Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

SumUp und Upvest: Geldmarktfonds jetzt direkt im Business-Banking

Die britisch-deutsche Fintech-Plattform SumUp und die Investitionsinfrastruktur-Anbieterin Upvest haben eine Partnerschaft angekündigt, die ihre Geschäftskundinnen und Geschäftskunden künftig direkt über die SumUp-App in Geldmarktfonds investieren können. Das Angebot startet ab März 2026 zuerst in Deutschland und soll dann auf weitere europäische Märkte und das Vereinigte Königreich ausgerollt werden. In Österreich wird es dieses Angebot ebenso geben, natürlich nicht steuereinfach für die Geschäftskundschaften.

Mit der neuen Funktion können Einzelhandelskaufleute und kleinere Unternehmen Guthaben ab einem Euro in eurodenominierte Geldmarktfonds anlegen und dadurch Zinserträge erwirtschaften. Geldmarktfonds investieren in kurzfristige, hochwertige Schuldtitel und sind darauf ausgelegt, das Kapital zu bewahren und Liquidität bereitzustellen. Die Lösung ermöglicht es Geschäftsbetreibenden, Überschüsse nicht mehr nur als Tagesgeldguthaben zu führen, sondern damit Renditen zu erzielen. Technisch wird die Integration über Upvests API-Infrastruktur realisiert. Upvest kümmert sich im Hintergrund um Orderausführung, Settlement, Verwahrung, regulatorische Meldungen und Steuerverarbeitung. SumUp kann sich damit vollständig auf die Nutzerfreundlichkeit konzentrieren. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch ein Ökosystem, in dem Zahlungen, Bankkonten und Geldanlage aus einer Hand verwaltet werden.

Upvest hat sich in der europäischen Fintech-Szene bereits als zentraler Infrastrukturanbieter etabliert. Neben SumUp nutzen bekannte Namen wie Revolut, N26, bunq, Webull und Raisin die Plattform von Upvest. Auch digitale Banken wie Openbank und die Deutsche Kreditbank (DKB) setzen auf die API-basierte Infrastruktur des Unternehmens. Es ist interessant, dass Upvest als Technologiepartner mehr und mehr Banken und ähnliche Anbieter für ihre Investitions- und Tradinglösungen überzeugen kann. Das Angebot ist rudimentäres Investieren über eine API-Schnittstelle.

SumUp bedient weltweit mehr als vier Millionen Einzelhandelskaufleute in 37 Märkten und konzentriert sich auf kleine und mittlere Betriebe. Mit diesem Schritt erweitert das Unternehmen sein Finanzdienstleistungsangebot über das Kerngeschäft mit Kartenzahlungen und Kontoführung hinaus. Upvest, gegründet 2017, verarbeitet nach eigenen Angaben über 100 Millionen Trades pro Jahr und beschäftigt 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Abonniere
Benachrichtige mich zu:

0 Kommentare
×

Advertorial: Interessante Online Broker

  • Advertorial 
  • Steuereinfach mit über 300.000 AT-Kundschaften
  • 0 € Depotgebühr*
  • 0 € Kontoführungsgebühr
  • E-Mail und Telefon-Support
  • Sparpläne und ETFs ab 0 €*
  • * zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen, Produktkosten, Depotgebühr fällt bei ADR, GDR und Xetra-Gold an. Bei Aktien und ETFs keine Depotgebühr.
Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

Advertorial: Interessante Angebote

  • Advertorial 
  • Steuereinfach mit über 300.000 AT-Kundschaften
  • 0 € Depotgebühr*
  • 0 € Kontoführungsgebühr
  • E-Mail und Telefon-Support
  • Sparpläne und ETFs ab 0 €*
  • * zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen, Produktkosten, Depotgebühr fällt bei ADR, GDR und Xetra-Gold an. Bei Aktien und ETFs keine Depotgebühr.
Beachte: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
0
Hinterlasse einen Kommentarx