Fragt die Bank nach der Herkunft des Geldes, liefert Mittelherkunft die Antwort. Daher ist ein Mittelherkunftsnachweis wichtig und wird von Banken verlangt! Es ist deren Pflicht.
Der österreichische Krypto-Steuerdienst Blockpit hat ein neues Feature vorgestellt, das Anlegerinnen und Anlegern hilft, Bank- und Börsenprüfungen problemlos zu bestehen: den Mittelherkunftsnachweis. Ein Dokument welches bei Auszahlungen gerne von Banken verlangt wird und hektische Reaktionen bei den Betroffenen auslöst. Gute Vorbereitung ist hier alles und Blockpit versucht sich nun mit einem eigenen, kostenpflichtigen Mittelherkunftsnachweis welcher auf den bereits vorhandenen Daten beruht. Mit diesem Bericht können Nutzerinnen und Nutzer die Herkunft ihrer Kryptowährungen in wenigen Minuten nachvollziehbar dokumentieren – eine Funktion, die in dieser Form weltweit erstmals verfügbar ist so zumindest schreibt es Blockpit.
Hintergrund
Banken und Kryptobörsen verlangen Nachweise über die Herkunft digitaler Vermögenswerte, bevor Auszahlungen freigegeben oder Fiat-Überweisungen akzeptiert werden. So sind die gesetzlichen Regeln. Diese sogenannten Mittelherkunftsnachweise sind erforderlich, um Geldwäschebestimmungen zu erfüllen. Für viele Krypto-Anlegerinnen und -Anleger ist es jedoch schwierig, lückenlose und verständliche Unterlagen vorzulegen, da Wallet-Transfers, Tauschgeschäfte und verschiedene Handelsplattformen die Nachverfolgung erschweren.
Der neue Ansatz von Blockpit
Blockpit nutzt die bereits vorhandenen Transaktionsdaten im Nutzerkonto und erstellt daraus automatisch einen strukturierten, bankenfreundlichen Bericht. Dieser Mittelherkunftsnachweis zeigt auf, woher die Kryptowährungen stammen, wie sie sich entwickelt haben und wann Umwandlungen in Fiat-Währungen stattgefunden haben. Ergänzt wird der Bericht durch übersichtliche Flow-Diagramme, Zeitstempel und Quellenangaben.
Das Produkt wurde in Zusammenarbeit mit Compliance-Expertinnen und -Experten, Banken und Kryptobörsen entwickelt, um einen standardisierten, international verständlichen Nachweis zu schaffen so das Linzer Unternehmen Blockpit auf ihrer Website.
Vorteile für Blockpit Nutzende:
- Schneller Nachweis: Der Bericht kann innerhalb weniger Minuten erstellt werden, anstatt tagelanger manueller Aufbereitung.
- Bankenfreundliches Format: Alle relevanten Informationen werden übersichtlich dargestellt und sind für Compliance-Abteilungen leicht nachvollziehbar.
- Prävention gegen Kontosperrungen: Durch einen vorbereiteten Bericht lassen sich Rückfragen und Verzögerungen bei Auszahlungen vermeiden.
- Nahtlose Integration: Bestehende Blockpit-Daten aus Portfoliotracking oder Steuerreporting werden automatisch übernommen.
Typische Anwendungsfälle

- Akut: Wenn eine Auszahlung von der Bank oder Börse gestoppt wurde, kann der Mittelherkunftsnachweis die Freigabe der Gelder beschleunigen.
- Präventiv: Wer eine größere Auszahlung plant, kann den Bericht vorab erstellen und der Bank einreichen, um spätere Probleme zu vermeiden.
Preise und Verfügbarkeit

Der Mittelherkunftsnachweis ist in einem Credit-System erhältlich mit den aktuellen Kosten – diese sollen auf die statt-Preise angehoben werden nach der Einführungsphase.
- 1 Credit: 9,99 Euro statt 19,99 Euro
- 3 Credits: 24,99 Euro statt 49,99 Euro
- 5 Credits: 39,99 Euro statt 79,99 Euro
Ein Credit entspricht einem Bericht. Credits können im Voraus gekauft und flexibel eingelöst werden, ohne zu verfallen. Der reguläre Preis soll künftig 19,99, 49,99 und 79,99 Euro betragen.
Wie sieht so ein Mittelherkunftsnachweis aus?
Blockpit zeigt auch exemplarisch wie so ein Mittelherkunftsnachweis aussieht. Auf 10 Seiten zeigt hier Blockpit, wie umfangreich so ein Nachweis aussehen kann, obschon nur ganz wenige Transaktionen hier abgebildet sind. Hier ein paar Screenshots aus diesem Report.



Fazit
Mit dem neuen Mittelherkunfts-Feature bietet Blockpit eine praxisnahe Lösung für ein zunehmend relevantes Problem im Krypto-Sektor. Anlegerinnen und Anleger können ihre Krypto-Vermögenswerte nun schnell und nachvollziehbar dokumentieren, was sowohl Compliance-Anforderungen als auch den eigenen Sicherheitsinteressen entgegenkommt.
Ob dieser Mittelherkunftsnachweis auch von den Banken akzeptiert wird, ist natürlich ein anderes Thema. Nur ist es sehr wohl schon so, dass wenn nicht so ein Mittelherkunftsnachweis genügt, welcher Herkunftsnachweis würde dann genügen?
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