Österreichische Post und Mutter von Flatex kooperieren ab 2020

Paukenschlag am österreichischen Finanzmarkt! Die Scheidung von BAWAG P.S.K. und der österreichischen Post ist schon lange bekannt und wird mit Ende 2019 auch vollzogen. Nun war die Post schon länger auf Partnersuche, doch haben sich nach und nach die Möglichkeiten zerschlagen. Österreich ist overbanked und die Interessenten Santander und Volksbank konnten oder wollten nicht. Nun ist die Katze aus dem Sack und die deutsche FinTech Group AG macht den Bankpartner für die österreichische Post!

Die Fakten:

  • Neues Finanzdienstleistungsangebot der Österreichischen Post wird vorbereitet
  • Gründung eines 50/50-Joint-Ventures mit der Fintech Group AG
  • Österreichische Post beteiligt sich mit 7% an der FinTech Group AG

FinTech Group: Flatex und mehr

In Österreich ist die FinTech Group mit ihrem beliebten Broker Flatex bekannt. Glaubt man der Presseaussendung der österreichischen Post, so sollen alle Österreich Kunden in das neue Unternehmen eingebracht werden. Es wird von 30.000 Kunden gesprochen. Das müssten demnach die aktuellen Flatex Kunden sein. Eine sicherlich spannende Sache, doch wird das bei bestehenden Flatex Kunden wohl ein paar Sorgenfalten entstehen lassen. Was passiert nun mit den Flatex Kunden nach der Einbringung.

Einbringung des Geschäfts und 50 % – 50 % Aufteilung und 7 % Beteiligung an der FinTech Group

Die FinTech Group wird das Österreich Geschäft in eine neu zu gründende Bank einbringen. Die Verhältnisse werden hier brav aufgeteilt. Jeder erhält 50 %. Gleichzeitig beteiligt sich die Post an der FinTech Group mit 7 %. Ausgemacht ist auch bereits, dass das neue Joint Venture in Österreich um eine Banklizenz anfragt und über 10 Jahre IT-Dienstleistungen von der FinTech Group abruft. Das kostet über 100 Millionen Euro für das neue Joint Venture.

Mehr über den Deal gibt es hier auf Bankkonditionen.at

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