KESt Verlustausgleich: Kursverluste den Kursgewinnen, Dividenden, Ausschüttungen gegenrechnen

KESt Verlustausgleich: Kursverluste den Kursgewinnen, Dividenden, Ausschüttungen gegenrechnen

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Möglichkeit zum Steuern sparen
  • Realisierte Kursverluste können innerhalb eines Kalenderjahres mit erzielten Erträgen aus Wertpapieren gegengerechnet werden
    • Nur für Privatanleger
    • Automatisch bei Einzeldepots von steuereinfachen Brokern
    • Manuell über die Beilage E1kv der Einkommensteuererklärung (wenn es sich um mehrere Depots handelt, oder einem Gemeinschaftsdepot oder auch bei ausländischen Depots)
  • Verlusttopf wird mit 31.12. des jeweiligen Kalenderjahres wieder auf 0 gesetzt
  • Achtung bei Verkauf und Wiederkauf! Einfach nicht zeitnah durchführen – Gefahr des Crossings (Marktmanipulation) und eventuell nicht für den Verlustausgleich anrechendbar. 

In diesem Ratgeber

Rahmenbedingungen

Damit ein automatischer Verlustausgleich stattfinden kann und sich die Investor*Innen um nichts kümmern müssen, sind folgende Bedingungen zu erfüllen:

  • Steuereinfacher Broker
  • Nur im Privatvermögen möglich
  • Einzeldepot (kein Gemeinschaftsdepot)

Was wird im Verlustausgleich berücksichtigt?

Für den Verlustausgleich können folgende Wertpapierpositionen herangezogen werden:

  • Realisierte Kursgewinne bzw. Kursverluste aus Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs
  • Dividenden
  • Fondsausschüttungen
  • Ausschüttungsgleiche Erträge

Während bei den Kursgewinnen und Kursverlusten nur der Neubestand herangezogen werden darf, ist es bei den Dividenden, Fondsausschüttungen und bei den ausschüttungsgleichen Erträgen so, dass auch der etwaige Altbestand für die Kalkulation des Verlusts herangezogen werden darf. Was bedeutet realisierte Kursgewinne bzw. -verluste? Nur wenn das Wertpapier verkauft wurde, ist der Gewinn bzw. Verlust auch realisiert.

Ausgeschlossen vom Verlustausgleich sind:

  • Sparbuchzinsen, Girokontozinsen, …
  • Kuponzinsen aus Anleihen Altbestand
  • Kursgewinne- und -verluste aus Altbestand
  • Nicht endbesteuerte Kapitalerträge (Zinsen aus P2P, Krypto, Crowdinvesting, …)

Ab 1.3.2022 soll es auch möglich sein, dass Gewinne bzw. Verluste aus Kryptowährungsgeschäfte mit in den Verlustausgleich genommen werden.

Beispiel

Erträge aus Wertpapiergeschäften werden mit 27,50 % Kapitalertragsteuer besteuert. Diese Erträge können mit 27,50 % der entstandenen und realisierten Verluste aus den Wertpapiergeschäften gegengerechnet werden. Wichtig ist, dass diese im selben Kalenderjahr entstanden sind. Der maximale Anrechnungsbetrag ist die KESt der Wertpapier-Erträge.

  GewinnKESt-BelastungKESt-Gutschrift
8.3.2021Fondsausschüttung750,00206,25 
14.5.2021Dividende50,0013,75 
10.9.2021Verkauf Aktie m. Gewinn2.000,00550,00 
12.12.2021Verkauf Aktie m. Verlust-1.500,00 -412,50
   357,50

Dieses Beispiel in der Tabelle zeigt 3 Erträge mit einer 27,5 %igen KESt-Belastung und zum 12.12.2021 einen Verkauf einer Aktie mit Verlust. Daraus ergibt sich eine KESt-Gutschrift über 412,50 Euro. Am Ende des Jahres gibt es sodann eine Gesamt-KESt-Belastung von 357,50 Euro. Mit dem Verlust-Verkauf der Aktie am 12.12.2021 konnte die KESt-Belastung des Kalenderjahres effektiv gedrückt werden.

Was ist mit KESt-Gutschrift gemeint? Wohin wird die denn gutgeschrieben? Am Ende des Jahres und wie… nein, ruhig Blut, es passiert hier ganz einfach eine KESt-Gutschrift in der Höhe von 412,50 Euro auf das jeweilige Verrechnungskonto das der Kunde beim Broker hat. Hier ein Beispiel von der DADAT. Es gab ein KESt-Guthaben und es wurden Wertpapiere mit Verlust realisiert. Es kam zu einer Gutschrift am Verrechungskonto.

Automatischer Verlustausgleich durch die depotführende Stelle

Ist das Depot bei einem österreichischen Broker oder einem Broker mit einem Sitz bzw. Niederlassung in Österreich, so kümmert sich im Normalfall der Broker darum, dass der Verlustausgleich automatisch durchgeführt wird. Dies passiert jedoch nur bei Einzeldepots. Bei Gemeinschaftsdepots ist dies nicht automatisiert möglich. Der Verlustausgleich wird hier durch die depotführende Stelle durchgeführt.

Ebenso nicht möglich ist ein automatischer Verlustausgleich, wenn ein Einzelner mehrere Depots bei unterschiedlichen Depotbanken hat. Wie auch? Nur der Depotinhaber hat einen Überblick über all seine Positionen.

Führt der Broker die Kapitalertragsteuer nicht freiwillig selbst ab, so müssen die Anleger den Verlustausgleich manuell über die Einkommensteuererklärung bzw. deren passender Anhang E1kv gemacht werden.

Wie viel bereits an KESt für Dividenden, Ausschüttungen, ausschüttungsgleiche Erträge oder realisierte Kursgewinne abgeführt wurde, zeigen die steuereinfachen Broker in deren Online Banking. Wie dies aussehen kann, 

KESt Status Bericht

Wie viel Verluste habe ich denn schon in diesem Kalenderjahr realisiert? Wie viel Kapitalertragsteuer hat denn mein steuereinfacher Broker bereits in diesem Jahr realisiert? Der steuereinfache Broker führt darüber genau Buch und ein aktueller Blick in den jeweiligen KESt Status hilft einem beim Überblick.

Handelt es sich um einen nicht steuereinfachen Broker, so muss dies leider selbst und manuell durchgeführt werden. Nur selbst hat man einen Überblick darüber, was an Gewinne oder Verluste realisiert wurde und welche Dividenden, Ausschüttungen oder ausschüttungsgleiche Erträge einem zugegangen sind.

Hier ein paar Beispiele von steuereinfachen Brokern, wo der aktuelle KESt Status erhoben werden kann:

Flatex

Bei Flatex findet sich aktuelle Bericht zur bezahlten Kapitalertragsteuer unter „Konto&Depot“ und hier dann bei den Steuerbuchungen. Die dort vorhandene Übersicht zeigt tagesaktuell wie viel Kapitalertragsteuer bereits abgeführt wurde bzw. wie hoch die Dotation des Verlustverrechnungstopfs ist. Die Screenshots unterhalb zeigen das nochmals.

  • Verlustverrechnungstopf: Wie hoch sind die in diesem Kalenderjahr realisierten Kursverluste (um diese auszugleichen, müssen Gewinne etc. in diesem Jahr noch realisiert werden genau in dieser Höhe)
  • Vermögenszuwachssteuer: Wie viel KESt wurde im laufenden Jahr bereits abgeführt, der Guthabenstand an Kapitalertragsteuer (hier heißt es nun Kursverluste im Ausmaß von mindestens x/27,5 % zu realisieren).

DADAT

Bei der DADAT findet sich der Bericht unter „Service“ dann rechts mittig auf „Kontobericht“. Bei der Art des Berichts wird dann „KESt-Status-Bericht“. ausgewählt.  Im PDF Bericht findet sich auf 4 Seiten eine genaue Erklärung darüber, welche Depots hier zugeordnet sind und wie viel Steuer denn bislang bezahlt wurde, bzw. falls bisher die realisierten Verluste höher waren, wie hoch der Überhang im Verlusttopf ist. 

  • Steuer bezahlt: Der Betrag der bis zum Stichtag der Erstellung des KESt-Status-Berichts im Kalenderjahr bezahlten (von der Bank einbehaltenen) Kapitalertragsteuer (KESt) abzüglich der im Rahmen des Verlustausgleichs bereits gutgeschriebenen KESt. Bei künftig realisierten Kursverlusten wird KESt maximal in diesem Gegenwert wieder
    gutgeschrieben.
  • Verlusttopf Überhang: Der Betrag, der zum Stichtag der Erstellung des KESt-Status-Berichts im aktuellen Kalenderjahr künftig noch im Rahmen des Verlustausgleichs ausgleichsfähig ist. Bei künftig realisierten Kursgewinnen und zugeflossenen Erträgen wird KESt maximal in diesem Gegenwert wieder gutgeschrieben.

Hello Bank

Ähnlich bzw. genau so wie bei der DADAT geht es bei der Hello Bank an den KESt-Status Bericht zu kommen. Unter „Berichte“ geht es weiter zu „KESt-Status-Bericht“ und danach folgt der bekannte Bericht wie bei der DADAT im PDF Format. Im PDF Bericht findet sich auf 4 Seiten eine genaue Erklärung darüber, welche Depots hier zugeordnet sind und wie viel Steuer denn bislang bezahlt wurde, bzw. falls bisher die realisierten Verluste höher waren, wie hoch der Überhang im Verlusttopf ist. 

  • Steuer bezahlt: Der Betrag der bis zum Stichtag der Erstellung des KESt-Status-Berichts im Kalenderjahr bezahlten (von der Bank einbehaltenen) Kapitalertragsteuer (KESt) abzüglich der im Rahmen des Verlustausgleichs bereits gutgeschriebenen KESt. Bei künftig realisierten Kursverlusten wird KESt maximal in diesem Gegenwert wieder
    gutgeschrieben.
  • Verlusttopf Überhang: Der Betrag, der zum Stichtag der Erstellung des KESt-Status-Berichts im aktuellen Kalenderjahr künftig noch im Rahmen des Verlustausgleichs ausgleichsfähig ist. Bei künftig realisierten Kursgewinnen und zugeflossenen Erträgen wird KESt maximal in diesem Gegenwert wieder gutgeschrieben.

easybank

Bei der easybank findet sich der KESt-Bericht gleich in der Depotansicht. Hier wird der Verlustausgleichssaldo präsentiert und mit der Hilfe daneben gleich angezeigt, was es darüber alles zu wissen gibt. So transparent und einfach war noch keiner der anderen Anbieter. Einfach, easy. In diesem Jahr wurden bereits 6,68 Euro an KESt abgeführt und könnten mit Verlust gegengerechnet werden.

  • KESt bezahlt: Bereits bezahlte Kapitalertragsteuer 
  • KESt aus Verlust: Fiktive negative Kapitalertragsteuer aus Kursverlusten
  • Verlustausgleichssaldo: Summe aus „KESt bezahlt“ und „KESt aus Verlust“

 

Bank Direkt

Um den aktuellen KESt-Status bei der Bank Direkt oder allgemein im Raiffeisen Online Banking „Mein ELBA“ abzurufen, muss im Bereich des Wertpapierdepots unter „Mehr“ der Punkt „Steuerinfo“ aufgerufen werden. Danach werden die aktuellen Positionen und der aktuelle Gewinn bzw. Verlust angeführt. Mit einem Klick auf „Verlusttopf“ können die aktuellen Verluste bzw. Gewinne angezeigt werden. Ganz unten zeigt sich „Periode KESt-Verrechnung“ und hier wie viel KESt bereits bezahlt wurde.

  • Steuer bezahlt Saldo: 27,5% der realisierten Gewinne zum Abfragezeitpunkt (es wurden mehr Gewinne als Verluste realisiert).
  • Verlusttopf Saldo: 27,5% der realisierten Verluste zum Abfragezeitpunkt (es wurden mehr Verluste als Gewinne realisiert).

KESt Bescheinigung

Um eine doppelte Verlustverwertung zu vermeint ist eine Bescheinigung über die Durchführung des Verlustausgleichs vom steuereinfachen Broker zu erfolgen. In dieser jährlichen Bescheinigung wird gesondert für jedes Depot die positiven als auch negativen Einkünfte angeführt. Es finden sich dort die Früchte wie Dividenden, Ausschüttungen, ausschüttungsgleiche Erträge und Substanzgewinnen. Auch die Summe der beim Verlustausgleich berücksichtigten Verluste bzw. der Gutschriften sind dort anzuführen. So sieht bei Flatex die Steuerbescheinigung aus oder bei der aufgelassen FFB:

Die jährliche Steuerbescheinigung von Flatex
Verlustbescheinigung FFB

Verlustausgleich bei 2 Depots

Was ist, wenn ich zwei oder mehr Depots? Hier funktioniert es eben nicht mehr automatisch. Sind es Depots bei steuereinfachen Brokern, so geschieht hier je depotführender Stelle der Verlustausgleich. Möchte der Kunde jedoch die Gewinne von Depotbank A mit den Verlusten der Depotbank B gegenrechnen, so ist die Verlustausgleichsoption zu ziehen, siehe nächstes Kapitel.

Ebenso ist die Verlustausgleichsoption zu ziehen, wenn die beiden oder mehr Depots sich im Ausland befinden.

Verlustausgleichsoption - manueller Verlustausgleich über Einkommensteuererklärung E1kv

Es gibt Gründe, warum die Verlustausgleichsoption die Möglichkeit ist die Kursverluste mit den Gewinnen gegenzurechnen. Hierzu muss der Verlustausgleich  manuell gemacht werden, dies wird z. B. nötig, wenn mehrere Depotbanken vorhanden sind, es sich um ein Gemeinschaftsdepot handelt oder die Depots im Ausland liegen. 

Diese Kapitalertragsteuer kann in der E1kv, der Beilage zur Einkommensteuererklärung für Kapitaleinkünfte, unter dem Punkt 899 eingegeben werden. 

In der Erklärung findet sich in der Beilage der wichtige Hinweis „Wahrnehmung der Verlustausgleichsoption nur für einen Teil der Kapitalerträge darf hier nur diejenige Kapitalertragsteuer erfasst werden, die auf Kapitalerträge entfällt, die tatsächlich in den Verlustausgleich einbezogen werden“.

Achtung beim Verkauf und Kauf

Wer nun vor hat seine Wertpapiere für den Verlustausgleich zu verkaufen und gleich wieder zu kaufen bzw. vice versa, der sollte aufpassen, dass dieser dabei nicht den Markt manipuliert bzw. dass dieses Geschäft auch steuerlich berücksichtigt werden kann.

Es gibt beim zu schnellen Wiederkauf bzw. -verkauf nämlich zwei Probleme.

Steuer-Problem

Die Einkommensteuerrichtlinien geben bei Rz6231 wieder, dass die Veräußerungs- und Wiederbeschaffungsgeschäfte nicht als selbständige Rechtsgeschäfte anerkannt werden dürfen, wenn sie unter Einbindung der depotführenden Stelle 

  • zeitnah
  • miteinander verknüpft
  • und ohne Kurs- bzw. Wiederbeschaffungsrisiko 

vorgenommen werden. In eine sehr ähnliche Kerbe, aber aus einem anderen Grund 

Marktmissbrauchs-Problem

Darunter fällt jede Praktik die falsche oder irreführende Signale gibt oder geben könnte bzw. durch die ein anormales bzw. künstliches Kursniveau erzielt wird bzw. erzielen könnte. 

In diesem Zusammenhang macht die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) gerne auf den folgenden Umstand aufmerksam:

Die Beauftragung und/oder Exekutierung von gegenläufigen Kauf- und Verkaufsorders im selben Titel ist bei börslichen Wertpapiergeschäften (auch In-sich-Geschäft, Wash Trade oder Crossing genannt) ist verboten.

Videos

Fazit

Der Verlustausgleich funktioniert nur innerhalb eines Kalenderjahres und nur dort können die realisierten Kursverluste von Wertpapiergeschäften mit realisierten Kursgewinnen gegengerechnet werden. Handelt es sich um einen steuereinfachen Broker bei dem ein Einzeldepot geführt wird, so macht dieser vollautomatisch durchführen. Die verschiedenen Broker haben in ihrem Online Banking dazu die notwendigen Berichte dazu um diese Berechnungen nachvollziehen zu können. Bei einem nicht steuereinfachen Broker ist der Verlustausgleich über die E1kv der persönlichen Steuererklärung zu machen, ebenso kann dies notwendig sein bei einem Gemeinschaftsdepot bzw. mehreren Depotbanken. 

Der Verlustausgleich ist natürlich freiwillig, denn der Staat bedankt sich natürlich, wenn diese Option nicht genutzt wird.

Andreas von Broker-Test.at
Andreas ist Gründer und der Kopf hinter Broker-Test.at – er ist begeisterter Privatanleger, 1998 begann alles mit einem 20.000 Schilling Investment in die damalige Aktie des ehemals staatlichen Konzerns, der VA Tech (heute Primetals). Seit 2014 wird mit dieser Seite versucht mehr Transparenz für Interessierte und Anleger zu schaffen. 👉🏽 Mehr über mich und die Geschichte zu Broker-Test.at gibt es hier zum Nachlesen. 👉🏽 Zum Newsletter von Broker-Test.at kann hier die E-Mail Adresse eingetragen werden.
Abonniere
Benachrichtige mich zu:
201 Kommentare
Alle Kommentare anzeigen

Hallo Andreas,
deine Artikel sind sehr gut und echt informativ!
Ich hätte zum Verlustausgleich noch eine Frage: Muss ich zuerst durch Gewinne den KESt-Verlustausgleichstopf füllen und erst danach kann die KESt von Verlusten gegengerechnet werden?
Oder ist es auch möglich, dass zuerst die Verluste realisiert werden und erst bei späteren Gewinnen erfolgt die Gegenrechnung?
Vielen Dank für deine Info.

SG
Lukas

Hallo Andreas,
gibt es irgendeine Möglichkeit KEST-Verluste rückwirkend einzufordern wenn ich die Jahresfrist von 31.12 verpasst habe?
LG
Stefan.

Hallo Andreas, danke für den informativen Beitrag, nicht nur hier sondern auch in Bezug auf Versteuerung bei ausländischen Depots. Ich habe die Kommentare auch durchgelesen aber ich wurde nicht ganz fündig für meinnen spezifischen Fall. Folgendes Szenario: Ich habe ein Depot im Ausland (Steuerpflicht nur in AT) und ein inländisches steuereinfaches Depot. Ich habe im ausländischen Depot einen Verlust von 300EUR und im inländischen einen Gewinn von 400EUR. Gebe ich dann einfach bei 892 die Verluste aus dem ausländischen Depot an und bei 899 400EUR bzw 110EUR (geleistete Kest der 400EUR Gewinn)? Wenn es vice versa wäre und der Gewinn… Weiterlesen »

201
0
Hinterlasse einen Kommentarx
()
x

Advertorial: Interessante Online Broker

  • 0 € Depotgebühr 2022,
    danach 0,09 % p.a.
  • 10,12 € p.a. Konto
  • 1,00 € je Order für 6 Monate
  • Depotwechsel? Übernahme von bis zu 250 € an Spesen
  • Steuereinfacher Broker
  • 50 € Trading Guthaben
  • 0 € Depotgebühr
  • 0 € Verrechnungskonto
  • über 1100 ETFs für Sparpläne, > 200 ohne Gebühren
  • Steuereinfacher Broker
  • 0 € Depotgebühr 2021,
    danach 0,12 % p.a.
  • 18 € p.a. Konto
  • 2,50 € Ordergebühr für 6 Monate
  • Steuereinfacher Broker

Advertorial: Interessante Online Broker

  • 50 € Tradingguthaben
  • 0 € Depotgebühr dauerhaft
  • -0,4% Negativzinsen auf Guthaben
  • über 1100 ETFs für Sparpläne, > 200 ohne Gebühren
  • Steuereinfacher Broker
  • Perfekt für ETF-Sparpläne, Wachstumsaktien und Dividenden-Aktien aus AT und DE
  • 0 € Depotgebühr bis 2022,
    danach 0,09 % p.a.
  • 10,12 € p.a. Konto
  • 1,00 € eigene Orderspesen für 6 Monate
  • Übernahme Übertragspesen bis 250 € 
  • Steuereinfacher Broker
  • Perfekt für Dividenden-Aktien, österreichischer Support und interessante ETF-Sparpläne