Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

Wiener Börse verdiente prächtig: Wieder Rekordergebnis! Börsengänge kommen 2023!

  • Konzernabschluss 2022: Umsatz 80,0 Mio. EUR, EGT 47,30 Mio. EUR
  • Kapitalmarkt profitiert von eigenständiger Börse mit internationalem Netzwerk
  • Strategische Initiativen sorgen für nachhaltiges Unternehmenswachstum
  • Neu: FirstPlace Zeichnungstool für Privatanleger und Beteiligung an europäischem Börsen-Datenhub
  • Ausblick: IPO-Pipeline gefüllt, Eigenkapitalfinanzierung wieder attraktiver

Aufgrund strategischer Projekte und einer starken Handelsaktivität erzielte die Wiener Börse AG im Jahr 2022 trotz eines turbulenten Umfelds zum dritten Mal in Folge hohe Gewinne. Um ihr Datengeschäft zu erweitern, beteiligt sich die Wiener Börse an einem europäischen Joint-Venture namens Euro CTP. Durch den geplanten Service namens “FirstPlace” können Privatanleger und Kunden teilnehmender Banken zukünftig direkt an Wertpapieremissionen teilnehmen. Aufgrund steigender Zinsen gewinnt die Eigenkapitalfinanzierung an Attraktivität. Die Pipeline für Börsengänge ist gut gefüllt und kann bei günstigen Marktbedingungen für Nachschub sorgen.

Wiener Börse AG erzielt weiterhin hohe Gewinne und stärkt Marktführerschaft

Die Wiener Börse AG festigt ihre Position als Marktführer im Aktienhandel durch konsequente Ausrichtung an internationalen Standards. Durch Maßnahmen wie die Angleichung der Handelskalender, die Weiterentwicklung des Market Maker-Modells und die Einbindung internationaler Handelsteilnehmer wird die Marktqualität nachhaltig verbessert. Im Anleihen-Bereich hat die Wiener Börse ihren Vertriebsfokus verstärkt, was zu einer deutlichen Steigerung der Zahl neuer Listings geführt hat. Mit über 13.000 Anleihen aus 38 Ländern zählt sie heute zu den aktivsten Bond-Listing-Drehscheiben Europas. Durch Modernisierungen der technischen Infrastruktur, einschließlich der Erneuerung der Datenverteilung, ist die Wiener Börse gut für die Zukunft aufgestellt.

Die Wiener Börse plant die Einführung des Zeichnungstools “FirstPlace”, um die Zeichnung von Wertpapieren für private Anleger zu erleichtern. Über teilnehmende Banken können Anleger zukünftig direkt über ihr Online-Banking an Neuemissionen teilnehmen. Nach Jahren des Niedrigzinsumfelds gibt es wieder positive Aussichten für Neuzugänge. Neben dem bereits erfolgten Listing der AUSTRIACARD HOLDINGS ist für 2023 auch das Spin-Off der Telekom Austria im Top-Segment angekündigt. Das Interesse an IPO-Workshops steigt ebenfalls, und eine gute Vorbereitung ist für potenzielle Börsenkandidaten angesichts der sich schnell öffnenden und schließenden Zeitfenster entscheidend.

Christoph Boschan und Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender bzw. Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener Börse AG, betonen, dass Eigenkapitalfinanzierung im Vergleich zur Fremdkapitalfinanzierung wieder attraktiver wird. Sie sehen in der bevorstehenden Transformation im Rahmen der Energiewende eine Chance für Innovationsfinanzierung. Sie appellieren an die Politik, den Kapitalmarkt weiterzuentwickeln, da er ein mächtiger Hebel sein kann, um den Herausforderungen unserer Gesellschaft und Wirtschaft zu begegnen. Die Umsetzung des Regierungsprogramms wird als dringend erforderlich angesehen.

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