Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

RLB NÖ-Wien geht mit Bitpanda ab 2024 gemeinsame Wege!

Eine Kooperation dieser Art schlägt schon Wellen! Bereits im April 2023 wurde die Absicht einer Zusammenarbeit zwischen der Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien und Bitpanda kommuniziert. Nun ist es fix: mit Jänner 2024 wird über die ELBA App der Zugang zur Kryptobörse Bitpanda eröffnet, wie unter anderem in einem Standard Artikel zu lesen ist.

Bitpanda

Kryptohandel über die Raiffeisenbank nun möglich

Michael Höllerer, der Generaldirektor der RLB NÖ-Wien erklärt die Sachlage so: “Wir sind eine traditionelle Bank, aber auch eine Bank im Wandel”. Mit der Plattform Bitpanda für den Kryptohandel wurde ein Partner gefunden, der Kryptowährungen, Edelmetalle, Aktien- und ETF-Derivate anbietet. Der Handel mit den digitalen Assets sollte den eigenen Kunden mit Beginn 2024 über die ELBA App zur Verfügung stehen. Für Höllerer steht damit auch die jüngerer Zielgruppe im Fokus, die sich digital affin mit dem Thema Vermögensaufbau auseinandersetzen.

Bitpanda-Chef und Mitgründer Eric Demuth meint dazu, dass das die Lösungen von Bitpanda modulweise in der ELBA App freigeschalten werden. Der Vorteil dabei sei es, dass das Angebot von beiden Seiten in einer App vereint würden und speziell das Angebot von günstigen ETF Sparplänen interessant wäre. Selbstständige Veranlagungen sollen bereits ab einem Euro möglich sein.

  • nahtloses zugreifen auf Bitpanda über die ELBA App

Zusammenarbeit von Bitpanda mit der RLB ein Einzelfall?

Blicken wir auf traditionelle Banken, durchaus! Die RLB NÖ-Wien ist mit dieser Art der Zusammenarbeit definitiv der Vorreiter. Mit der Möglichkeit traditionelle Bankgeschäfte mit der Kryptowelt zu vereinen, geht die RLB einen mutigen Schritt.

Kooperationen dieser Art mit Online Banken gibt es allerdings schon. Beispielsweise ist Bitpanda auch Partner bei N26 oder iCard. Auch bei 26 heißt der Partner Bitpanda und der Kryptohandel ist über die App integriert.

Laut dem stellvertretenden CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad stehen auch noch weitere Banken im europäischen Raum für eine Zusammenarbeit bereit, wie das Informationsportal Trending Topics weiß. Durch die im April 2023 von der EU verabschiedete MiCA-Lizenz, die den ersten Regulierungsrahmen für Kryptowährungen und sonstige Kryptowerte liefert, seien auch weitere Banken am Krypto Thema interessiert

Gesetzliche Vorschriften

Seit der Gründung von Bitpanda 2014 in Wien wird die Plattform von der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) reguliert.

Die seit April 2023 von der EU verabschiedete MiCA-Lizenz ist mit 29. Juni 2023 in Kraft getreten. Sie beinhaltet einen europaweiten einheitlichen Aufsichtsstandard, der den schnell wachsenden europäischen Markt regulieren soll. Verpflichtend ist MiCA erst ab 30. Dezember 2024, einzelne Regelungen gelten ab bereits ab Juni 2023, wie z.B. die Verpflichtung der europäischen Aufsichtsbehörde Entwürfe zu technischen Regulierungsstandards zu erlassen.

Fazit

Ein definitiv progressiver Schritt der RLB NÖ-Wien den gemeinsamen Weg mit Bitpanda einzuschlagen! Bitpanda in die ELBA App zu implementieren macht den Zugang zu Krypto & Co einfach und schnell. Traditionelle Bankgeschäfte treffen auf digitale Assets, bei der RLB-NÖ-Wien gibt es ab 2024 das beste aller Welten vereint in einer App. Weitere Projekte mit anderen europäischen Banken sind seitens Bitpanda in Planung.

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