Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

DKB prüft möglichen Einstieg in den Krypto-Handel

Eine aktuelle Stellenanzeige der nicht steuereinfachen DKB (Deutschen Kreditbank AG) deutet darauf hin, dass sich das Institut strategisch mit dem Thema Kryptowährungen beschäftigt. Gesucht wird eine Produktmanagerin oder ein Produktmanager für Krypto-Assets mit Verantwortung für Aufbau und Weiterentwicklung eines entsprechenden Angebots an digitalen Vermögenswerten.

Quelle: https://berlin.jobde.org/jobs/view/2510435.html

Fokus auf Produktaufbau und regulatorische Anforderungen

Aus der Ausschreibung geht hervor, dass die Position den gesamten Produktlebenszyklus abdecken soll, von der ersten Idee bis zum Livebetrieb. Dazu zählen die Analyse von Kundenbedürfnissen und Markttrends im Bereich Kryptowährungen sowie die Übersetzung dieser Erkenntnisse in konkrete digitale Services.

Ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe ist zudem die Einhaltung regulatorischer Vorgaben. Besonders hervorgehoben wird Erfahrung mit europäischen Rahmenbedingungen wie der Verordnung über Märkte für Kryptowerte, MiCAR. Gleichzeitig fungiert die Rolle als Schnittstelle zwischen Vertrieb, Kommunikation, Compliance, IT und externen Partnern.

Noch kein konkretes Produkt angekündigt

Die Stellenanzeige enthält keine Informationen zu einem möglichen Starttermin oder zu konkreten Funktionen eines künftigen Angebots. Dennoch lässt die Kombination aus Produktverantwortung, regulatorischem Fokus und strategischem Aufbau eines Krypto-Services darauf schließen, dass die DKB einen Einstieg in diesen Markt zumindest prüft.

Sollte ein entsprechendes Angebot umgesetzt werden, würde sich die Bank in eine wachsende Gruppe europäischer Institute einreihen, die ihren Kundinnen und Kunden den Zugang zu Kryptowährungen ermöglichen. Hintergrund ist unter anderem die zunehmende regulatorische Klarheit innerhalb der Europäischen Union.

Wichtigste Gebühren des DKB Depots im Überblick

Unabhängig von möglichen Krypto-Plänen bleibt das bestehende Wertpapierdepot der DKB durch eine vergleichsweise einfache Gebührenstruktur geprägt. Es fällt weder eine Depotgebühr noch eine Gebühr für das Verrechnungskonto an. Wertpapierorders kosten an deutschen Handelsplätzen pauschal 10 Euro bis zu einem Ordervolumen von 5.000 Euro, darüber steigen die Kosten je nach Volumen beziehungsweise Börsenplatz. An ausländischen Börsen liegen die Ordergebühren typischerweise höher.

Dividendenausschüttungen sind gebührenfrei, ebenso wird keine Devisenprovision verrechnet. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass das DKB Depot für Kundinnen und Kunden in Österreich nicht steuereinfach ist und steuerliche Pflichten eigenständig erfüllt werden müssen.

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