Cashboard Geldanlage im Test

Cashboard – Deutschlands größte unabhängige Anlage-Plattform

Begründet im Jahre 2014 steht Cashboard ganz im Zeichen eines sehr simplen und doch vielversprechenden Mottos „Die ganze Welt der Geldanlage in einem kostenlosen Konto“ und schon ein erster Blick auf Deutschlands aktuell größte unabhängige Anleger-Plattform zeigt, hier findet wirklich jeder Anlegertyp das für ihn passende Instrument für die Geldanlage. Doch welche Vorteile bietet Cashboard seinen Anlegern? In welche Anlageform kann investiert werden und wie steht es um die Aspekte Verzinsung und Sicherheit? Wir haben all das, und mehr für Sie unter die Lupe genommen!

Vorteile

  • Keine Depotführungskosten
  • Keine Transaktionsgebühren (Ausnahme EFTs)
  • Drei Depots mit unterschiedlichen Risikoklassen
  • 2% Zinsgarantie bis Ende 2016
  • Bis zu 7% Verzinsung
  • Einlagesicherung bis 100.00,00
  • Breites Handelsangebot

Nachteile

  • Support nur von Montag bis Freitag erreichbar

Cashboard Konditionen und Gebühren

Die Konditionen einer Plattform wie Cashboard sind natürlich für jeden Anleger ein zentraler Aspekt, wenn die Überlegung einer Anmeldung im Raum steht. Immerhin sind es die anfallenden Kosten und Gebühren, die letztlich den potenziellen Gewinn, der über die Geldanlage erwirtschaftet werden kann, schmälern werden. Entsprechend wichtig ist der Aspekt Gebühren und Kosten für die Portalnutzung.

Im Falle von Cashboard erwartet alle Anleger eine überaus positive Überraschung. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern verzichtet die Cashboard bewusst auf Kosten oder Gebühren für die Kontoführung sowie einzelne Transaktionen. Die Eröffnung des Anlegerdepots wie auch dessen Nutzung ist grundsätzlich kostenlos und ohne Transaktionskosten möglich. Einzige Ausnahme hierbei betrifft den Ankauf wie auch Verkauf von sogenannten ETFs. Hierfür erhebt Cashboard eine vergleichsweise günstige Gebühr in Höhe von 0,4 Prozent des Handelswertes. Ansonsten ist der Handel auf Cashboard kostenlos.

Wie also finanziert sich die Plattform? Immerhin möchte auch Cashboard wirtschaftlich erfolgreich sein. Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach, den Cashboard finanziert sich durch eine Art Gewinnbeteiligung in Höhe von zehn Prozent, die jährlich erhoben wird und im Zuge eines High-Watermark-Verfahrens alle 12 Monate abgerechnet wird.

  • Kostenlose Depoteröffnung
  • Kostenlose Transaktion
  • Günstige Transaktionskosten für ETF´s
  • 10% Gewinnbeteiligung jährlich

Die Anlagestrategien von Cashboard

Cashboard ist eine der marktführenden Plattformen für den Anlagehandel und gilt in Deutschland zudem als größte unabhängige Anleger-Plattform und dies nicht ohne Grund. Denn Cashboard bietet allen Anlegertypen eine passende Anlagestrategie. Ob es nun der vorsichtige Anleger ist, der wenig Risiko wünscht und dabei bewusst auf maximale Gewinne verzichtet, oder der Durchschnittsanleger der ein kalkulierbares Risiko durchaus einzugehen bereit ist oder aber der risikofreudige Anleger, der maximale Gewinne bei hohem Risiko sucht. Cashboard bietet drei verschiedene Depots mit unterschiedlichen Risikoklassen.

Cashboard bietet:

  • Drei Depots mit unterschiedlichen Risikoklassen
  • Portfolios mit Kapitalschutz
  • Ausgewogene Portfolios
  • Und Renditeorientierte Portfolios

Jedes auf Cashboard verfügbare Portfolio bietet somit ein unterschiedlich hohes Maß an Anlagerisiko und ist somit nicht nur die Vielfalt an möglichen Anlagenformen, sondern eben auch die nötige Vielfalt an Risiken und Gewinnaussichten gegeben. Wer viel wagen möchte, der kann ohne Probleme auf Cashboard große Gewinne erzielen und das ohne hoher Transaktionsgebühren, denn diese Fallen nur beim Handel mit ETFs an. Wer jedoch lieber vorsichtig investieren möchte und nur sichere Produkte in seinem Depot wissen möchte, der findet auch dies. Denn Cashboard bietet ein wirklich umfassendes und breit gefächertes Portfolio an Depots, die den klassischen Anlegertypen hinsichtlich der Risikoklasse wie auch der Anlageprodukte entspricht.

Produkte – In was investiert Cashboard?

Die Anlagestrategie und somit die verfügbaren Finanzprodukte, in welche Cashboard investiert, sind vielseitig und für jeden Anlegertyp passend. Unterschiedlichste Finanzprodukte mit unterschiedlichem Risikograd werden geboten und ermöglichen somit eine ausgewogene Balance, die ganz den eigenen Vorstellungen angepasst werden kann. Zu den verfügbaren Finanzprodukten, in welche auf Cashboard investiert werden kann, zählen mitunter:

  • P2P-Kredite
  • Anleihen
  • Geldmarktfonds
  • Aktien
  • Mischfonds
  • Social Trading
  • Immobilien
  • Startups
  • Exchange Trades Funds (ETF´s )

Es ist die breite Produktvielfalt in Kombination mit der Expertise der Cashboard Mitarbeiter sowie wichtiger Sicherheitsvorkehrungen hinsichtlich der Anlage, die ein Depot auf Cashboard durchaus auch für Einsteiger im Bereich der Geldanlage überaus reizvoll gestalten. Denn das Portal bietet alle nötigen Voraussetzungen, um anhand des breit gestreuten Produktportfolios eine bestmögliche Renditeaussicht zu erhalten.

Einmalerlag vs. Sparplan

Bei Cashboard kann man einmalig Geld anlegen oder eben Monat für Monat einen kleineren Betrag überweisen. Quasi eine Vorsorge für später.

Einlagesicherung und Anlegerschutz auf Cashboard

Als seriöser und in Deutschland angesiedelter Dienstleister im Anlegerbereich unterliegt Cashboard natürlich den gesetzlichen Vorschriften und Rahmenbedingungen für die Einlagesicherung wie auch den Anlegerschutz. Für die Absicherung aller hinterlegter Anlegergelder sowie der gesetzlichen Einlagesicherung trägt die eBase Bank (ein Unternehmen der comdirect-Gruppe mit Sitz im bayrischen Aschheim) die Verantwortung. Im Falle einer Insolvenz der Cashboard Plattform sind somit Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000,00 Euro über die eBase Bank abgesichert.

Die gebotene Einlagesicherung umfasst:

  • Eine Verwaltung der Kundengelder über die eBase Bank.
  • Eine gesetzliche Einlagesicherung bis zu einer Höhe von 100.000,00 Euro je Anleger / Gläubiger

Absicherungen abseits der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagesicherung werden weder über die eBase Bank noch über die Cashboard Plattform geboten. Somit gilt für alle Anleger, die über den gesetzlichen Einlagesicherungsbetrag hinaus investieren das Risiko, dass der Differenzbetrag im Falle einer Unternehmensinsolvenz als Verlust gewertet werden müsste.

Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagesicherung durch die eBase Bank verfügt die Cashboard Anleger-Plattform zudem über eine indirekte Regulierung der zuständigen Behörden durch eine Beaufsichtigung der eBase Bank. Eine direkte Regulierung der Plattform an sich besteht somit nicht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist somit nur in indirekter Rolle die zuständige Regulierungsbehörde für alle über das Portal erfolgten Transaktionen und rechtlichen Verpflichtungen, die aus diesen Finanzleistungen entstehen.

Support und Kundendienst von Cashboard

Keine seriöse Anlegerplattform kommt ohne einen kompetenten und zuverlässigen Kundendienst aus. Im Falle der Cashboard Anleger-Plattform bieten sich grundsätzlich zwei mögliche Wege an, um den Kundendienst (auch Support genannt) der Plattform zu kontaktieren. Diese sind:

  • Kontaktaufnahme via E-Mail
  • Kontaktaufnahme via Hotline
  • Kontaktaufnahme via Live Chat

Grundsätzlich modern und ausreichend gestaltet zeigt sich im Bereich Support sehr schnell, dass Cashboard seinen Fokus auf die Leistung an sich und nicht den Kundendienst legt. Denn obgleich neben der Möglichkeit via E-Mail oder Anruf der kostenlosen Hotline auch ein Live Chat vorhanden ist, ist der Cashboard Kundendient lediglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar.

Abgesehen von dieser etwas überschaubaren Möglichkeit den Kundendienst zu kontaktieren, weiß der Cashboard Support jedoch mit Freundlichkeit, Kompetenz und schneller Hilfe zu überzeugen. Antworten auf Mails erfolgen zeitnah (innerhalb der Supportzeiten) und die Mitarbeiter im Callcenter scheinen gut geschult und mit der Anlegermaterie gut vertraut zu sein. So erhalten Anleger bei allen anfallenden Fragen eine vergleichsweise schnelle Hilfestellung die Probleme in der Regel umgehen zu lösen vermag.

Depoteröffnung – so wird man Kunde bei Cashboard!

Um als Anleger über Cashboard ein Depot zu eröffnen und mittels der angebotenen Produkte und Portfolios investieren zu können bedarf es zunächst einmal einer Anmeldung als Anleger, welche grundsätzlich in wenigen Minuten durchführbar ist. Grundsätzlich gilt hierbei, dass es klare Voraussetzungen für die Anmeldung zu erfüllen gilt, hierzu zählen:

  • Kunden müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Es muss ein Wohnsitz innerhalb des EU-Raums gegeben sein

Anleger unter 18 Jahren oder mit einem Hauptwohnsitz außerhalb der Europäischen Union sind somit nicht in der Lage Kunde von Cashboard und somit Anleger auf dieser Plattform zu werden. Sind grundsätzlich alle Voraussetzungen für die Anmeldung erfüllt, kann diese umgehend und rund um die Uhr vorgenommen werden.

Anmeldung als Anleger

Im ersten Schritt der Anmeldung steht die online Registrierung als Anleger bevor. Hierfür ruft man zunächst die Cashboard Webseite auf und klickt im Anschluss auf den Bereich „Kunde werden“. Kaum ist dies getan, öffnet sich ein Anmeldeformular, welches nun folgende Daten erfordert:

  • Eine gültige E-Mail-Adresse
  • Ein frei wählbares Passwort
  • Vorname und Nachname
  • Adresse samt Postleitzahl, Stadt und Land

Sind diese grundsätzlichen Daten angegeben, gilt es nun zu bestätigen, dass man ausschließlich im genannten Land steuerlich ansässig ist. Im Falle einer Doppelbesteuerung muss das Bestätigungshäkchen deaktiviert werden. Nun geht es weiter mit wichtigen Profildaten die (wenn angegeben) ebenso korrekt und vollständig hinterlegt werden müssen. Folgende Daten können nun im Zuge der Anmeldung des Profils bekanntgegeben werden:

  • Geburtsdatum
  • Geburtsort
  • Geburtsland
  • Familienstand
  • Nationalität
  • Familienstand
  • Tätigkeit und Branche

Sobald alle Profildaten hinterlegt wurden, gilt es im letzten Schritt der Anmeldung das Startkapital sowie die Zahlungsmodalitäten festzulegen. Zur Auswahl stehen hierbei zunächst vier Varianten hinsichtlich des Startkapitals, diese sind:

  • Die Standardeinlage in Höhe von 500,00 Euro
  • Die Meist gewählte Einlage in Höhe von 1.000,00 Euro
  • Die optimale Einlage in Höhe von 2.500,00 Euro
  • Ein frei wählbarer Wunschbetrag ab 1.000,00 Euro

Im Anschluss kann festgelegt werden, ob ein sogenannter Sparplan gewünscht ist und wenn ja mit welchen Zahlungsmodalitäten dieser monatlich erfolgen soll. Es ist natürlich möglich, keinen Sparplan anzulegen und / oder diesen erst zu einem späteren Zeitpunkt zu erstellen. Im letzten Schritt muss dann noch das Bankkonto bekannt gegeben werden und natürlich der Hinweis auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen, sowie wichtige Informationen zur Anlegersicherheit als gelesen, verstanden und akzeptiert bestätigt werden. Ist all dies geschehen, kann mit einem Klick auf „kostenlos Registrieren“ die Anmeldung abgeschlossen werden.

Verifizierung via Videotelefonat oder Postidentverfahren

Sobald die Anmeldung abgeschlossen ist, gilt es die in der Anmeldung hinterlegten Daten rechtsgültig zu bestätigen. Grundsätzlich bietet sich für diese Bestätigung entweder das allseits bekannte Postidentverfahren oder aber das moderne Videoidentverfahren an. Jedoch steht das Post-ident-Verfahren lediglich Anlegern in Deutschland zur Verfügung und beansprucht durch die Postversendung einige Tage Zeit.

Die Verifizierung kann erfolgen via:

  • Post Ident Verfahren (nur für Deutschland möglich)
  • Videoidentverfahren

Von Vorteil ist somit das sogenannte Videoidentverfahren, welches Online über eine Videokonferenz durchgeführt wird und je nach Anmeldezeitpunkt zu einer zeitnahen Aktivierung des Anlegeraccounts führt. Hierfür nötig sind die Möglichkeit einer Videotelfonie (über Computer, Laptop oder Handy) und die Bereitlegung der benötigten Ausweisdokumente. Welche Dokumente benötigt werden und wann das Bestätigungstelefonat erfolgt erfährt, jeder Anleger über eine Informationsemail, die direkt nach der Anmeldung an die hinterlegte E-Mail-Adresse versendet wird.

Es ist zudem möglich, dass Cashboard die Übermittlung zusätzlicher Dokumente oder Nachweise anfordert, um den Account verifizieren und aktivieren zu können. Im Falle einer zusätzlichen Bestätigung wird der Anleger jedoch über diese Notwendigkeit per Mail informiert und steht der Cashboard Kundendienst bei Fragen oder Problemen mit der Verifizierung jederzeit zur Verfügung.

Konto starten und Depot auswählen

Sobald die Bestätigung der persönlichen Daten erfolgt ist, wird das Anlegerkonto umgehend von Cashboard aktiviert und steht somit zum Start bereit. Von nun an kann der Anleger durch die möglichen Portfolios stöbern und die für seine Ansprüche passenden Produkte auswählen und starten.

Unser Fazit zu Cashboard – eine Plattform für durchaus jeden Anlegertyp

Die Anlegerplattform Cashboard bezeichnet sich selbst als erfahrenen Marktführer im Bereich der unabhängigen Anleger-Plattformen in Deutschland und bezogen auf den Leistungsumfang und das Konzept hinter der Plattform ist diese Bezeichnung sicherlich absolut gerechtfertigt. Denn Cashboard bietet seinen Anlegern ein wirklich reizvolles Leistungspaket zu unschlagbaren Konditionen. Denn Gebühren fallen nur dann an, wenn ein Gewinn erwirtschaftet wird oder aber EFTs gehandelt werden.

Kurz um, Cashboard wusste unsere Redaktion im Test absolut zu überzeugen und das mit einem durch die Bank weg professionellen Auftritt. Von der Oberfläche über die Produkte bis hin zum Leistungsspektrum ist alles dabei, was moderne Geldanlage unserer Meinung nach braucht!

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