Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

Was wurde aus 10.000 Euro seit 1.1.2026?

Ein kurzer Betrachtungszeitraum von knapp vier Wochen reicht bereits aus, um Unterschiede zwischen einzelnen Anlageformen sichtbar zu machen. Ausgehend von 10.000 Euro zeigt der Vergleich zwischen dem 1. Jänner 2026 und dem 28. Jänner 2026, wie unterschiedlich sich Cash, Sparprodukte, Edelmetalle, Kryptowährungen und Kapitalmarktanlagen entwickeln können.

Während klassische Sparformen erwartungsgemäß nur geringe Veränderungen aufweisen, stechen einzelne Anlageklassen deutlich hervor. Besonders auffällig ist erneut die Entwicklung von Gold, während Bitcoin leicht im Minus liegt.

Entwicklung von 10.000 Euro im Vergleich

Info: Keine Steuern berücksichtigt, keine Inflation, keine Gebühren. Die Entwicklung der Vergangenheit ist kein Indiz für die Entwicklung der Zukunft. Der Beitrag dient ausschließlich der Unterhaltung und stellt keine Anlageempfehlung dar.

AnlageformWert am 28.01.2026Veränderung
Cash in Euro 💶10.000,00 €0,00 %
Sparkonto 1,6 % 🏦10.011,84 €0,12 %
Relax Bausparen 1,85 % 🏠10.013,68 €0,14 %
Gold in Euro 🪙11.881,03 €18,81 %
Bitcoin in Euro ₿9.912,63 €−0,87 %
MSCI World in Euro, A0RPWH 🌍10.037,57 €0,38 %
Fonds, ehemals Dirk Müller Premium Fonds 📦10.331,10 €3,31 %

Weitere Marktindikatoren im selben Zeitraum

Index oder WährungVeränderung
Euro zu US Dollar 💱2,47 %
ATX Total Return 🇦🇹5,01 %
DAX Performance 🇩🇪1,45 %
Dow Jones 🇺🇸1,96 %
NASDAQ Composite 💻2,47 %
S&P 500 📊1,94 %

Einordnung

Der Vergleich zeigt, dass kurzfristige Zeiträume von gut einem Jahr sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern können, abhängig von Anlageklasse und Marktentwicklung. Während Gold stark profitieren konnte, bewegten sich Aktienindizes und Fonds teils nur leicht über dem Ausgangswert. Sparprodukte blieben erwartungsgemäß stabil, aber mit begrenztem Ertrag.

Fazit nach 28 Tagen im neuen Jahr

Nach 28 Tagen im neuen Jahr zeigt sich ein erstes Zwischenfazit zur Entwicklung unterschiedlicher Anlageformen. Der Jahresstart 2026 fällt insgesamt überwiegend erfreulich aus, zumindest aus heutiger Sicht und gemessen an diesem sehr kurzen Zeitraum. Einige Märkte und Anlageklassen konnten zulegen, andere bewegten sich nur leicht oder schwankten um den Ausgangswert.

Was diese Zahlen allerdings nicht leisten können, ist ein Ausblick auf die kommenden Monate. Wie sich Märkte, Zinsen, Währungen oder einzelne Anlageklassen weiterentwickeln werden, bleibt offen. Die Vergangenheit liefert Momentaufnahmen, aber keine Prognosen.

Oder anders gesagt: Der Start ins neue Jahr war durchaus positiv, wie es weitergeht, zeigt sich erst noch. Die Zukunft lässt sich bekanntlich nicht berechnen, sondern höchstens in der sprichwörtlichen Glaskugel erahnen. Alternativ ist der morgendliche Kaffeesatz oder die Wahrsagerin des Vertrauens zu konsultieren, um mehr über die Zukunft zu erfahren.

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