Onvista ETF Sparplan

Onvista ist ein deutsches Angebot und die Onvista Bank ist eine Marke der Comdirect, welche sich Onvista im Jahr 2017 einverleibt hat. Das Angebot bleibt aber weiterhin bestehen und Onvista ist auch für uns Österreicher machbar, jedoch stellt sich die Eröffnung eines Depots mitunter als schwierig heraus (mehr über die Eröffnung und die Legitimation finden Sie hier). Das Angebot von Onvista ist sehr einfach strukturiert und das ist definitiv auch der große Vorteil von Onvista, denn es ist preisgünstig und einfach zu handeln.

Das Onvista ETF-Sparplan Angebot im Broker-Test.at
Onvistas ETF Sparplan im Broker-Test.at:

Das Onvista ETF Sparplan Angebot haben wir uns im Test angesehen und kommen schlussendlich zu folgendem Fazit und Bewertung:

zum Testergebnis

Gebühren Depot

Günstiger geht es definitiv nicht, denn die Onvista Bank bietet ihr Depot gratis an. Es gibt keine Depotgebühr und so ist es definitiv ein Top-Kondition.

Gebühren ETF

Der ETF Sparplan ist bei der Onvista ebenso kostenlos. Onvista führt ausschließlich gratis ETFs, also Aktions ETFs. Das Angebot umfasst dabei ETFs von Deka ETFs, Comstage, ETF Securities, Lyxor und iShares. Als Österreicher sollte man jedoch dabei darauf achten, dass es sich um Meldefonds handelt. Was es mit Meldefonds und Nicht-Meldefonds auf sich hat? Ein Meldefonds hat einen steuerlichen Vertreter in Österreich und meldet Jahr für Jahr die Ausschüttungen. Mehr dazu aber im Bereich „Service“.

Die Kosten für jede Ausführung werden nach dieser Formel berechnet:

  • Kaufgebühren: 0,00 %

Die Verkaufsgebühren werden nach dieser Formel berechnet:

  • Verkaufgebühren: Pauschal 5,00 Euro + 1,50 Euro = 6,50 Euro 

Aktionen

Alle angebotenen ETFs von Onvista sind Aktions-ETFs und gratis in der Ausführung.

Anzahl ETFs

Im Moment sind es knapp über 80 ETFs.

Service

Leider hat Onvista in Deutschland den Sitz des Unternehmens und so ist das Angebot von Onvista für uns Österreicher nicht steuereinfach und man muss sich so selbst um die ordnungsgemäße Abführung der Steuern kümmern. Hier ist es nötig, gleich bei der Auswahl des ETFs darauf zu achten, ob es sich um einen Meldefonds oder Nicht-Meldefonds handelt. Danach muss Jahr für Jahr eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden, in der angegeben wird, welche Ausschüttungen man erhalten hat. Mehr über Meldefonds bzw. Nicht-Meldefonds und der Versteuerung finden Sie in den jeweiligen Beiträgen.

Ein ETF-Sparplan kann bei Onvista am 1. oder 15. des Monats ausgeführt werden. Leider ist es nur möglich vom Onvista Verrechnungskonto die Sparrate abzubuchen, ein externes Konto kann nicht angegeben werden. Die Mindestsparrate beträgt 50 Euro, die maximale Rate liegt bei 1.000 Euro. Angelegt werden kann monatlich oder jedes Quartal.

Anlage eines ETF Sparplans

Onvista listet seine gratis ETFs auf ihrer Website auf und von dort aus ist es einfach einen Sparplan zu eröffnen.

Mit Klick auf „jetzt anlegen“ ist ein ETF Sparplan rasch angelegt.

Fazit

FFB ETF-Sparplan im Broker-Test.at
Onvista ETF Sparplan im Broker-Test
3.6 / 5 Broker-Test.at
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Gebühren Depotführung und Verrechnungskonto
Gebühren ETF
Aktionen ETF
Anzahl ETFs für Sparplan
Service
Gesamt
Onvista überzeugt mit einer gratis Depotgebühr und über 80 ETFs die als Sparplan angelegt werden können. Leider kann nicht von einem Drittkonto die Sparrate abgebucht werden. Die Mindestrate liegt bei 50 Euro und die höchste Rate bei 1.000 Euro. Es kann monatlich oder quartalsmäßig investiert werden und dies jedes Monat oder jedes Quartal, wie es einem beliebt. Der größte Nachteil ist bei Onvista wohl, dass es sich um ein deutsches Angebot handelt und die Eröffnung eines Depots bei Onvista bei uns nicht so einfach ist, da die Legitimierung nur über einen Anwalt oder Notar funktionieren wird. Bisschen Aufwand, bisschen Kosten entstehen so hier. Da es ein deutsches Angebot ist, muss man sich als österreichischer Onvista Kunde auch selbst um die Versteuerung kümmern. Es gibt also ein paar Punkte, die gegen Onvista sprechen, obwohl das Angebot sich als sehr günstig im ersten Moment darstellt.

Onvista überzeugt mit einer gratis Depotgebühr und über 80 ETFs die als Sparplan angelegt werden können. Leider kann nicht von einem Drittkonto die Sparrate abgebucht werden. Die Mindestrate liegt bei 50 Euro und die höchste Rate bei 1.000 Euro. Es kann monatlich oder quartalsmäßig investiert werden und dies jedes Monat oder jedes Quartal, wie es einem beliebt. Der größte Nachteil ist bei Onvista wohl, dass es sich um ein deutsches Angebot handelt und die Eröffnung eines Depots bei Onvista bei uns nicht so einfach ist, da die Legitimierung nur über einen Anwalt oder Notar funktionieren wird. Bisschen Aufwand, bisschen Kosten entstehen so hier. Da es ein deutsches Angebot ist, muss man sich als österreichischer Onvista Kunde auch selbst um die Versteuerung kümmern. Es gibt also ein paar Punkte, die gegen Onvista sprechen, obwohl das Angebot sich als sehr günstig im ersten Moment darstellt.

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