Der Dividenden-Tracker DivvyDiary hat mit 27. September 2026 mehrere Neuerungen veröffentlicht. Neben einer flexibleren Depotwert-Anzeige lassen sich jetzt auch Leerverkäufe und negative Cash-Salden abbilden, dazu kommen eine bessere Suche und kürzere Ladezeiten.
Depotwert, Leerverkäufe und Cash-Konten
In der Kachel „Depotwert“ lässt sich der Zeitraum der Veränderung nun frei wählen, von einem Tag bis MAX, wahlweise in Prozent oder als Betrag. Käufe und Verkäufe werden dabei herausgerechnet, MAX funktioniert auch ohne hinterlegte Einstandskurse. Wer mehr Stück verkauft, als im Depot liegen, kann das als Leerverkauf erfassen, die Short-Position erscheint dann mit negativem Bestand. Cash-Konten dürfen ebenfalls ins Minus gehen, etwa für einen Wertpapierkredit, Sollzinsen werden als Kosten verbucht.
Freibetrag, Suche und Tempo
Ein hinterlegter Steuerfreibetrag wird jetzt auch im Dividendenkalender, in E-Mail-Benachrichtigungen und im Kalender-Export berücksichtigt, und zwar pro Depot. Die Suche verzeiht Tippfehler, findet Titel in beliebiger Wortreihenfolge und antwortet laut Anbieter rund achtmal so schnell. Beim ersten Aufruf lädt DivvyDiary etwa drei Viertel weniger Code, große Depots sollen im Dividenden-Tab und bei den Performance-Charts bis zu dreimal so schnell laden.
Cash-Konten und die Netto-Berechnung mit Freibetrag gibt es nur im kostenpflichtigen Aristokraten-Tarif, alle anderen Neuerungen stehen allen offen.
Mehr
- Quelle: Blogeintrag „Neue Features“ von DivvyDiary, 27. September 2026
- direkt zu Divvydiary*
- mehr über Divvydiary
- mehr über Portfolio Verwaltungsprogramme
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust. Leerverkäufe und kreditfinanzierte Käufe bergen zusätzliche Risiken.