Smartbroker Depot

Smartbroker Depot

Andreas von Broker-Test.at

30. September 2022

Auf einen Blick:

  • Smartbroker bedient sich der Infrastruktur der DAB Bank
  • Nicht steuereinfach
  • Keine Depotgebühr, keine Gebühr Verrechnungskonto
  • 0 € Ordergebühren möglich (gettex)
  • 1 € Ordergebühr Lang & Schwarz Exchange möglich, sonst ab 4 € an deutschen Handelsplätzen,  teuer bei ausländischen Börsen
  • NEU seit Dezember 2021: 1,00 Euro Handelsplatzentgelt 
  • Keine Dividendengebühr, keine Devisenprovision

Die Fakten zum Depot im Überblick:

Depotgebühr:0,00 Euro p.a.
Kontoführung:0,00 Euro p.a.
Order ab:

0 Euro gettex (ab 500 €)
1 Euro LSX (ab 500 €)
5,82 Euro an XETRA
29,00 Euro an Wiener Börse

Steuereinfach:Nein

Was gibt es zu lesen?

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Günstige Ordergebühren (ab 0 € über Handelsplatz gettex, 1 € LSX, sonst ab 4 €)
  • Keine Depotgebühr, keine Gebühr für das Verrechnungskonto
  • Rasche Depoteröffnung
  • Keine Dividendengebühr, keine Devisenprovision

Nachteile

  • Nur deutsche Börsen günstig, alle anderen Börsenplätze teuer
  • seit 15.12.2021 zusätzliches Handelsplatzentgelt DAB
  • Nicht steuereinfach 

Smartbroker, ein neues Depot aus Deutschland, auch für uns Österreicher möglich. Ein neues Wertpapierdepot, welches Ende 2019 das Licht der Welt erblickt hat und seitdem neue Kunden sucht. Das Angebot des Smartbrokers richtet sich an Trader, denen günstige Gebühren und eine große Auswahl wichtig ist. Es gibt keine Depotgebühr, keine Gebühren für das Verrechnungskonto und günstige Ordergebühren.

Nachteil beim Smartbroker ist, dass es sich beim Smartbroker nur um eine Namenshülle handelt, dahinter verbirgt sich das B2B Angebot der deutschen DAB, eine Tochter der französischen BNP Paribas. Die Marke Smartbroker ist von der wallstreet:online capital AG, welche mehrere einschlägige Finanzportale (z. B. wallstreet-online.de) führt und bisher immer nur als Vermittler von Wertpapierdepots auftrat. Nun geht sie einen Schritt weiter und stülpt einen eigenen Namen darüber. Mehr aber nicht. Das Angebot von Smartbroker ist nicht steuereinfach, die Steuern müssen daher selbst vom Smartbroker Kunden abgeführt werden.

Kosten & Gebühren

Smartbroker bietet eine Vielzahl an Wertpapierprodukten an und richtet sich an versierte Anleger.

Depot

Es gibt bei Smartbroker keine Depotgebühr, ohne Wenn und Aber. 0,00 Euro Depotgebühr im Jahr heißt es also beim neuen Angebot aus Deutschland.

  • 0,00 Euro Depotgebühr

Konto

Auch das Verrechnungskonto ist kostenlos. Es gibt keine Gebühren für das Führen des Verrechnungskonto für die Abrechnungen. 

  • 0,00 Euro Kontogebühr für das Wertpapier Verrechnungskonto

Order

Der Smartbroker wirbt mit günstigen 4 Euro Ordergebühr. Pauschal. Mit 18. Mai 2020 platzte der neue Broker dann mit einer Neuerung in das Brokertreiben, denn Smartbroker verlautbarte, dass sie nun auch 0 Euro Ordergebühren haben für alle Produkte des Handelsplatzes gettex und für die Lang & Schwarz Exchange auch nur 1,00 Euro nehmen, allerdings erst ab einem Ordervolumen von 500 Euro.  Ein Schlag ins Gesicht aller Billigstbroker, denn Smartbroker kann 0 Euro Broker und auch großes Portfolio.

Ansonsten liegen die Ordergebühren bei den anderen Handelsplätzen ab 4 Euro. Das ist auch noch immer günstig. Dennoch lohnt sich ein genauerer Blick auf die Ordergebühren vom Smartbroker, denn es gibt hier ein paar Besonderheiten. Als deutscher Broker orientiert sich dieser natürlich an den heimischen, deutschen Börsenplätzen und hier kosten die eigenen Gebühren tatsächlich 4,00 Euro. Es kommen hier aber noch fremde Spesen dazu. Die Börsenplatzgebühr ist je nach Börsenplatz bei einem niedrigen Prozentwert wie z. B. Xetra von 0,00657 %, jedoch mindestens 0,82 Euro. Heißt eine Order über 3.000 Euro kostet an der Xetra 4,82 Euro. Bei elektronischen Handelsplätzen wie Tradegate, Lang & Schwarz oder Gettex) gibt es diese Börsengebühr nicht und dort sind es dann tatsächlich 4,00 Euro und nicht mehr.

Mit Dezember 2021 hat der Smartbroker ein zusätzliches Handeslplatzentgelt von 1,00 Euro eingeführt. Diese Gebühr wird beim Handel an den deutschen Börsen schlagend, wie z.B. an der Xetra. Die Primepartner Tradegate, Lang & Schwarz, Gettex und Quotrix sind von dieser Gebühr nicht betroffen, alle andern Direktbörsen schon inklusive bei Fondsorders.

Wird eine Order an der Wiener Börse aufgegeben, so wird es leider tatsächlich teuer, denn bei Börsenplätzen außerhalb Deutschland heißt es mindestens 9,00 Euro Ordergebühr. Hinzu kommen dann auch noch Abwicklungskosten von 0,10 % Handelsplatzentgelt. Das wäre auch noch nicht viel, doch sind die Mindestgebühren zum Davonlaufen! In Österreich sind das 20 Euro. Also 9,00 Euro Grundgebühr plus Mindestgebühren für das Handelsplatzentgelt von 20 Euro. Insgesamt 29,00 Euro. Mindestens. Auch in den USA ist es nicht besser, denn hier heißt es 0,06 % Handelsplatzentgelt bzw. mindestens 25 US-Dollar. Um nichts besser.

Die Ordergebühren sind daher nur an den deutschen Handelsplätzen interessant, alle anderen Börsenplätze sind einfach viel zu teuer. Nachdem internationale Wertpapiere auch an deutschen Handelsplätzen gekauft werden können, sollte das für viele kein Grund sein, den Smartbroker abzulehnen. Außer es soll die Manner Aktie gekauft werden, dann muss es wohl die Wiener Börse sein.

Günstiger Handelsplatz

Order 1.000 Euro: 0,00 Euro
Order 2.000 Euro: 0,00 Euro
Order 5.000 Euro: 0,00 Euro
Order 10.000 Euro: 0,00 Euro
Berechung Ordergebühr: 0 Euro Ordergebühr über Gettex
1 Euro Ordergebühr über LSX

Wiener Börse

Order 1.000 Euro: 29,00 Euro
Order 2.000 Euro: 29,00 Euro
Order 5.000 Euro: 29,00 Euro
Order 10.000 Euro: 29,00 Euro
Berechung Ordergebühr: Basisprovision je Order: 9 €
zuzüglich Handelsplatzengelt: 0,10 % bzw. mindestens 20 €

XETRA

Order 1.000 Euro: 5,00 Euro
Order 2.000 Euro: 5,00 Euro
Order 5.000 Euro: 5,00 Euro
Order 10.000 Euro: 5,82 Euro
Berechung Ordergebühr: Alle Handelsplätze in Deutschland pauschal 4,00 €
plus DAB Handelsplatzentgelt 1,00 €
Plus fremde Spesen und externe Gebühren (Clearing, Settlement, Maklercourtage z. B.)

NYSE / NASDAQ

Order 1.000 Euro: 31,50 Euro
Order 2.000 Euro: 31,50 Euro
Order 5.000 Euro: 31,50 Euro
Order 10.000 Euro: 31,50 Euro
Berechung Ordergebühr: Basisprovision je Order: 9 €
zuzüglich Handelsplatzengelt: 0,06 % bzw. mindestens 25 $ (1$=0,90€ mit diesem Verhältnis wurde gerechnet)

Dividende

Es gibt keine Dividendengebühren beim Smartbroker. Je Dividendenzahlung wird 1:1 durchgebucht, einzig in Fremdwährung könnte es zu einer kleinen Devisenprovision kommen, siehe Kapitel darüber. Für die Dividende selbst gibt es keine Kosten. Speziell für Dividendendepots ist das sicherlich allemal interessant!

Fonds- und ETF-Ausschüttungen sind das natürlich auch.

  • Keine Dividendengebühr

Devisen

Eine kleine Marge gibt es auch beim Smartbroker, wenn Fremdwährungen in Euro konvertiert werden müssen. Im Preis- und Leistungsverzeichnis des Smartbrokers findet sich dazu eine Tabelle über den Kursaufschlag bzw. -abschlag. Bei US-Dollar heißt es 0,003 Euro Aufschlag bzw. Abschlag. Nicht viel. Bei AUD sind es dann 0,024. Alles überschaubare Beträge. Die ganze Tabelle aus dem Verzeichnis sieht so aus zum Stand 3. Februar 2020:

Der Kursaufschlag (Verkauf) bzw. -abschlag (Ankauf) bei Devisenkonvertierungen variiert je Währung und beträgt:
Der Kursaufschlag (Verkauf) bzw. -abschlag (Ankauf) bei Devisenkonvertierungen variiert je Währung
und beträgt:
  • Keine Devisenprovision

ETF-Sparplan

Bei Smartbroker gibt es über 600 ETFs die für einen Sparplan ausgewählt werden könnten. Das Problem ist das nicht steuereinfache bei Smartbroker. Wir Österreicher müssten hier also dann selbst Hand anlegen, damit die Steuer korrekt abgeführt wird. Der sich nicht davor fürchtet (und ja, man sollte sich davor fürchten bei dem zu erwarteten Aufwand!) oder den Kosten für den Steuerberater, der kann sogar fast 300 ETFs erwarten die es mit 0 Euro Ausführungsgebühr gibt. Ansonsten kostet jede Ausführung mindestens 0,80 Euro bzw. 0,20 %. Das ist echt günstig! Aber eben leider kein steuereinfaches Angebot! Sehr schade!

Fonds-Sparplan

Auch hier wieder das Problem des nicht steuereinfachen Brokers. Die Auswahl wäre grandios mit über 1.400 Fonds, doch eben die liebe Steuer selbst machen! Was für ein Aufwand. 

Hauptversammlung

Eine Stimmrechtskarte für eine Hauptversammlung in Deutschland ist kostenlos! Hier entstehen beim Smartbroker keine Kosten. Der Grund liegt daran, dass wie bei den anderen deutschen Brokern der Broker den Aktionär in das Namensregister einträgt und die AG dann die Aktionäre selbst anschreibt.

Wertpapiere

Was für Wertpapiere können bei Smartbroker gehandelt werden und wenn diese gehandelt werden, welche Orderzusätze können hier verwendet werden? Hier die Auflösung zu dieser Frage.


Handelbare Wertpapiere

Aktien: Ja
Anleihen: Ja
Fonds: Ja
ETFs: Ja
ETCs: Ja
CFDs: Ja
Futures: Nein
Optionsscheine: Ja
Zertifikate: Ja
Optionen: Nein
Forex: Nein

Orderzusatz

Market: Ja
Limit: Ja
Stop-Limit: Ja
Stop-Loss-Buy: Ja
Trailing Stop: Nein
Trailing-Stop-Limit: Nein
OCO: Nein
OCO Limit: Nein
Folgeorder: Nein

Ordergültigkeit

Gültig bis (Datum): Ja
Tagesgültig: Ja
Unbefristet: Ja
Wochenultimo: Nein
Monatsultimo: Ja
Ultimo nächster Monat: Ja

News

Smartbroker: 23.000 Neukunden im 1. HJ, ø 33.000 € Depot

Smartbroker hat die Geschäftszahlen zum 1. Halbjahr 2022 bekannt gegeben. Das Unternehmen hat bekanntlich so manche Turbulenz zu verkraften, denn der CEO ist erst vor wenigen Wochen gegangen (worden) zudem wird die neue Plattform Smartbroker 2.0 nicht im Herbst 2022 sondern wohl erst Mitte 2023 an den Start gehen. Dennoch läuft das Geschäft natürlich weiter.

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Smartbroker 2.0: Start voraussichtlich erst Mitte 2023

Beim Smartbroker geht es einigermaßen rund in den letzten Tagen, denn neben dem, dass der CEO abhanden gekommen ist, wurde nun bekannt gegeben, dass der Smartbroker 2.0 erst Mitte 2023 starten wird. Voraussichtlich. Unter dem Stichwort Smartbroker 2.0 wird der Aufbau einer eigenen Transaktions- und Handelsplattform zusammengefasst, die alle Prozesse von der Depoteröffnung, Orderaufgabe, über

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Smartbroker verteuert Xetra Trades um 1 €

Mit dem neuen Preis- und Leistungsverzeichnis verteuert der Smartbroker jene Trades die an der Xetra ausgeführt werden oder an einen der deutschen regionalen Handelsplätze. Neben der pauschalen Gebühr von 4,00 Euro je durchgeführter Order kommt jetzt neben den jeweiligen Handelsplatzspesen noch eine pauschale DAB Handelsplatzgebühr hinzu in der Höhe von 1,00 Euro. Damit verteuern sich

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Tests & Erfahrungsberichte

Auf Broker-Test.at wurde das Depot NOCH NICHT getestet und bewertet. Ebenso wurden bereits Erfahrungsberichte abgegeben. Mit der Hilfe dieser Informationen, gelingt es ein noch besseres Bild rund um das Angebot des Brokers zu erhalten.

Testbericht
3.5 /5
Erfahrungsberichte
(2 Erfahrungsberichte)
4.1 /5 (2 Erfahrungsberichte)

Online Banking

Das Online Banking von Smartbroker ist eigentlich das Online Banking der DAB Bank. In dieses Banking kann man sich entweder über die Website der DAB Bank oder über Smartbroker.de einloggen. Je nachdem sieht es dann anders aus, die Funktionalitäten sind jedoch die selben. Also keine Sorgen. Hier ein paar Bilder zum Banking von Smartbroker:

 

Eröffnung

Die Eröffnung eines Depots bei Smartbroker erfolgt online über das Ausfüllen eines Formulars. Hier werden die persönlichen Daten abgefragt und natürlich auch die bisherigen Erfahrungen mit der Wertpapieranlage.

Im Rahmen der Depoteröffnung muss sich der österreichische Kunde natürlich auch identifizieren. Das erfolgt sofort und sogleich über das VideoIdentverfahren. Smartbroker greift hier auf das Identverfahren der deutschen Post zurück. Dieses ist wohl das beste Verfahren und funktioniert nicht nur tadellos, sondern auch rasch.

Neben der Identifizierung muss auch ein aktueller Meldezettel nachgereicht werden, welcher nicht älter als 3 Monate sein darf. Hat man die digitale Signatur, so kann die Meldebestätigung online über das ZMR um 3,00 Euro beantragt und heruntergeladen werden.

Die Eröffnung des Depots dauerte rund 3 Wochen, wobei Smartbroker darüber informierte, dass es im Moment aufgrund des Andrangs länger dauert. Die Eröffnung wurde im Jänner 2020 durchgeführt.

Bilder & Videos

Weitere Bilder zu Smartbroker werden noch folgen. Ebenso ein Video.

Sicherheit & Seriösität

Die Wallstreet:online AG ist ein seriöser Anbieter von verschiedenen Finanzportalen in Deutschland und Österreich. Daneben vermitteln sie auch Wertpapierdepots und mit der DAB, einer Tochter der französischen BNP Paribas gehen sie nun einen Schritt weiter und gründeten eine eigene Marke, den Smartbroker. Hinter dieser Marke befindet sich jedoch die DAB und natürlich deren Sicherheitspolster. Die DAB unterliegt der französischen Einlagensicherung und ist auch in der freiwilligen Deutschen Einlagensicherung zu finden. Die Guthaben sind also dort abgesichert. Die DAB bank wurde 1994 gegründet und 2015 wurde das Privatkundengeschäft an die Consorsbank übertragen, seitdem konzentriert sich die DAB auf Vermögensverwalter, Fondsvermittler, Anlageberater und institutionelle Kunden. Darunter eben Smartbroker.

Kontakt

Postalisch:

wallstreet:online capital AG
Smartbroker
Michaelkirchstraße 17 / 18
10179 Berlin
Telefon: +49 30 275 77 64 64
Telefax: +49 30 275 77 64 15
E-Mail: service@smartbroker.de
URL: smartbroker.de

Telefonisch:
+49 30 275 77 64

Montag – Freitag: 08 – 18 Uhr

Fazit

Das nicht steuereinfache Wertpapierdepot von Smartbroker ist für alle interessant, die ihre Steuerthemen selbst in die Hand nehmen wollen. Die Depotgebühr mit 0,00 Euro ist toll, keine Gebühr für das Verrechnungskonto ist auch „normal“ für deutsche Depots, abnormal für österreichische Angebote. 

Die Ordergebühren an den deutschen Börsen sind top, denn je nach Handelsplatz sind bereits Order mit 0 € möglich (gettex) bzw. 1 € an der LSX. Ansonsten sind die Ordergebühren für die Order an den deutschen Börsen mit ab 4 Euro fix plus dem neuen Handelsplatzentgelt von 1 Euro und eventuell noch ein paar Prozentpunkte dazu, in Ordnung. Insgesamt gute Konditionen, denn die Auswahl ist ebenso riesengroß an Wertpapieren. Handelsplätze im Ausland sind jedoch zu vermeiden, denn die Gebühren dort sind teuer. Ein Beispiel gefällig? Eine Order an der Wiener Börse hätte Mindestgebühren von 29 Euro zur Folge.

Sehr positiv ist auch, dass es keine Dividendengebühr gibt und der Aufschlag auf Devisenumwandlungen sind ebenso sehr gering. Also ist das Smartbroker Depot auch für Langfrist-Anleger geeignet.

ETF-Sparpläne sind zwar auch günstig, denn Mindestgebühren von 0,80 Euro bzw. 0,20 % vom Orderwert sind keine wirklichen Gebühren. Der Wermutstropfen ist hier ganz einfach das Thema steuereinfach. Es ist komplex das Steuerthema selbst zu machen.

Insgesamt ist das Angebot von Smartbroker gut, günstig, aber eben nicht steuereinfach.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.

Fragen & Kommentare

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5 Kommentare
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Mit diesen Konditionen werden sie wohl ein richtigen Bauchfleck landen !!!!!!!!!!!!!

Hallo Andreas, Vorweg Danke für Deine Arbeit. Gerade bei nicht-steuereinfachen Brokern würde mich auch zusätzlich interessieren, wie es mit Exporten von Transaktionen zur eigenen Weiterverarbeitung aussieht. Ob man die relevanten Daten exportieren kann und damit die Daten für die Steuerberechnung leicht zur Hand hat oder eben nicht. Bei Traderepublic hab ich nun alle PDF Daten einzeln manuell runterladen müssen. Um das in eine Liste zu bekommen habe ich das dann über Portfolio Performance verarbeitet. Gesamt gesehen recht aufwändig. Mein Fokus sind derzeit Dividendenaktien (die bei Flatex nicht alle optimal zu parken sind). Aber auch Aktiensparpläne suche ich noch.

LG Christian

Wenn ich mir die ETF geschickt, sprich Meldefonds in AT, aussuche, sollte sich der Aufwand für die Steuererklärung eigentlich in grenzen halten. gerade jetzt wo es die 16.x Zeilen in Profitweb gibt.

Ich muss mich noch erkundigen wie es mit Quellsteuer auf Dividenden und Co aussieht. Und wie ich das in der Steuererklärung schreibe.

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