DADAT ETF-Sparplan

DADAT ETF-Sparplan

Das Wichtigste in Kürze

  • Steuereinfacher Broker
  • 53 ETF Sparpläne
  • Ausführungsgebühr 0,75 Euro plus 0,175 % der Sparrate
  • Derzeit keine kostenlosen ETFs im Angebot
  • 0,09 % p.a., bzw. mind. 3,04 € pro Positon Depotgebühr
    10,12 Euro p.a. für das Verrechnungskonto
  • Ab 30,00 Euro im Monat

In diesem Ratgeber

Fakten

Steuereinfach:Ja
Kosten Sparplan Ausführung:

0,75 € plus 0,175 % des Orderwerts

Anzahl ETFs:53
Kosten Depot und Konto:
  • Depot: 0,09 % p.a. bzw. mind. 3,04 € pro Position
  • Verrechnungskonto: 10,12€ p.a.
Sparrate:Mindestens 30,00 Euro
Intervall:Monatlich, quartalsweise
Abbuchung:Externes Konto oder internes Konto
Emittenten:Lyxor, iShares, UBS, xTrackers

Test

DADAT Testbericht
3.75 / 5 Broker-Test.at
{{ reviewsOverall }} / 5 (0 Erfahrungsberichte) User
Vorteile
  • Steuereinfacher, österreichischer Broker
  • Gewissheit, dass die Steuer korrekt abgeführt wird
  • Günstige Ausführungsgebühren
  • Bereits ab 30,00 Euro möglich
  • Nachteile
  • Knapp über 50 ETFs als Sparplan vorhanden – noch ausbaufähig
  • Nur zwei verschiedene Ausführungsintervalle
  • Depot und Kontoführungsgebühr
  • Anlage eines Sparplans mühsam
  • Gesamt
    Mit der Ausführungsgebühr je Sparplan von 0,75 Euro plus 0,175 % der Sparrate kann sich das Angebot durchaus sehen lassen. Aktions-ETFs, die zur Gänze kostenfrei ausgeführt werden, gibt es mit Stand Jänner 2021 leider nicht. Somit sind alle, aktuell knapp über 50 Sparpläne, kostenpflichtig. Die große Auswahl an Sparplänen findet man bei der DADAT leider nicht, die Angebote kommen von den Emittenten Lyxor, iShares und UBS sowie einen ETF von xTrackers. Auch nachhaltige ETFs sind nun im Angebot. Für das Depot bezahlt man bei der DADAT 0,09 % p.a., bzw. mindestens 3,04 Euro pro Position und das Verrechnungskonto schlägt sich mit 10,12 Euro im Jahr zu Buche. Mit der jüngsten Anpassung der Gebühren im März 2021 wurde die DADAT Bank bei den Gebühren für Sparpläne sehr interessant. Ab 30,00 Euro geht es bereits los und mit den Gebühren von 0,75 Euro fix plus 0,175 % ist die DADAT Bank preislich mehr als attraktiv! Die Anzahl der ETFs die als Sparplan zur Verfügung stehen könnten noch ausgebaut werden und auch ein All-Country World ETF fehlt, doch man wird fündig. Steuereinfach ist der Broker sowieso. Die DADAT ist die Direktbankmarke des Bankhauses Schelhammer & Schattera AG, die wiederum zur GRAWE Bankengruppe gehört.
    Kosten Sparplan
    Kosten Depot & Konto
    Sparplan Angebot
    Sparrate und Ausführungsintervall
    Steuereinfach
    Anlage

    Kosten ETF Sparplan

    Alle 53 ETFs werden mit der Gebühr von 0,75 Euro fix plus 0,175 % des Orderwerts je Ausführung belastet.

    • 0,75 Euro + 0,175 % der Sparrate je Sparplanausführung

    Kosten Depot und Verrechnungskonto

    Für das Depot, wie auch für das Verrechnungskonto, fallen bei der DADAT Gebühren an. Das Depot verschlingt 0,09 % p.a. bzw. mind. 3,04 Euro pro Position an Geld und das Verrechnungskonto erhöht die Belastung nochmals um 10,12 Euro im Jahr.

    • 0,09 % p.a. bzw. mindestens 3,04 Euro pro Position für das Depot
    • 10,12 Euro p.a. für das Verrechnungskonto

    ETFs

    ETFs insgesamt

    Aktuell, mit März 2021 hat die DADAT ein überschaubares Angebot von 53 sparplanfähigen ETFs im Sortiment. Dieses wurde mit März von 39 auf 53 ETFs aufgestockt und gleichzeitig auch die Gebühren gesenkt (fixe Gebühren von 1,50 auf 0,75 Euro).

    Kostenlose ETFs

    Kostenlose Aktions-ETFs gibt es derzeit keine.

    ETFs 

    Die 53 Sparplan-ETFs gliedern sich folgendermaßen:

    • 21 Stück von Lyxor
    • 18 Stück von iShares
    • 12 Stück von UBS
    • 2 Stück Sonstige

    Handelsplatz

    In den Bedingungen für den Sparplan heißt es, dass die Aufträge für ETFs entweder indirekt über einen Kontrahenten oder direkt weitergeleitet werden. Hier ist es so, dass die DADAT dies zum 15. des Monats in aller Früh vor Börsenbeginn der deutschen Xetra Börse weiterleitet und die ETFs für die Kunden zur Eröffnung der Börse um 9:00 Uhr kauft. 

    Ob beim indirekten Kauf über einen Kontrahenten es dann zu Additional Trading Costs kommt ist unbekannt. Beim außerbörslichen Kauf, eben indirekt über Kontrahenten, wäre dies im Normalfall Part-of-the-Game. Zur Erklärung: Was beim Kauf an der Börse die Spread ist, die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs sind bei der außerbörslichen Beschaffung die Additional-Trading-Costs (ATC). Beides, die Spread als auch die ATC scheinen nicht auf den Abrechnungen auf. Bei Flatex wird bekanntlich nur außerbörslich beschafft was fix zu ATC führt.

    Insgesamt ist es ziemlich „ghupft wie ghatscht“ wo und wie ETFs bezogen werden, denn im Mittelpunkt steht der regelmäßige Kauf von Wertpapieren zum langfristigen Vermögensaufbau. Es ist ein Finetuning der Extraklasse.

    Sparrate und Ausführungsintervall

    Ab 30,00 Euro im Monat geht es bei der DADAT los mit einem ETF Sparplan. Das ist eine durchaus übliche Sparrate unter den österreichischen Brokern. Eine maximale Sparrate gibt es nicht.

    Die Ausführungsintervalle sind begrenzt zwischen monatlich und vierteljährlich, abgebucht vom externen Konto oder vom Verrechnungskonto wird der Betrag am 5., realisiert an der Xetra erst am 15. des Monats. Eine Dynamisierung der Sparrate ist bei der DADAT nicht möglich.

    Das Sparplankonto ist natürlich kostenlos in der Kontoführung.

    Anlage

    Ohne Depot funktioniert auch bei der DADAT nichts, d.h. bevor man einen ETF Sparplan eröffnen kann, muss erst mal ein Depot beantragt werden. Ist das erledigt, braucht es das Formular „Fonds Sparplan“  für die Eröffnung des ETF Sparplans. Des Weiteren etwas verwirrend, das ganze Procedere funktioniert über das Online Banking der Konten, nicht dessen des Online Bankings für das Depot. Eine Eigenheit des ARZ-Bankings, das von der DADAT, wie auch von der Hello Bank und den Volksbanken verwendet wird. Wer also digital einen ETF-Sparplan eröffnen möchte, der muss dies über das Konto Banking machen! Ansonsten besteht nur die Möglichkeit des PDF-Scans und postalischer Versand. 

    Erfahrungen

    Bereits Erfahrungen mit dem Sparplan gesammelt? Dann doch einfach einen Erfahrungsbericht hinterlassen. 

    Wird Ihr Erfahrungsbericht zum Broker veröffentlicht und mit dem Siegel „Geprüft & freigegeben“ versehen, so erhalten Sie als Dankeschön einen 10 € Gutschein von Amazon. Das Siegel erhalten Sie, wenn Sie einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit über 150 Wörter schreiben. Beachten Sie bitte, dass Sie tatsächlich Kunde sein müssen bei diesem Broker, bestehen Zweifel daran (z. B. weil der Erfahrungsbericht nicht stimmig ist, so wird nachgefragt und im Zweifel nicht freigeschalten). Gewünscht sind eben echte Erfahrungsberichte und keine Geschichten aus dem Märchenland. Nun aber los mit einem echten Erfahrungsbericht zum Broker:

    • Wie sind die Kosten des ETF Sparplans?
    • Gibt es eine Mindestgebühr, ist diese hoch?
    • Gibt es eine prozentuelle Gebühr?
    • Gibt es auch kostenlose ETFs im Angebot?
    • Wie hoch sind die jährlichen Kosten für das Depot?
    • Wie hoch sind die Kosten für das Konto?
    • Wie sieht es mit Negativzinsen aus oder anden Kosten?
    • Wie groß ist das Angebot an ETFs?
    • Gibt es viele Emittenten wie iShares, Amundi, Vanguard, etc.?
    • Gibt es auch kostenlose ETF-Sparpläne und wie viel im Verhältnis zu den kostenpflichtigen ETFs?
    • Wie hoch ist die Mindest-Sparrate und gibt es eine maximale Sparrate?
    • Wann wird die Sparrate ausgeführt? Wie oft im Monat?
    • Wie ist der Ausführungsintervall der zur Verfügung steht? Monatlich? Quartal?
    • Kümmert sich der Broker um die Abführung der Steuern?
    • Gibt es einen Steuerreport der, falls nicht steuereinfach, für uns Österreicher aber sehr wohl eine Hilfe ist?
    • Wie komplex ist die Anlage eines Sparplans? 
    • Geht die Anlage auch digital oder gar nur mit Papier?
    • Sind Änderungen auch digital möglich oder auch wieder nur mit Papier?
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    Andreas von Broker-Test.at
    Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.
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