Online Broker Vergleich

Mit einem Online Broker gelingt der kostengünstige Vermögensaufbau mit Wertpapieren oder bei Interesse auch die kurzfristige Spekulation mit Wertpapieren. Auf jeden Fall hilft ein Online Broker dabei, die anfallenden Kosten und Gebühren möglichst niedrig zu halten, wenn nicht sogar kostenlos.

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Beliebte Online Broker für Österreicher:

Neben den heimischen Angeboten von der DADAT oder der Hello Bank, sind zwei Angebote aus dem Ausland in Sachen Preis-Leistungsverhältnis spannend und sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden. Flatex ist ein steuereinfacher Broker, da dieser auch eine Niederlassung in Wien hat, obwohl dieser aus Deutschland stammt. Degiro ist ein Handelsangebot so wie Flatex ohne Depotgebühr und besticht durch die niedrigen Orderspesen. So günstig ist sonst kein Broker.

Wenn Sie einen ausführlichen Vergleich wünschen, so verwenden Sie den Broker Vergleich hier weiter unten auf dieser Seite. Er führt Sie anhand verschiedenster Parameter zu Ihrem passenden Broker!

Online Broker Vergleich für Österreich – finden Sie den für Sie günstigsten Broker

Warum nicht irgendeinen Broker wählen sondern vergleichen?

  • Hohe Kosten für Gebühren und Trades drücken auf die Rendite
  • Je niedriger die Gebühren für Depot- und Kontoführung sowie die Ordergebühren, desto höher Ihre Rendite
  • Oftmals Rabatte auf Fonds, etc.

Mit einem Broker Vergleich können Sie sich im Jahr 200 Euro und mehr sparen. Daher regelmäßig vergleichen!

 

Online Broker Vergleich

Vergleichen Sie eine Auswahl an verschiedenen Online Broker in Österreich:

Sie können ausgewählte Broker direkt miteinander vergleichen, in dem Sie diese über dem Logo des Brokers markieren und danach auf „Filter anwenden“ klicken. Möchten Sie weitere Vergleiche durchführen, so klicken Sie danach auf „Filter zurücksetzen“ und Sie erhalten wieder eine Übersicht über alle online Broker. Dieser Vergleich ist sehr umfangreich und zeigt Ihnen weitere Unterscheidungsmerkmale der verschiedenen Broker wie z. B. wie steht es um die Kosten für Dividendenzahlungen oder gibt es bei diesem Broker die Möglichkeit eines Fonds-Sparplans? Vielleicht sogar eines ETF-Sparplans? Mit diesem Online Broker Vergleich können Sie Ihre Fragen beantworten. Zumindest die meisten Fragen!

Legende zum ausgewählten Vergleich von Online Broker:

Steuereinfach: Ist der Broker in Österreich ansäßig und kümmert sich dieser um die ordnungsgemäße Versteuerung der Kursgewinne? Wird der Broker als „steuereinfach“ bezeichnet, so ist damit gemeint, dass dieser Broker sich um die steuerlichen Grundsätzlichen für die Kunden kümmert. Verkaufen Sie mit einem Kursgewinn ein Wertpapier, so kümmert sich der steuereinfache Broker automatisch darum, dass die Kursgewinnsteuer in der Höhe von 27,5 % abgeführt wird. Bei nicht steuereinfachen Brokern, haben Sie selbst dafür zu sorgen, dass Sie korrekt versteuern. Speziell bei thesaurierenden Fonds (und natürlich auch ETFs) mit ausschüttungsgleichen Erträgen kann das eine sehr komplizierte Sache werden.

Verrechnungskonto: Um die Trades abrechnen zu können, muss Geld auf einem Konto vorhanden sein. Dies ist das Verrechnungskonto. Gutschriften aus z. B. Dividendenerträge oder Gebühren werden ebenfalls dort abgerechnet. In seltenen Fällen kann auch das Girokonto als Verrechnungskonto verwenden werden und so spart man sich die extra Gebühr aus dem Verrechnungskonto.

Kosten für Dividenden: Viele Aktien schütten einen Teil ihrer Gewinne in Form von Dividenden aus und es gibt Anleger die sich nur zu gerne Dividendenpapiere ins Depot legen. Dann gibt es regelmäßige Dividendenzahlungen die das Herz erfreuen. Aber Achtung, manche Broker greifen hier tiefer in die Gebührentasche und speziell bei us-amerikanischen Dividendentiteln kann es schon mal vorkommen, dass die Gebühren nicht zu vernachlässigen sind. Warum? Weil z. B. Flatex z. B. 1,50 € Gebühr verrechnet für Dividenden bis 15 € und darüber Dividendenzahlungen mit 5 € vergebührt, wenn diese nicht in AT oder DE anfallen. Bei us-amerikanischen Unternehmen ist es öfters der Fall, dass die Dividenden quartalsmäßig ausbezahlt werden und Sie können sich so vorstellen, dass durch die Gebühren dann bei kleineren Beträgen nicht mehr viel übrig bleibt, wenn der Broker allzu oft Gebühren für Dividenden verrechnet.

Devisenprovision: Die Devisenprovision ist ein Entgelt an die Bank für die Abwicklung von Fremdwährungsgeschäften. Kaufen Sie Wertpapiere in fremder Währung und haben ein Euro-Verrechnungskonto, so wird hier gewechselt. Auch bei Dividendenzahlungen in fremder Währung fällt die Devisenprovision an.

Hauptversammlung: Wie steht es denn um die Kosten, wenn Sie an einer Hauptversammlung einem Unternehmen teilnehmen möchten, an dem Sie beteiligt sind? Dieser Punkt gibt Ihnen hierüber Auskunft, mit welchen Kosten Sie rechnen sollten.

Hier sehen Sie eine Auswahl über sämtliche Angebote von Online Broker, die hier auf Broker-Test.at gelistet sind:

Online Broker Vergleich

wdt_IDRangBrokerWertpapier KEStKontogebührDepotgebührOrdergebühr WienOrdergebühr XETRAErfahrungsberichtZum Broker
111,00Hello BankJa18,00 Euro p. a.0,12 % p. a.ab 6,90 €/Tradeab 12,60 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
210,00Flatex BrokerJa0,00 € p.a.0,00 € p.a.ab 6,80 €/Tradeab 6,898 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
312,00Banx BrokerNein 0,00 € p.a. 0,00 € p.a.ab 3,90 €/Tradeab 3,90 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
514,00CapTrader BrokerNein0,00 € p.a.0,00 € p.a.ab 4,00 €/Tradeab 4,00 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
616,00LYNX BrokerNein 0,00 € p.a. 0,00 € p.a.ab 5,80 €/Tradeab 5,80 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
1012,00DeGiro BrokerNein0,00 € p.a.0,00 € p.a.ab 2,20 €/Tradeab 2,20 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
1715,00Ceros24 BrokerNein0,00 € p.a.0,00 € p.a.ab 5,40 €/Tradeab 5,40 €/Trade Erfahrungsbericht zum Broker »
1823,00DKB BrokerNein0,00 € p.a.0,00 € p.a.ab 75,0 €/Tradeab 10,0 €/TradeErfahrungsberichtzum Broker »
1925,00Heavy Trader BrokerNein0,00 € p.a.0,00 € p.a.ab 1,99 €/Tradeab 1,99 €/Trade zum Broker »
2026,00ING-DiBa BrokerJa0,00 € p.a.0,00 € p.a.nur Fondsnur Fondszum Broker »

 

 

Wie finde ich den für mich passenden Broker?

Der Handel mit Aktien, Fonds, CFDs, Anleihen und weiteren Finanzprodukten. In Zeiten des 0% Zins auf Sparguthaben scheinen die vielversprechenden und nicht selten überproportional hohen Renditen im Bereich zahlreicher Tradingprodukte eine reizvolle Alternative klassischen Sparen zu sein. Doch bevor der erste Handel getätigt und die ersten Gewinne erwirtschaftet werden können, gilt es, einen passenden Broker zu finden. Scheinbar eine leichte Aufgabe, in Anbetracht der unzähligen Broker und Finanzdienstplattformen, ist die Wahl des passenden Brokers jedoch gar nicht so einfach. Wie also finde ich den für mich passenden Broker und worauf sollte ich bei meiner Suche in jedem Fall achten?

Das Anlegerprofil – was für ein Trader bin ich?

Die Suche nach einem passenden Broker sollte grundsätzlich immer mit einem realistischen und wahrheitsgemäßen Blick auf die eigenen Anlagewünsche begonnen werden. Bevor man beginnen kann, einzelne Broker in ihren Konditionen und Leistungsumfängen miteinander zu vergleichen, gilt es, festzustellen, welche Art von Anleger man selbst ist und welche Besonderheiten mit den eigenen Anlagestrategien verbunden sein könnten.

Stellen Sie sich zunächst die Frage, welcher Art von Trader Sie sein möchten. Möchten Sie zu den sogenannten Gelegenheitstradern gehören, die ab und an eine überschaubare Anzahl an Handelstransaktionen vornehmen? Oder sind Sie eher der Heavy Trader, der bereits weiß, worauf es ankommt und entsprechend aktiv und womöglich sogar ein wenig wagemutig mit den Finanzprodukten der internationalen Börsenplätze handeln möchte? Oder sehen Sie sich eher als der vernunftgeführte Langzeitinvestor, der beständig gleiche Volumen und mit dem Blick auf das große Ziel in ferner Zukunft handelt?

Klassische Anlegerprofile wären mitunter:

  • Der Gelegenheitstrader
  • Der Heavy Trader
  • Der Langzeitinvestor

Grundsätzlich gilt für all diese Anlageprofile und Anleger eines, Sie wissen genau, welche Ziele Sie verfolgen, und handeln entsprechend. Doch worin genau unterscheidet sich ein Gelegenheitstrader vom sogenannten Heavy Trader? Nun an sich in durchaus überschaubaren Punkten. Denn letztlich unterscheiden klassische Anlagetypen sich lediglich in der Häufigkeit der Handelsaktionen, der Erwartungen hinsichtlich Rendite und Sicherheit sowie deren Risikobereitschaft im Tradingalltag.

Die Anzahl der Börsenplätze – wollen Sie national oder international handeln?

Sobald Sie also wissen, welcher Anlegertyp Sie sind, gilt es zu entscheiden, an welchen Börsenplätzen Sie handeln möchten. Auf den ersten Blick scheint diese Entscheidung etwas früh getroffen, doch bedenkt man das einige Broker sich auf einzelne Börsenplätze spezialisiert haben und für diese Handelsplätze besondere Konditionen bieten könne, erkennt man schnell, wie wichtig diese Entscheidung für die Wahl des passenden Brokers sein kann.

Grundsätzlich haben sie zwei mögliche Optionen

  • Der nationale Handel an einem Börsenplatz .
  • Der internationale Handel an mehreren Börsenplätzen.

Entscheiden Sie sich frühzeitig für die Anzahl der gewünschten Börsenplätze und nutzen Sie diese Entscheidung fortan als Auswahlfilter für die Suche nach Ihrem perfekt passenden Broker.

Die Anzahl der verschiedenen Handelsarten – womit möchten Sie handeln?

Nun wissen Sie also, welcher Anlegertyp Sie sind und an wie vielen Börsenplätzen Sie handeln möchten. Nun gilt es zudem einen weiteren wichtigen Auswahlfilter zu definieren und dieser wären die gewünschten Handelsarten. Mit welchen Finalprodukten möchten Sie künftig handeln? Sollen es nur klassische Aktien und Anleihen sein oder auch Fonds, CFDs und weitere Produkte? Gehandelt werden können mitunter:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Fonds
  • CFDs
  • Forex
  • uvm

Bedenken Sie, diese Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt, wird jedoch bei der Auswahl des Brokers gute Dienste leisten. Denn wenn Sie nur Aktien handeln möchten, können Sie gezielt nach renommierten Brokern für den Aktienhandel suchen und Broker mit einer Spezialisierung auf zum Beispiel Forex gänzlich außen vor lassen.

Die Suche beginnt – welcher Broker passt zu ihren Vorstellungen?

Nun ist es so weit. Sie wissen, welcher Anlegertyp Sie sein möchten. Sie haben sich bezüglich der Handelsarten und Börsenplätze entschieden … jetzt gilt es, diese Entscheidungen als Auswahlfilter zu nutzen und die ersten potenziellen Broker zu finden.

Unser Rat an Sie wäre die Nutzung von sogenannten Vergleichsmöglichkeiten. Denn nun, da Sie wichtige Grundsatzentscheidungen bereits getroffen haben, können neutrale Vergleichsdienste wahrlich gute Dienste leisten und viel Zeit ersparen. Mit einem Klick und einem zeitlichen Aufwand von meist unter fünf Minuten erhalten Sie eine anschauliche Übersicht verschiedener Broker und Brokerdienste Sie auf Ihr Anlegerprofil, Ihre Wünsche und Vorstellungen passend erscheinen. Nun sollten Sie einen genauen Blick auf die wichtigen Details werden.

Gibt es einen Demo-Account zum Ausprobieren?

Der erste Blick nach dem direkten Vergleich einzelner Dienste sollte auf den Service gerichtet sein. Allem voran der Demoaccount, also ein unverbindlicher Testaccount, ist ein wichtiges Anzeichen für einen seriösen und zuverlässigen Broker. In der Regel binnen weniger Augenblicke erstellt ermöglicht er Ihnen einen ersten unverbindlichen Einblick in die Leistungen und das Handling des Brokerdienstes.

Die Kosten: Depotgebühr, Gebühr für das Verrechnungskonto etc.

Im nächsten Schritt sollten Sie bereits einen ersten Blick auf die Details werfen. Welche Kosten würden anfallen, wenn Sie sich für diesen Broker entscheiden. Gibt es Gebühren für das Verrechnungskonto oder fallen gar Kosten für einzelne Trades und Dividendenzahlungen an? Jeder Broker hat seine ganz eigenen Gebühren und Konditionen, vergleichen Sie diese in jedem Fall und lassen Sie sich hierfür auch Zeit. Denn letztlich werden die Gebühren Ihren möglichen Gewinn schmälern, je vorteilhafter die Konditionen des Brokers sind, umso besser ist es letztlich für Sie!

Sicherheit: Wie sind die Wertpapiere und die Einlagen geschützt

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist das Thema Sicherheit und das nicht nur in Bezug auf die hinterlegten Daten und Transaktionsmaßnahmen, sondern auch bezüglich Ihrer Anlage. Gibt es eine Einlagesicherung und wenn ja bis zu welcher Summe, bietet diese finanzielle Absicherung? Was ist mit der Anlegerentschädigung und wie wird diese geregelt.

Grundsätzlich werden wichtige rechtliche Aspekte europaweit durch die Gesetzgebung geregelt, doch viele Sicherheitsaspekte können von Broker zu Broker unterschiedlich gehandhabt werden. Nehmen Sie sich also Zeit und lesen Sie die entsprechenden Abschnitte in den allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam durch. Sollten Sie sich unsicher sein, ob die Sicherheitsoptionen ausreichend sind, kann die Suche nach Testberichten zum Beispiel von renommierten Finanzmagazinen helfen. Dies bewerten regelmäßig Leistungen von Broker mit genau diesem Fokus. Sicherheit, Einlagesicherung, Anlegerentschädigung. Dank aktueller Brokertests und klarer Ranglisten finden Sie so garantiert den passenden Broker mit den nötigen Sicherheitsmaßnahmen, die genau ihren Erwartungen entsprechen.

Der Support: Wie wird einem geholfen bei Fragen? E-Mail, Telefon, Chat, Video, Filiale?

Zu guter Letzt sollte natürlich auch der Kundendienst entsprechend hochwertig sein. Sie möchten mit Ihrem Geld Handel treiben, als Trader Ihr Geld anlegen und im Falle von Fragen oder Problemen einen kompetenten und erreichbaren Ansprechpartner haben. Schenken Sie also auch diesem Aspekt ein wenig Ihrer Zeit. Wie kann Ihnen im Falle von Problemen geholfen werden und mit welchen Servicezeiten werden Sie vorlieb nehmen müssen?

Unserer Erfahrung nach bieten empfehlenswerte Broker einen umfassenden Service im Bereich des Kundendienstes. Nicht selten sogar außerhalb der Handelszeiten erreichbar, gibt es für große und kleine Probleme schnelle Hilfe. Achten Sie darauf, dass Ihr Broker zumindest zwei Möglichkeiten bietet, den Kundendienst zu erreichen und überprüfen Sie gegeben Falls eben diesen auf neutralen Bewertungsportalen.

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4 Kommentare auf "Online Broker Vergleich"

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Das ist ja grossartig mit den vielen Filtern und den Details! Ich habe gerade versucht herauszufinden warum ich diese Tabellenaufstellung noch nicht gesehen habe… Ich glaube, das könnte eventuell daran liegen, dass im Top-Menu bei „Online Broker Vergleich“ automatisch ein Untermenu mit den einzelnen Instituten ausgefahren wird und man dann eigentlich auf die einzelnen Brokerseiten geht. Da die Tabelle genial ist, wäre es vielleicht wirksamer ihr einen eigenen und separaten Menu-Punkt zu geben?

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