Fonds kaufen

Fonds sind tolle Wertpapiere um sein Risiko zu streuen und eine Sorglos Lösung zu kaufen. Eine breite Streuung ist mit Fonds sicher und man weiß, dass sein Geld aktiv verwaltet wird von einem Fondsmanager. Im Vergleich zum selbst verwalteten Depot mit Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren bietet ein Fonds bzw. mehrere Fonds die Möglichkeit mit einem niedrigen Kapitaleinsatz sein Risiko sehr breit zu streuen. Der Vroteil bei Fonds ist, dass sie breit streuen bei der Auswahl der Wertpapiere und somit dieses Risiko minimiert wird. Dafür ist es so, dass für diese Streuung und das aktive Management des Fonds Spesen bezahlt werden müssen, die wiederum die Performance des Fonds drücken.

Die Kosten und Gebühren von Fonds

Kauft man sich einen Fonds, so gibts hier ein paar Kosten zu berücksichtigen die die Performance drücken. Darum auch hier immer darauf achten, dass man sich keine teuren Fonds bei einem teuren Broker kauft und so deutlich weniger Rendite erwirtschaftet, als es möglich gewesen wäre. Wenn Sie sich nun ein Depot mit Fonds anlegen möchten oder Ihr bestehendes Portfolio überdenken, so achten Sie auf folgende Kostenpositionen:

Ausgabeaufschlag (AGA)

Der Ausgabeaufschlag wird beim Kauf des Fonds aufgeschlagen und verteuert den Kauf des Fonds einmalig. Der Ausgabeaufschlag bewegt sich meist ab 1 % aufwärts und kann auch 6 oder gar 7 % erreichen. Typischerweise ist der AGA aber zwischen 3 und 5 % hoch. Kaufen Sie online Ihren Fonds, so bieten Online Broker meist einen Rabatt auf den AGA an. Rabatte von 50 % und mehr sind hier keine Seltenheit, aber auch Filialbanken bieten für Fonds ebenfalls einen Rabatt an. Fragen Sie doch bei Ihrer Bank nach.

Rücknamegebühren

Die Rücknahmegebühr gibt es eher selten, aber dennoch wird sie hin und wieder fällig. Fonds verlangen beim Zurückgeben des Fonds eine Gebühr und drücken so auch die Performance.

Depotgebühr

Viele Banken haben reduzierte Depotgebühren, wenn man Fonds dort liegen hat. Die Hello Bank bietet ihren Kunden bei Fonds eine 0 € Depotgebühr an, was den Fondskauf dort attraktiv macht.

Management Fees / Verwaltungsgebühr (TER)

Es gibt bei Fonds auch laufende Kosten und diese lauten dann Management Fees bzw. zu deutsch Verwaltungsgebühren. Diese Gebühren decken die laufenden Kosten des Fondsmangements ab. Diese Kosten fallen dem Fondsinhaber in der Regel aber nicht auf, denn die laufenden Kosten werden direkt dem Fonds angelastet und scheinen nicht extra als Buchung beim Investor auf. Diese Gebühr wird auf täglicher Basis ermittelt und liegt je nach Fonds bei 1 bis 2 %.

Die Management Fees können auch anhand einer Kennzahl gemessen werden. Die Gesamtkostenquote bzw. Total Expense Ratio (TER) geben Aufschluss darüber, wie hoch die Management Fees sind. Diese Kosten müssen angegeben werden. Das TER wird so ermittelt, indem die innerhalb eines Geschäftsjahres angefallenen Kosten ins Verhältnis zum durchschnittlichen Fondsvolumen gesetzt werden.Typischerweise liegen diese Kosten bei Aktienfonds meist zwischen 1,0 und 2,5 %. Bei Anleihenfonds beträgt es im Schnitt rund 0,8 % und bei Geldmarktfonds ca. 0,5 %.

Performance Fees

Performance Fees sind performanceabhängige Vergütungsbestandteile. Diese Gebühren fallen zusätzlich zu den Verwaltungsgebühren immer dann an, wenn bestimmte im Fondsprospekt definierte absolute oder relative Erfolgsziele erreicht wurden. Diese Performance Fees findet man oftmals bei riskanten Fonds mit höheren Ertragschancen.

Transaktionskosten

Der Kauf und Verkauf der Wertpapiere durch den Fondsmanager verursacht natürlich auch Kosten die auf die Performance drücken. Diese Transaktionskosten werden so wie die Verwaltungsgebühr direkt dem Fonds angelastet.

Sonstige Kosten

Es gibt auch noch sonstige Kosten, wie es die Kosten für den Wirtschaftsprüfer oder die Kosten für die Veröffentlichung der Fondskennzahlen sind.

Die Alternative zu teuren Fonds – der Fondssupermarkt

Bei FondsSuperMarkt erhalten Sie 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei ca. 12.000 Investmentfonds renommierter Fondsgesellschaften. Sie können sich dabei aussuchen, wo Sie das Depot eröffnen, zur Wahl stehen renommierte depotführende Banken wie z. B.

  • ebase,
  • comdirect,
  • Fondsdepot Bank,
  • DWS,
  • FFB FIL Fondsbank,
  • Augsburger Aktienbank

Schussendlich ist der Fondssupermarkt im Vergleich zu Wertpapierdepots bei anderen Banken deshalb so attraktiv, weil diese eine Low-Cost Version von Fonds anbieten mit einer satten Auswahl von über 12.000 Fonds mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und 0 € Gebühren für die Depotführung.

Fonds günstiger kaufen heißt es also beim Fonds-Super-Markt:

  • 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag
  • 0 € Depotgebühren
  • Keine Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf
zu Fondssupermarkt.de »

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1 Kommentar auf "Fonds kaufen"

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Hallo,

bei Flatex kann man ETFs lt. deren Webseite entweder außerbörslich oder börslich handeln. Als dritter Weg steht bei ETFs zusätzlich der Handel über die entsprechende Fondsgesellschaft (KAG) zur Verfügung.

Das überfordert mich. Welche Art wähle ich da am optimalerweise bei ETF-Einmalerlag und welche bei ETF-Sparplan?

LG, Manfred

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