Geld anlegen: Wie? So gehts!

Geld anlegen ist keine Raketenwissenschaft, sondern erfordert ein lediglich etwas Mut und Vorausblick. Vorweg: Legen Sie nur überschüssige Finanzmittel an und behalten Sie sich stets einen Notgroschen für diverse Ausgaben wie den Neuankauf einer Waschmaschine oder eines Autos bei einem Totalschaden. Wichtig ist auch, dass Sie niemals und niemals bedeutet wirklich niemals sich einen Kredit aufnehmen und mit diesen Geldern spekulieren. Verwenden Sie daher also wirklich nur überschüssige Finanzmittel, um diese nachhaltig anzulegen.

Alte Geld-Weisheit: Diversifizieren und sein Geld in verschiedene Anlageklassen investieren

„Lege nie alle Eier in einen Korb!“

Mit diesem klugen Spruch ist gemeint, dass es verschiedene Anlageformen gibt und man sein Geld auf die verschiedensten Anlageklassen verteilen soll. Dazu gibt es auch unzählige Studien, die diese Weisheit als wahr beweisen. Es ist auch logisch und einfach nachvollziehbar, dass wenn man sein Geld über mehrere Anlageklassen verteilt, sich nicht um sein ganzes Vermögen fürchten muss, wenn eine Anlage mal ins Minus rutscht.

Und natürlich müssen Sie auch stets beachten: Eine Veranlagung in Wertpapieren neben Chancen auch Risiken birgt.

Anlageklasse: Was ist das?

Die Anlageklasse wird auch gerne Assetklasse oder Asset Class genannt und bezeichnet die Einteilung von Vermögensobjekten des Kapitalmarkts. Dabei werden verschiedene Finanzinstrumente in eine Gruppe zusammengefasst die über eine ähnliche finanzwirtschaftliche Eigenschaft verfügen und sich ähnlich auf dem Markt verhalten. Dazu kommt bei der Gruppierung der Finanzinstrumente, dass sie auch über gleiche Gesetze und Regulierungen verfügen, da sie eben ähnlich funktionieren.

Es gibt in der Praxis verschiedene Einteilungen, so ist ein Klassiker diese Einteilung

  • Bargeld
  • Anleihen (Renten)
  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Immobilien

Das Verteilen des Vermögens bzw. der Geldanlage auf die verschiedene Anlageklassen wird diversifizieren genannt. Die Diversifikation dient der Risikoverteilung und sollte sehr bewusst vorgenommen werden.

Die Anlagepyramide zeigt einen Vorschlag, wie ein Geld über die verschiedenen Anlageklassen angelegt werden kann. Dabei steht im Vordergrund, dass Geld ausgewogen investiert wird unter Berücksichtigung einer guten Rendite und einem geringen Risiko.

Die Anlagepyramide zeigt einen Vorschlag, wie ein Geld über die verschiedenen Anlageklassen angelegt werden kann. Dabei steht im Vordergrund, dass Geld ausgewogen investiert wird unter Berücksichtigung einer guten Rendite und einem geringen Risiko.

Ebene 1: Sicherheit

Produkte: Sparbuch, Online Sparen, Bausparen, Staatsanleihen mit bester Bonität

Die erste Ebene beinhaltet die Liquidität und absolute Sicherheit. Geld welches eben stets vorhanden ist und für den Fall der Fälle. Legen Sie Ihr Geld an in Sparbücher oder Sparkonten. Ob gebunden oder täglich fällig, das sollten Sie streuen. Täglich fällige Einlagen legen Sie doch so an, dass diese gerade den Notgroschen ausmachen. Achten Sie aber auch hier, dass Sie die höchsten Sparzinsen erzielen in dem Sie die Sparzinsen am Markt vergleichen. Falls noch interessant ist auch Bausparen oder die Anlage in Staatsanleihen mit bester Bonität eine Möglichkeit. Dies kann natürlich auch über Fonds oder ETFs erfolgen.

Ebene 2: Sicherheitsorientiert

Produkte: Anleihen mit guter Bonität, Wohnbauanleihen, Anleihe-Fonds und Anleihen-ETFs mit guter Bonität, Immobilien, Edelmetalle

Bei diesen Geldanlagen kommt es kurzfristig auch zu Schwankungen, doch sind diese bereits auf mittel- bzw. langfristige Anlagedauer ausgerichtet und so gibt es hier eine erhöhte Ertragschance. Die Bereitschaft zum Risiko ist hier höher als auf Ebene 1, dennoch aber auf sicheren Füßen diese Veranlagungen. Bei Immobilien und Edelmetalle hängt es sehr davon ab, wo, wann, etc. gekauft wird. Diese Investments können sehr wohl auch spekulativen Charakter haben und insbesondere achten Sie darauf, dass hier kein Klumpenrisiko entsteht (nicht alle Eier in einen Korb leben!)

Ebene 3: Ertrag

Produkte: Gemischte Fonds (Anleihe- und Aktienanteil zur Hälfte)

Diese Produkte haben einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont und weisen schon mal größere Schwankungen auf. Größeres Risiko bedeutet aber auch hier, dass Sie mehr Chancen auf Ertrag haben, das aber schön ausgewogen. Ideal für die Geldanlage über 5 bis 10 Jahre.

Ebene 4: Wachstum

Produkte: Gemische Fonds mit einem Aktienanteil > 50 %, Blue Chip Aktien, …

Beim Investment in Einzelaktien haben Sie stets das Problem des Klumpenrisikos, weil Sie sich auf wenige Titel versteifen und somit dieses Risiko hier auf wenige Titel beschränkt ist. Bei Blue Chip Aktien, also Klassiker der Aktienwelt haben Sie dieses Risiko natürlich noch immer, aber manche Aktien sind eben ein Dauerbrenner und verfügen meist über eine schöne Dividendenpolitik. Gemischte Fonds mit einem deutlich höherem Aktienanteil von über 50 % bieten ebenfalls die Möglichkeit von mehr Ertrag. Kursschwankungen fallen hier in der Regel höher aus als auf Ebene 3.

Ebene 5: Spekulativ

Produkte: Crowdinvesting, Optionen, spekulative Aktien, …

Jetzt aber wirds spannend und die Ebene 5 ist nichts für schwache Nerven. Hier geht es auch mal ordentlich runter, aber die Chancen auf hohe Erträge sind ebenso da. Modern ist aktuell das Thema Crowdinvesting, aber beachten Sie hier, dass Totalausfälle keine Seltenheit sind. Spekulative Aktien oder gar CFD, Optionen, … sind ebenfalls Möglichkeiten für höhere Erträge, aber seien Sie wachsam, denn das Geld kann hier auch schnell weg sein.

Geld richtig anlegen

Achten Sie auf die Rendite! Die Rendite berechnet sich aus der folgenden Formel:

Rendite = Gewinn / Kapitaleinsatz

Und Kosten drücken die Rendite gewaltig, denn hohe Kosten führen zu einen niedrigeren Gewinn und so bleibt am Ende des Tages weniger übrig. Während beim Anlegen in Sparbüchern oder Sparkonten kaum oder keine Kosten entstehen ist das bei Wertpapieren gleich einmal anders. Bei Fonds gibt es massig an Gebühren und das Depot kostet ebenfalls noch etwas und genau diese Kosten und Gebühren drücken dann die Rendite der Veranlagung. Seien Sie daher wachsam bei den Kosten und Gebühren und nehmen Sie das Heft selbst in die Hand und lassen Sie sich nichts aufs Auge drücken von Vertriebsmitarbeitern die einzig und alleine das Produkt verkaufen wollen um satte Provisionen kassieren zu können!

Klassiker der Geldanlage

  • Sie haben noch keinen Notgroschen angespart?
  • Sie möchten Ihr Geld nicht länger anlegen (mindestens 5 Jahre und darüber hinaus)?

Dann sollten Sie folgende Möglichkeiten in Betracht ziehen

Geld sicher anlegen - die Möglichkeiten mit Girokonto, Sparbuch und Bausparen

wdt_IDProduktVorteileNachteile
1Girokonto
  • Stets verfügbar
  • Keine oder nur marginalste Habenzinsen
  • oft Kontoführungsgebühr
  • 2Sparbuch & Sparkonto
  • Verschiedene Laufzeiten möglich
  • Niedrige Verzinsung
  • Keine/niedrige Gebühr
  • Einlagensicherung
  • Niedrige Zinsen
  • Aktuell Verlustgeschäft nach Abzug von KESt und Inflation
  • 3Bausparen
  • Bausparprämie
  • Hohe Zinsen
  • Recht auf Bauspardarlehen
  • Bindung über 6 Jahre
  • Niedrige Zinsen
  • Hohe Kosten bei vorzeitiger Auflösung
  • Mehr aus Ihrem Geld herausholen – für bestehende Vermögen und zum Vermögensaufbau

    Warum das breit gestreute Direktinvestment in Fonds oder ETFs empfehlenswert ist, lesen Sie in diesem Abschnitt.

    Mehr Rendite heißt auch höheres Risiko!
    ACHTUNG: Hier geht es um Anlagen mit mehr Risiko. Mehr Risiko bedeutet aber auch mehr Ertragschancen. Seien Sie sich aber bewusst, dass Sie Ihre Veranlagung über mehrere Jahre sehen müssen und es zu Kursschwankungen kommen kann und auch wird. Im schlimmsten Fall kann es auch zu einem Totalverlust kommen, daher immer genau prüfen, wo Sie veranlagen und in was Sie Ihr Geld anlegen!

    Sie haben vor Ihr frei verfügbares Geld mittel- bzw. langfristig anzulegen? Die Rede ist hier von Laufzeiten von 5 Jahren und deutlich mehr. Ja? Dann liefern wir Ihnen folgende Tipps, was für Sie interessant sein könnte zur Bildung eines schönen Vermögens.

    Wenn Sie also Geld zur Verfügung haben, welches Sie länger veranlagen möchten, dann empfehlen wir direkt in Fonds zu investieren, bzw. noch besser in ETFs zu investieren. Auch wenn die Veranlagung über eine fondsgebundene Lebensversicherung auch seine positiven Seiten hat (insbesondere steuerliche Vorteile bei langen Laufzeiten), so ist für mittel- bis langfristige Geldanlagen mit einer Laufzeit von 5 bis 15 Jahre doch das Direktinvestment zu favorisieren und Sie haben hier wirklich freie Wahl bei den Fonds und ETFs sowie bei der Wahl des Depots. Wie oben bereits erwähnt, achten Sie auf Ihre Kosten, denn diese schmälern Ihnen Ihre Rendite und das muss nicht sein mit der richtigen Wahl der Fonds und der depotführenden Bank.

    • Die Vorteile für Direktinvestments in Fonds und ETFs:
    • geringe Fixkosten (keine Versicherungssteuer und keine Kosten für die Versicherung)
    • hohe Flexibilität bei der Auswahl und bei der Laufzeit
    • höchste Transparenz
    • größte Auswahl, Sie bestimmen, was Sie kaufen & verkaufen

    Wie könnte denn so ein Portfolio aussehen mit dem Sie ein Vermögen aufbauen bzw. vermehren?

    Die hier vorgestellten Portfolio-Mischungen sollen eine grobe Richtung vorgeben, wie sich Ihr Portfolio zusammensetzt. Je länger Sie Ihr Geld veranlagen möchten, desto höher kann der Aktienanteil sein. Mit einem höheren Aktienanteil haben Sie aber auch eine höhere Schwankung die Sie bei Börsenflauten durchtauchen müssen. Experten raten ebenso zum Ende des Veranlagungshorizonts das Portfolio Richtung Anleihen hin umzuschichten, damit die Schwankungen niedriger ausfallen im Falle von Börsenturbulenzen.

    Defensives Portfolio:

    Beim defensiven Portfolio haben Sie 80 % in Anleihen investiert und nur 20 % in Aktien. Der hohe Anteil an Anleihen macht Ihr Portfolio sehr wertstabil, die Rückschläge werden eher niedriger ausfallen.

     

    Ausgewogenes Portfolio:

    Das ausgewogene Portfolio mit einem Anleihe- und Aktien-Anteil von je 50 %. Diese Mischung könnte für Anleger interessant sein, die über einen längeren Zeitraum eine etwas risiko- und renditefreudigere Mischung haben möchten.

    Offensives Portfolio:

    Das offensive Portfolio gewichtet mehr Aktien und die Anleihen nehmen einen deutlich niedrigeren Stellenwert ein. Dadurch erhöht sich das Risiko von Kursschwankungen nach oben und unten. Am Ende des Tages sollte dies aber eine langfristige Behaltedauer aber den höchsten Ertrag liefern.

    Wie und wo können Sie sich ein günstiges Portfolio dieser Art aufbauen?

    Einmalige Geldanlage: Sie haben sich Geld über die vielen Jahre erspart, welches nun angelegt werden soll? Oder Sie haben Geld geschenkt bekommen oder geerbt? Dann ist die einmalige Geldanlage, das was Sie machen werden. Einmalig überlegen, wie Sie Ihr Geld anlegen und wie sich Ihr Portfolio zum Start der Anlage zusammensetzen soll.

    Laufende Geldanlage: Hier geht es um regelmäßige Geldanlage, welche meist Sparplan Ob diese nun monatlich, quartalsmäßig oder einmal im Jahr geschieht ist Ihnen frei überlassen. Hier kaufen Sie nach und nach Anteile. Haben Sie eine hohe Sparquote, so legen Sie hier überflüssiges Geld nach und nach an und ersparen Sie sich langfristig ein Vermögen. Erzählt Ihnen ein Berater bzw. Verkäufer etwas vom günstigen Mischkurs wenn Sie laufend Anteile kaufen und Ihnen dann den Cost-Average-Effekt dazu nennt, dann dürfen Sie ruhig die Augen verdrehen. Der vielumworbene Cost-Average-Effekt ist ein guter Marketing-Gag, aber lässt sich wissenschaftlich nicht nachweisen bei Anlagen über viele Jahre. Kurzfristig ja, aber auf lange Sicht ist dieser Effekt vernachlässigbar bzw. nicht nachweisbar (mehr dazu auf der Wikipedia).

    Haben Sie sich entschieden einmalige und/oder laufend Gelder zu veranlagen sollten Sie sich überlegen, wie Sie das am liebsten tun möchten. Möchten Sie gerne wenig Zeit in das Ganze stecken, so sollten Sie versuchen bei der Auswahl der Fonds bzw. ETFs eher weniger Fonds, vielleicht sogar nur einen einzigen auszuwählen und in diesem die nötige Streuung finden. Das erleichtert Ihnen die Geldanlage über viele Jahre. Wenn Sie sich gerne mit diesem Thema auseinandersetzen, so können Sie natürlich mehrere Fonds bzw. ETFs auswählen, damit Sie die für Sie richtige Mischung im Portfolio haben. Achten Sie dabei aber in den kommenden Jahren darauf, dass Sie eine Allokation durchführen (am besten jährlich), damit Sie das Mischverhältnis weiterhin haben und durch die unterschiedliche Performance verwässert wird.

    Über Fonds oder ETFs ansparen?

    Fonds haben den Vorteil, dass es hier ein aktives Fondsmanagement gibt, dafür aber auch höhere Kosten, die wiederum auf die Rendite drücken. Bei ETFs werden Sie keine Outperformance des Marktes zustande bringen, da diese „nur“ den Erfolg des Marktes abbilden wollen, dafür sparen Sie sich die hohen Kosten für das Management des Fonds. Das wiederum kommt Ihrer Rendite wieder zu Gute. Tendenziell werden aktuell eher ETFs empfohlen für den längerfristigen erfolgreichen Aufbau eines Vermögens.

    Wo aber können Sie nun günstig Fonds oder ETFs kaufen:

    Fonds:

    Mehr über Fonds finden Sie auch in unserem Spezialartikel.

    • Keine Depotgebühr
    • Keine Ausgabeaufschlag
    • Auch Sparpläne vorhanden

    Das gibts beim Fonds-Super-Markt.de:

    zu Fonds-Super-Markt.de »

    Mehr über ETFs und die Besonderheiten finden Sie auch in unserem Spezialartikel.

    ETFs:

    • ETF-Sparpläne ab 0,90 Euro pro Ausführung
    • Keine Depotgebühr
    • Großes Angebot an kostenlosen ETFs (ETFs von ComStage und iShares)
    • Hunderte an ETFs zur Verfügung

    Das gibts bei Flatex.at:

    zu Flatex.at »

    Österreicher sollen etwas für Ihre Rendite tun

    Die Allianz Gruppe hat einen Ländervergleich durchgeführt über die Renditen der privaten Geldvermögen und sich dabei unterschiedliche Länder angesehen und miteinander verglichen. In dieser Studie ist herausgekommen, dass wir Österreicher sehr viel Geld in Form von Bargeld und Einlagen horten und diese kaum bzw. nur niedrige Renditen abwirft. Bewohner anderer Länder hingegen haben einen anderen Mix und daraus ergab sich für den Untersuchungszeitraum von 2012 bis 2015 eine höhere Rendite. Dieses Bild wird sich vermutlich auch für einen längeren Zeitraum sehr ähnlich ergeben und sollte dazu dienen sich zu überlegen, ob man nicht umschichtet. Das viele Bargeld und die Einlagen die wir aktuell horten, warum sollten diese nicht langfristig gebunden werden und in andere Anlageklassen investiert werden? Ja, es ist mehr Risiko, jedoch auch eine höhere Chance mehr Ertrag rauszuholen.

    Die Struktur des Geldvermögens ist in Österreich sehr konzentriert auf Bargeld und andere Einlagen wie Sparbücher oder Sparkonten. Rund 50 % liegen darin. Aktien oder Investmentfonds sind in Österreich verpönt! Spitzenreiter ist hier Finnland mit rund 40 % des Geldvermögens in Aktien und Investmentfonds.

    Genau aus diesem Grund, weil wir Österreicher so viel in Bargeld oder am Sparbüchl liegen haben, gelang uns für den Untersuchungszeitraum nur eine so geringe Rendite. Wäre doch ein guter Grund über Wertpapiere zu setzen und mit einem Anlagehorizont von vielen Jahren das Risiko auf Schwankungen einzugehen, damit letztendlich auch die Chance auf mehr Rendite besteht?

     

    Fazit zum Geldanlagen in Österreich

    Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb und verzichten Sie nicht auf Rendite, wenn Sie Geld übrig haben, welches Sie langfristig investieren können und wollen. Es gibt dazu Wertpapiere, die Ihnen langfristig höhere Renditen bringen können. Natürlich gehen Sie hier auch ein Risiko ein von Kursschwankungen und es gibt keine Garantien, dennoch zeigt die Historie, dass Wertpapiere über einen längeren Zeitraum stets die Nase vorne hatten. Wenn Sie sich nun also dafür entscheiden, dass Sie Ihr Geld nachhaltig anlegen, so finden Sie Ihr optimales Portfolio. Ob Sie nun eine Gewichtung von 30 % Anleihen und 70 % Aktien oder umgekehrt, 70 % Anleihen und 30 % Aktien wählen, obliegt Ihnen und sollte sich an Ihren Zielen und der geplanten Anlagedauer richten. Achten Sie auf eine gute Mischung, denn es sollen eben nicht alle Eier im Korb liegen. So vermeiden Sie unnötiges Risiko!

    Haben Sie Ihr Portfolio beisammen, so achten Sie darauf, dass Sie günstig kaufen und günstig Ihre Wertpapiere halten können. Nehmen Sie die Sache in die Hand und nutzen Sie günstige Angebote wie z. B. des Fonds-Super-Markt oder bei Flatex, wo Sie günstig ohne Depotgebühren und keinem oder niedrigem Ausgabeaufschlag kaufen können. Langfristig zahlt sich das für Sie aus, denn niedrige Kosten erhöhen Ihre Rendite!

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    2 Kommentare auf "Geld anlegen: Wie? So gehts!"

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    Hallo! Ich habe 1.000.000 Euro! Bitte sagen Sie mir, wo ich sie verlassen sollen, um mir jeden Monat eine Annuität zu bringen, mit der ich mein Alterleben kann? Bitte antworte mir! Grüße, Stefan