Dividenden Aktien in Österreich: Flatex oder DADAT Bank, inklusive Rechner!

Welches Depot für welchen Zweck? Wer Dividenden Aktien besitzt und Flatex als Broker hat, der wird sehr rasch die Gebühr von 5,90 Euro für Dividendenzahlungen von über 15,00 Euro feststellen. Ausnahmen sind hier die Dividendenaktien aus Österreich und Deutschland (die ISIN entscheidet, die muss mit AT oder DE beginnen).

In diesem Video wird gerechnet. Wann ist ein Flatex Depot sinnvoll für Dividendenaktien und wann ein DADAT Depot?

Dividenden Aktien in Österreich: Flatex oder DADAT Bank, inklusive Rechner!
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Flatex für ETFs, Wachstumsaktien und AT bzw. DE Dividendenaktien

Flatex für ETFs, ETF-Sparpläne, Wachstumsaktien und AT und DE Dividendenaktien, und der Rest, sprich Dividendenaktien außerhalb von AT und DE dann bei der DADAT Bank wird oftmals verwendet.

Die Kostentreiber bei Flatex und DADAT

Bei der DADAT gibt es folgende Kostentreiber:

  • Depotgebühr inkl. Mindestgebühr
  • Kontogebühr

Bei Flatex ist der Kostentreiber die Dividendengebühr in der Höhe von 5,90 Euro je Dividendenzahlung.

  • Je Dividendenzahlung die höher als 15 € ist, 5,90 € pauschale Gebühr
  • Ausnahme AT und DE Aktien (ISIN entscheidet)
  • Bei jeder Dividendenzahlung
  • Gilt nicht für Zinsen und Ausschüttungen Kostenvergleichsrechnung

Der Rechner

Wer es sich ausrechnen möchte, ab wann denn ein Depot bei der DADAT Bank für die Dividendenaktien sinnvoll ist, der kann diesen Rechner ausprobieren.

👉🏽 Der Rechner: Google Tabelle (unter Datei herunterladen kann die Datei kostenlos heruntergeladen werden)

👉🏽Flatex Depot: https://www.broker-test.at/depot/flatex/

👉🏽DADAT Depot: https://www.broker-test.at/depot/dadat/

Die Variablen die den Rechner ausmachen um festzustellen, welches Depot denn für einen persönlich vorteilhafter ist, sind diese:

  • Wie viele Positionen (DADAT)
  • Mit welchem Wert (DADAT)
  • Wie hoch die Dividende ist, wie oft sie bezahlt wird und wie stabil diese ist. (FLATEX)

Weitere Überlegungen

Aber nicht nur die Kosten sind eine Überlegung wert. Wer zwei oder mehr Depots bei verschiedenen Anbietern hat, bei dem funktioniert der Verlustausgleich nicht mehr automatisch, sondern über die Einkommensteuererklärung. Hier muss jeder für sich diese dann geltend machen.

Vorteilhaft hingegen ist ein zweites oder weiteres Depot in Hinblick auf die Sicherheit und Streuung. Dies ist jedoch erst für größere Depots interessant. Für kleinere Vermögen gibt es hier wohl keinen Bedarf.

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1 Kommentar
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Danke für den Rechner, aber DADAT ist alleine deswegen schon interessanter da man dort Aktien im Sparplan laufen lassen kann, wenn auch nur Bruchstücke.
Deswegen für ETFs Flatex und Dadat für Aktien.

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