbst. Es ist aber nicht so, dass bei einem ausschüttenden ETF garantiert werden kann, dass keine Thesaurierung stattfindet und so kann es sehr wohl so sein, dass bei einem ausschüttenden ETF es zu einer Thesaurierung kommt. Umgekehrt ist dies natürlich auch im Fall des möglichen, dass ein thesaurierender ETF eine Ausschüttung hat.

Bei einem steuereinfachen Broker ist dies auch kein großes Problem. Bei einem nicht steuereinfachen Depot denkt sich so mancher Investor, wähle ich einen ausschüttenden ETF und weiß somit stets darüber bescheid, was ich zu versteuern habe, nämlich die Ausschüttungen des ETFs. Leider ist dies mitunter vielleicht doch nicht so trivial, denn wie oben beschrieben kann es sein, dass der ETF auch thesauriert und somit „Auschüttungsgleiche Erträge“ anfallen.

Synthetische ETFs werden auch SWAP-ETFs oder ETFs mit indirekter Replikation genannt. Damit ist gemeint, dass die Replikationsmethode, also jene Methode die der ETF wählt um den gewählten Index nachzustellen, synthetisch ist und der ETF gar nicht die dazugehörigen Wertpapiere des ETFs selbst hält.

Der synthetische ETF schließt einen Vertrag mit einem Finanzinstitut ab. Dieses Institut verpflichtet sich die Rendite des Index zu liefern, gegen eine Gebühr. Die Gefahr ist das Kontrahentenrisiko. Fällt das Institut aus (Konkursfall), so hat der Anbieter des ETFs nichts in der Hand. Synthetische ETFs können den Index deutlich genauer mit weniger Aufwand nachbilden, was sich auf die Indexgenauigkeit (Tracking Error) positiv auswirkt und natürlich auch auf die Kosten des ETFs.

Ein physischer ETF besitzt die Wertpapiere des Index tatsächlich und auch im „richtigen“ Verhältnis. Speziell in kleinen, illiquiden Märkten ist dies eine Herausforderung genau dies zu bewerkstelligen. Gleich

Ein ETF Sparplan investiert in regelmäßigen Abständen einen bestimmten Geldbetrag zum aktuellen ETF-Kurs. Der ETF wird zuvor festgelegt bei der Aufgabe der Anlage eines ETF Sparplans. Der ETF Sparplan kann jederzeit storniert werden. Es gibt keine Bindefristen. 

Sparplan ist eigentlich der falsche Begriff, denn es wird nichts bespart, sondern vielmehr investiert. Es handelt sich daher eigentlich um einen Investplan in Wertpapiere, genauer in einen ETF. In Abständen von meist einem Monat oder einmal im Quartal wird der fixe Geldbetrag zum aktuellen Kurs in ETF-Stücke umgewandelt und diese ETF Stücke und Bruchstücke dem Wertpapierdepot gutgeschrieben. Aus der Sicht eines Österreichers ist es zu empfehlen, dass der ETF-Sparplan bei einem steuereinfachen Broker läuft, damit die steuerlichen Herausforderungen vermieden werden. Der ETF-Sparplan Vergleich zeigt auf, welche Institute einen ETF-Sparplan anbieten und ob dieser Broker auch steuereinfach für Österreicher ist.

Ein Melde-ETF ist das Pendant zum Melde-Fonds. Ein Melde-ETF meldet über einen steuerlichen Vertreter in Österreich die zu versteuernden Erträge. Die Steuerdaten werden an die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) gemeldet, welche diese Daten dann auf der Plattform Profitweb.at veröffentlichen. Mit den gemeldeten Erträgen können die Institute die Kapitalertragsteuer für die Erträge des ETFs berechnen und für den Kunden an das Finanzamt abführen.

Das Gegenteil zu einem Melde-ETF ist ein Nicht-Melde-ETF. Hier gibt es keinen steuerlichen Vertreter in Österreich und so wird dieser ETF pauschal versteuert. Die Basis für diese Pauschalbesteuerung von Nicht-Melde-ETFs ist jeweils der höhere Wert von einer der beiden folgenden Werte:

90 % des Unterschiedsbetrages zwischen dem Anteilswert zu Beginn und zum Ende des Kalenderjahres oder
10 % des letzten Anteilswertes im Kalenderjahr.

Ein Exchange Traded Fund (kurz ETF) ist ein börsengehandelter Fonds. Es handelt sich dabei um einen (passiven) Investmentfonds der an der Börse gehandelt wird ist ein Investmentfonds, der an einer Börse gehandelt wird. Grundsätzlich wird ein ETF im Unterschied zu einem aktiven Investmentfonds nicht von der emittierende Kapitalanlagegesselschaft erworben oder veräußert, sondern an einer Börse gehandelt. 

Es gibt Ausführungskosten bei jedem Broker. Diese Kosten variieren je nach Anbieter. Hier eine Auflistung der unterschiedlichen Kosten und Gebühren bei Flatex, DADAT, Hello Bank, FFB, DKB und Onvista (DKB und Onvista sind nicht steuereinfach).

ETF Sparplan Vergleich

Neben den Kosten für die Ausführung gibt es je nach Anbieter auch noch die Depotgebühr und eventuell auch Kosten für das Verrechnungskonto. Beim Verkauf von ETF-Anteilen fallen die jeweiligen Kosten des Brokers für den Verkauf von ETFs an.

ATC Gebühren: ATC ist die Abkürzung für Additional Trading Costs. Additional Trading Costs: Flatex und FFB verrechnen bei manchen ETFs ATC, das sind zusätzliche Kosten die bei der Ausführung des ETFs entstehen. Wie hoch diese sind, kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern hängt mit dem jeweiligen ETF zusammen. Man kann davon ausgehen, dass die ATCs max. 0,6 % betragen, meist sogar deutlich darunter.

iShares ist die ETF-Produktgruppe der berühmten us-amerikanischen Fondsgesellschaft BlackRock. iShares gehört zu den weltweit größten ETF-Anbietern. Alle iShares ETFs sind Indexfonds welche an die Entwicklung eines bestimmten Index wie z. B. DAX oder S&P500 gekoppelt sind.

MSCI ist ein us-amerikanischer Dienstleister, die MSCI Inc. Unter anderem bietet das Unternehmen auch Aktienindeces an und aus diesem Grund ist der Begriff „MSCI“ auch bekannter. Viele ETF-Anbieter bilden einen der Indeces von MSCI nach.  Der wohl berühmteste Index ist der MSCI World. Der ist ein Aktienindex und beinhaltet über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern. Die im Index abgebildeten börsennotierten Unternehmen werden nach der jeweiligen Marktkapitalisierung gewichtet. 

Ein ETC ist ein Exchange Traded Commodity. Das sind börsengehandelte Wertpapiere mit denen in die Anlageklasse Rohstoffe investiert werden kann. Sie sind dabei eine Sonderform von Zertifikaten, denn sie sind in der Regel unbefristet und besicherte Schuldverschreibungen des Emittenten.

Die besten ETFs? Diese Frage ist nicht seriös zu beantworten, denn die Investitionsbedürfnisse sind unterschiedlich und so kann ein ETF für den einen passen, für einen anderen nicht.

Ein Indikator für den besten ETF können das Investitionsvolumen sein, die Assets under Management (AuM). Wie viele Anlegergelder werden darin bereits verwaltet. Extraetf.com hat zum Stand Juli 2020 folgende Reihung:

  • iShares Core S&P 500 UCITS ETF
  • Vanguard S&P 500 UCITS ETF
  • iShares Core MSCI World UCITS ETF
  • iShares Core € Corp Bond UCITS ETF
  • iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF

Ein ETF-Sparplan ist eine bequeme Art und Weise regelmäßig Geld in ETFs anzulegen um so langfristig am Vermögensaufbau  zu arbeiten. Vorweg muss darauf hingewiesen werden, dass ein ETFs nur für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet sind, denn je nach nach Struktur des ausgewählten ETFs gibt es auch ein Risiko, dass die Kurse sinken. Hier dürfen dann die Nerven nicht verloren werden und eben die langfristige Ausrichtung des ETF im Visier haben. In Österreich bieten nur wenige Broker einen ETF-Sparplan an. Einer der Hauptgründe liegt wohl darin, dass die Broker hier deutlich weniger verdienen als bei einem vergleichbaren Fondssparplan. Für uns Anleger sind aber ETFs eine super Sache, denn die Kosten die für Verwaltung & Co draufgehen sind bei diesen Indexfonds bzw. Passivfonds deutlich geringer als wir es bei Aktivfonds gewöhnt sind.

Fonds

Ein Fondssparplan ist ein Sparvertrag mit regelmäßiger Einzahlung in einen Investmentfonds. Das Fondssparen als regelmäßige Investition eines Geldbetrages kann auch außerhalb einer vertraglichen Bindung erfolgen, indem ein Anleger bei einer Fondsgesellschaft oder direkt bei einigen Börsen Anteilsscheine kauft, vielfach durch Vermittlung einer Bank oder eines Vermögensberaters.

Ein Meldefonds hat einen steuerlichen Vertreter in Österreich und dieser meldet an die Österreichische Kontrollbank (OeKB) die zu versteuernden Daten. Diese Daten sind auf der Plattform profitweb.at allgemein zugänglich und werden von den steuereinfachen Brokern dazu verwendet die Steuern im Namen des Kunden an das Finanzamt abzuführen. Das Gegenteil eines Meldefonds ist ein Nicht-Meldefonds. Hier kommt es zu einer Pauschalbesteuerung.

Es gibt verschiedene Arten von Fonds. Beispiele dafür sind:

  • Aktienfonds
  • Anleihenfonds/Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Geldmarktfonds
  • Dachfonds
  • Indexfonds
  • Länderfonds
  • Branchenfonds
  • Offene (Immobilien)fonds

Ein Aktienfonds ist ein Investmentfonds, der ausschließlich oder zum überwiegenden Teil in Aktien investiert. Er kann global als internationaler Aktienfonds investieren oder Aktien aus speziellen geographischen oder wirtschaftlichen Bereichen zusammenfassen.

Anleihenfonds sind Wertpapierfonds, die ihr Vermögen vorwiegend oder ausschließlich in festverzinslichen Wertpapieren veranlagen.

Ein Mischfonds ist ein Investmentfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Rentenpapiere, Geldmarkt­titel, Rohstoffe, Edelmetalle und Immobilien gleichzeitig anlegen kann. Er kombiniert Wachstumschancen von riskanteren Anlagen wie Aktien mit Erträgen aus risikoärmeren Anlagen wie Anleihen.

Hedgefonds sind im Finanzwesen aktiv verwaltete Investmentfonds, deren Geschäftszweck in alternativen Investments besteht und die deshalb höhere Finanzrisiken eingehen als klassische Investmentfonds

Als Dachfonds werden Investmentfonds bezeichnet, die das Geld der Anteilseigner wiederum in Anteilen von Investmentfonds anlegen. Die Fonds, in die der Dachfonds investiert, bezeichnet man dabei als Zielfonds.

Thesaurierung. Der Begriff der Thesaurierung (v. gr. thesauros „Schatzhaus“) bezeichnet Vorgänge, bei denen die von einer Organisation erwirtschafteten Gewinne nicht ausgegeben oder ausgeschüttet werden, sondern in der Organisation selbst verbleiben (einbehalten werden).

Bei thesaurierenden Fonds werden die Erträge des Fonds wie Zinsen oder Dividenden sogleich und direkt wieder reinvestiert in den Fonds. Davon profitiert der Anleger vom Zinsenszinseffekt der Anlage (genau genommen gibt es diesen aber nur bei Zinsen). Somit muss sich der Anleger keine Gedanken machen, was dieser mit den Ausschüttungen macht und spart sich Kosten bei einem etwaigen Re-Investment der Ausschüttungen, wenn der thesaurierende Fonds dies sogleich für den Investor übernimmt.

Bei einem Kauf eines Fonds gibt es meist einen Ausgabeaufschlag. Der Ausgabeaufschlag, kurz auch AgA wird auch Agio genannt. Der Ausgabeaufschlag ist eine Gebühr, die einmalig beim Kauf eines Investmentfonds von den Banken berechnet wird und diesen als eine Art Vertriebsprovision zufällt. Daher gibt es oftmals Direktbanken die einen Rabatt auf den AgA geben. Manche sogar 100 % Rabatt.

Wird der Fonds verkauft, so wird der Fonds von der Kapitalanlagegesellschaft (KAG) zum Rücknahmepreis zurückgenommen. Der Rücknahmepreis liegt knapp unter dem Ausgabepreis, die Differenz zwischen Rücknahmepreis und Ausgabepreis ist der Rücknahmepreis bzw. eine Art Spread der KAG.

TER ist die Abkürzung für Total Expense Ratio. Die Total Expense Ratio wird auch gerne Gesamtkostenquote genannt. Das ist eine Kennzahl über die jährliche Kosten eines Fonds. Aber Achtung, es sind hier dann doch wieder nicht alle Kosten enthalten, denn zum Beispiel fehlen die Transaktionskosten.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.
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