Smartbroker 2.0: Wachstum um 75.000 Kunden pro Jahr und Kooperation mit Baader Bank

Eigentlich hätte Smartbroker 2.0, sein runderneuertes Tradingerlebnis diesen Herbst 2022 starten wollen. Es wurde aber nichts daraus, weil das Projekt nicht fertig wurde. Nun hat der Smartbroker verraten, wie es denn nun weiter geht:

  • Grundsätzlich bleibt alles gleich, nur es wird besser
  • Kooperation mit Baader Bank (wie z. B. Scalable Capital, Finanzen.net Zero oder Nextmarkets) – Wechsel von der DAB Bank der BNP Paribas zur Baader Bank
  • Gebühren bleiben weiterhin gleich
  • Kryptohandel wird eingeführt, Geschäfts- und Gemeinschaftsdepot kommen ebenso, auch Geschäftskonto (nur Deutschland?) soll eingeführt werden
  • Start mit Sommer 2023 geplant, Bestandskunden werden danach migriert

Kooperation mit Baader Bank

Die Ehe von Smartbroker mit der DAB Bank, der B2B Direktbankenmarke der BNP Paribas geht zu Ende und wer ist der neue Partner für den Smartbroker? Es ist die Baader Bank. Ein alter Bekannter, wenn es um Whitelabel-Dienstleistungen im Wertpapierbereich geht. Die Aufgaben zwischen dem Smartbroker und der Baader Bank sind so verteilt.

Smartbroker

  • Bereitstellung und Pflege des Frontends
  • digitale Depotantragsstrecke
  • Betreuung der Kunden
  • wesentliche Teile der Middleware (wie z. B. Sicherheitsauthentifizierung, die Order-Vorbereitung, die Abrechnung und alle weiteren der Transaktionsabwicklung vorgelagerten technischen Ausführungsschritte)

Baader Bank

  • Wertpapierabwicklung
  • Depotführung
  • Kontoführung

Im Vergleich zum Status Quo wird der Smartbroker in Zukunft mehr machen. Die dafür notwendigen Lizenzen hat der Smartbroker. Die vorhandene BaFin-Lizenz als Anlage- und Abschlussvermittler deckt diese Tätigkeiten bereits ab.

Mit der DAB Bank ist auch schon alles geregelt. Es gibt eine entsprechende Aufhebungs- und Migrationsvereinbarung.

Weiterhin 0 € Depotführung und Ordergebühren ab 0 €, weiter nicht steuereinfach

Bei den Konditionen wird sich nichts ändern so der Smartbroker. Damit heißt es auch weiterhin eine kostenlose Depotführung und Ordergebühren ab 0 €. Der große Unterschied beim Smartbroker im Vergleich zu anderen Neobrokern: Die große Auswahl an Handelsplätzen. Auch weiterhin gibt es Zugang zur Wiener Börse, NYSE, NASDAQ & Co – wobei die Ordergebühren dort teuer sind. Günstig ist es an allen deutschen Handelsplätzen.

In Hinblick auf das liebe Thema Steuern: Auch hier wird es in der näheren Zukunft keine Vereinfachung geben. Es bleibt ein deutscher Broker und wir hier in Österreich haben die Steuern selbst abzuführen und natürlich auch zu berechnen.

Start Mitte 2023, jährliches Wachstumsziel 75.000 Kunden

Ein aggressives Wachstum peilt der Smartbroker definitiv nicht an, wenn man sich die Zahlen ansieht. Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, aber kontinuierlich. Mitte 2023 soll es mit dem neuen Smartbroker losgehen und jährlich soll der Smartbroker um weitere 75.000 Neukunden wachsen. So das Ziel.

Aktuell sind die Marketingaktivitäten gestoppt und alles wartet auf den gemeinsamen Start mit der Baader Bank Mitte 2023. Dann wird das Geldbörserl für Marktetingaktivitäten wieder ordentlich geöffnet.

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